Reiki Energie spüren

Reiki Energie zu spüren ist für viele ganz automatisch mit Gedanken wie: „kann ich das?…

Das Thema Reiki Energie spüren ist für viele Leute die zum ersten Mal mit Reiki in Kontakt kommen, Reiki selten anwenden oder Reiki lange nicht mehr gemacht haben, immer ein großes Problem. Reiki Energie zu spüren ist für viele ganz automatisch mit Gedanken  wie: „kann ich das?“, „mache ich alles richtig?“ oder „schade ich auch niemanden, wenn ich das mache?“ verbunden. Auch die Angst dass „meine Reiki“ nicht funktioniert, wenn ich selber nichts merke, ist häufig anzutreffen.

Reiki Energie spüren

Oder wenn man an einem Reiki Treffen teilnimmt. Oh – was reden die Teilnehmer da, was sie nicht so alles wahrnehmen! Man selber merkt nicht mal die Hälfte und steht irgendwie blöd und dumm da, weil man nichts erzählen kann. Da kommt man sich- mal wieder – irgendwie unwürdig vor.
Ich glaube, diese Situation kennen wir als Reikianer alle.

Deshalb wollen wir in diesem Blog das Thema „Reiki Energie spüren“ mal gemeinsam ein wenig intensiver Betrachten – danach wird jeder Leser die Sache gelassener sehen – versprochen!

Die Intensivität Reiki Energie zu spüren ist sehr individuell gelagert, bei jedem grundsätzlich anders und von vielen Faktoren abhängig. Da spielt tatsächlich zum einen das Geschlecht eine Rolle! Nach unseren Erfahrungen, aus vielen Einweihungen und Behandlungen, sind Männer weniger feinfühlig als Frauen.

Kommt ein Mann zu uns in den Reiki 1 Kurs handelt es sich überwiegend um einen sog. „Merknix“. (Die gibt es bei den Damen auch, nur nicht ganz so häufig). Vom Grundsatz her merken Kinder beiderlei Geschlechts gleich viel. Jedoch  bekommen die Jungen in ihrer Sozialisation eine andere Art des Gefühlsumgangs mit als die Mädchen. Die „Merknixe“ werden also frühzeitig von ihren Gefühlen getrennt.

Passiert einem in der Kindheit etwas schlimmes wie Schock, Unfall, Krankheit, Verlust oder Gewalterfahrung kann es ebenfalls zu einer Abtrennung von den eigenen Gefühlen kommen und später die feinstoffliche Wahrnehmung behindern. Das gilt für beide Geschlechter.
Ein weiterer Hinderungsgrund Reiki Energie nicht zu spüren ist häufig  mangelndes Vertrauen in sich und die eigenen Fähigkeiten.

Darüber hinaus befinden wir uns bei der Wahrnehmung von Reiki Energie ebenso im Bereich der feinstofflichen Wahrnehmung – auch Hellwahrnehmung genannt. Dort greifen weitere Faktoren wie Seelenalter, spirituelle Reife, frühere Inkarnationen usw. Aber da wollen wir jetzt nicht weiter drauf eingehen da es den Rahmen sprengen würde.

Bei Menschen welche ab ca. 1990 geboren worden sind gibt es häufig schon den Faktor der Hypersensibilität.  Der greift auch vollumfänglich bei allen die ab 2012 geboren sind. Diese Leute haben so feine Antennen für den feinstofflichen Bereich das sie oft an einer regelrechten Reizüberflutung leiden, mit der sie nicht umzugehen wissen. Sie erhalten schlichtweg zu viele Infos, die sie nicht einordnen können und schalten darum irgendwann ab, werden zum „Merknix“.

Ihr merkt schon, es gibt unheimlich viele Gründe wenig oder gar nichts zu fühlen. Das Abschalten unsere Gefühle ist ein Sicherheitsmechanismus, welcher uns vor Schmerzen, ausgelöst durch eigene oder fremde Emotionen, schützen soll. Erst einmal eine gute Sache, welche irgendwann im Laufe unsere persönliche Entwicklung störend wirken kann.

Gut zu wissen ist, dass man alles, was ich oben aufgeführt habe, behandeln, lösen oder löschen kann.

Gerade bei den ganz empfindlichen Menschen, die viel wahrnehmen, ist das besonders einfach!  Hier reicht es oft die energetischen Zusammenhänge zu erklären, einen Weg aufzuzeigen die eigenen Energien von fremden zu unterscheiden und ihnen eine Methode zum bewussten Abschalten und Einschalten ihres Empfangs zu geben – und das Problem ist  gelöst. Damit verschwindet auch die oft mitschwingende Angst vor fremden Eindrücken.

Wenn man eine Reiki Einweihung vor langer Zeit erhalten hat und Reiki dann ewig nicht mehr angewendet hat kann man trotzdem Sicher sein das es noch wirkt! Die Kanäle bleiben offen! (Sinnvoll ist es hier mal hin zuschauen warum ich Reiki so lange nicht mehr gemacht habe…).

Aber wenden wir uns mal wieder den Anfängern in Reiki  und  Energiearbeit zu. Häufig spüren und merken die was, haben aber ein Problem das zu definieren und auszudrücken!

Hier gibt es einen ganz wichtigen Punkt zu wissen, der erklärt warum das so ist. Ich kenne es selber und es passiert mir – trotz all meiner Erfahrung – auch immer wieder selber. Es hat etwas mit Bewusstsein zu tun. Es ist menschlich, völlig natürlich und passiert einem in vielen Stufen der spirituellen Entwicklung:
Wenn ich im Rahmen meiner Reiki  und Energiearbeit etwas wahrnehme, sehe oder fühle – was ich noch nie zuvor in meinem Leben wahrgenommen, gesehen oder gefühlt habe- dann habe ich ein Problem das auszudrücken. Ich kann schlichtweg nichts dazu sagen, bis ich diesen Moment intern verarbeitet und abgespeichert habe. Erst dann vermag ich mich darüber andern mit zuteilen.

So ergeht es regelmäßig jedem Anfänger und jedem Fortgeschrittenen welcher in neue Dimensionen seiner Bewusstseinserfahrung vordringt. Alles völlig normal! Also sehen wir es gelassen dass wir „angeblich“ nichts wahrnehmen. In Wahrheit ist niemand ein „Merknix“!

Die drei besten Methoden wie ich die Reiki Energie spüren kann

Methode 1: Sei geerdet! Übung dazu:
Stelle Dich locker hin, die Füße schulterbreit, die Arme locker am Körper hängend. Einmal tief durchatmen. Nimm wahr, wir Du stehst. Achte in folgenden darauf, was in Dir entlang deiner Körperachse passiert. Jetzt sage laut – und sehr bewusst  „ ICH BIN EIN KANAL“.

Nimm wahr wie Du nun stehst. Wie ein Baum? Oder noch fester?
Bei dieser Übung wird ein Teil deines Lichtkörpers aktiviert, der sog. „Core“ oder Kern, um den man den Lichtkörper bewegen kann. Dieser Kern ist extrem stabil und nicht mit der „Prana-Röhre“ zu verwechseln. Der Kore ist multidimensional. Diese Übung kannst Du auch im Liegen oder Sitzen machen, sie wirkt genauso gut. Du brauchst dich nach ein paar Versuchen damit nicht mehr groß konzentrieren und kannst die Übung mitten  in einer Behandlung einbauen oder wenn die jeweilige Energiequalität, die Du grade gibst, Stärke erfordert.

Hast Du Dich geerdet gibt es eine sehr einfache Methode dein Reiki kommen zu lassen. Halte die Hände, die Handflächen zu einander mit einem Abstand von ca. 15 cm, vor dich. Atme einmal tief durch und sprich „Reiki – Jetzt“. Und schon geht das Kribbeln zwischen den Handflächen los und das Energiefeld baut sich auf. Reiki ist da.Methode 2: Vertraue Dir! Übung dazu:
Wenn innerlich irgendwie „das klappt nicht“ sprich in Gedanken, oder besser noch laut: „Ich kann das und ich darf das“! Oft ist es nur ein unbewusster Glaubenssatz der dich behindert!

Methode 3: Stärke Dich! Übung dazu:
Bist du der Meinung dein Reiki sei heute irgendwie schwach auf der Brust probiere folgendes: Denke während du Reiki gibst: „ In liebe gebe ich mir Reiki“! (oder „Dir“ bei einer Fremdbehandlung). Du wirst eine sofortige Verstärkung des Energiestroms wahrnehmen und „DEIN REIKI“ stärker fühlen!

Autor: Heidi Hellenkamp

Hauptberuflich im Vertrieb in der IT-Branche tätig. Seit 2012 mit Leidenschaft an der Eigenentwicklung, an alternativen Heil-Methoden sowie an Energiearbeit interessiert. Seit 2017 „Reiki“-aner , Reiki-Meisterin mit Einweihung in der Anwendung „Die Kraft- Energie des neuen Lebens“ (von Yvonne Sebestyen und Frank Zacharias). Mit Begeisterung habe ich parallel die Tierkommunikation entdeckt und erlernt. Heidi ist erreichbar unter heidi[@]reikihere.blog

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