Mit Reiki positive Dinge in sein Leben ziehen

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig von der inneren Wertschöpfungskette

Jeder Reiki-Anwender hat schon einmal etwas vom Resonanzgesetz gehört. Kurz gesagt funktioniert es ungefähr so:

„Ich ziehe das an was ich in mir habe. Dadurch bekomme ich mein Inneres im Außen gespiegelt und kann es erkennen. Somit erkenne ich mich selber.“…

Die Beschreibung „Das was ich in mir habe“ meint meine bewussten und unbewussten Gedanken und Gefühle. Sie bestimmen meine Resonanzen, also die energetischen Felder, die ich ausstrahle und damit Dinge und Situationen anziehe.

Reiki positive Dinge, reikihere app,

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig von der inneren Wertschöpfungskette

Ich kann mit intelligent angewendetem Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen. Wie das genau funktioniert schauen wir uns in diesem Blog-Artikel näher an. Vorab jedoch werfen wir einmal gemeinsam einen Blick auf unsere innere Wertschöpfungskette. Unsere positiven und negativen Gedankenspiele prägen unser Empfinden, bewerten also. Dadurch haben wir positive oder negative Gefühle. Die Gefühle wiederum prägen unsere Gedanken.
Es gibt ein ständiges Wechselspiel zwischen unseren Gefühlen und Gedanken – und wieder zurück von den Gedanken zu den Gefühlen. Es ist eine Gedanken- und Gefühlsspirale, die uns aufwärts oder abwärts ziehen kann.

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig davon Positives überhaupt zu erkennen

Will ich mit Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen, muss ich mich einem Grundproblem stellen: Was ist für mich positiv, was ist negativ? Am besten mache ich  mir das selber über eine Vision vom eigenen Leben, einem Lebensziel so zusagen, bewusst. Positiv ist was mir hilft, dem Ziel näher zu kommen.

Stehe ich am Beginn meiner Arbeit, mit Reiki positive Dinge in mein Leben zu ziehen, kann sich mir ein weiteres Hindernis auftun: Bin ich in der Lage zu Erkennen wenn etwas Positives auf mich zu kommt? Kann ich es auch annehmen? Das kann sehr schwierig sein wenn es mir z.B. durch eine depressive Phase schon länger schlecht geht.

Mögliche Hindernisse zur Annahme von positiven Dingen und Ereignissen

Die Liste der überwiegend internen- also eigenen und oft unbewussten- Strukturen ist lang.

  • Meine Schuld- oder Schamgefühle können verhindern, dass ich positive Dinge integrieren kann.
  • Eventuell habe ich auch viele starke Muster von meinen Eltern aufgenommen, und lebe deren Leben nach. Das muss nicht immer fröhlich sein…
  • Es kann behindernde Familien- oder Ahnenmuster geben
  • Meine Persönlichkeit ( also die Summe aller meiner Erfahrungen und Gewohnheiten)
    kann aus meinem Unterbewusstsein heraus bremsend wirken
  • Krankheiten, Trauma und Unfälle sind Belastungen, die positive Dinge verhindern können
  • Eine Struktur, die sich „psychologische Umkehr“ nennt, verhindert mein Fortkommen.In Folge habe ich das Gefühl mein Leben stagniert. Ich mache viel, aber ohne merkbare positive Auswirkung.
  • Tatsächlich können im Kausalkörper abgespeicherte niedrig schwingende  Informationen und Erfahrungen aus früheren Leben, in diesem Leben sehr hinderlich sein.
  • Aus blöden Situationen heraus kann ich Verträge mit mir selber abgeschlossen haben
    (das passiert mir nieeee wieder!) welche eigentlich weiteres Leid verhindern sollen, jedoch nur ausbremsend wirken.
  • GRUNDSÄTZLICH ist aber mangelnder Selbstwert und mangelnde Selbstliebe das größte Hindernis!

Auch Gedanken und Gefühle sind Energien!

Meine Gedanken und Gefühle sind energetische Strukturen, welche in meiner Aura abgespeichert sind. Meine Gefühle finde ich im Emotional-Körper, der zweiten Aura-Schicht.
Sie ist Eiförmig und reicht ca. 90 cm um mich herum. Meine Gedanken sind im Mental-Körper, meiner dritten Aura-Schicht, abgespeichert. Dieser ist rund und reicht ca. 2,5 Meter nach allen Seiten.
Diese gedankliche Ortsbestimmung wird später wichtig, will ich mit Reiki positive Dinge anziehen. Ängste, Wut, Zorn, Scham, Schuld, Schande und Trauer sind niedrig schwingende energetische Strukturen. Reiki ist als Energiequalität dagegen sehr hoch schwingend.

Werkzeuge – um mit Reiki positive Dinge in sein Leben zu ziehen

  1. Mit all diesen Informationen im Hintergrund kann ich mich nun an die Arbeit machen und mit Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen. Ich bin mir dabei bewusst, dass es Arbeit ist und das nur ich diese Arbeit machen kann. Reiki ist dabei mein Werkzeug, keine Pille die ich einwerfe und die dann für mich arbeitet. Mein Reiki wende ich also ganz bewusst an.
  2. Ein weiteres Werkzeug ist die sog. „Beobachter-Rolle“. Ganz neutral beobachte ich meine Gefühle und die damit verbundenen Situationen, ohne mich dabei zu verurteilen.
    Ich nehme meine Gefühle oder Gedanken einfach wahr, so wie sie halt sind. Sie sind – weder gut noch schlecht, weder richtig noch falsch.
  3. Dabei hilft mir die „AHA-Technik“: AHA, ich habe grade das Gefühl……., oder AHA – Das also macht diese Situation mit mir…….

Ich bleibe mir selbst gegenüber neutral, wertungsfrei und nehme einfach die jeweilige Schwingungsfrequenz meiner Gedanken und Gefühle auf. Das gibt mir einen inneren Abstand der verhindert, wieder einmal in ein inneres Drama zu verfallen.
Somit stelle ich sicher, dass ich ein Gefühl habe – aber nicht dieses Gefühl bin!

Ich komme ins Handeln

  1. Um mit Reiki positive Dinge in mein Leben zu ziehen nehme ich mir Zeit für mich und sorge dafür das mich nichts und niemand stört oder ablenkt.
  2. Ich definiere mein Ziel: Ich will meine niedrig schwingenden Gedanken  und Gefühle
    mit Reiki durchlichten und transformieren. Dazu nehme ich mir eine Woche lang täglich eine halbe Stunde Zeit für mich selber, weil ich es mir Wert bin.
  3. Nun suche ich das niedrig schwingende Gefühl aus, welches ich an mir beobachtet habe. Gedanklich nehme ich es liebevoll an, da es ja zu mir gehört. Ich habe das Gefühl – bin es aber nicht!
  4. Ich lasse mein Reiki kommen.
  5. Ich richte nun meine Reiki-Energie gedanklich auf meinen Emotional-Körper, wo sich diese erkannte Gefühlsqualität befindet. Dazu denke ich einfach den Satz:“ Ich richte mein Reiki auf meinen Emotional-Körper und auf das Gefühl ………..(benennen).“
  6. Meine Hände halte ich- mit den Handfläche nach außen – ein wenig von mir weg
    oder ich lege sie ganz bequem auf Ober- und Unterbauch.
    Beides ist gleich gut, da lediglich meine Gedanken den Energiefluss steuern!
  7. Ich lasse die Reiki-Energiefließen und schalte den Reiki-Booster ein: In liebe gebe ich Reiki auf mein Gefühl……(benennen). In Folge verstärkt sich meine Energie merklich.

Nach ein paar Minuten beginnt sich das Gefühl aufzulösen. Gleichermaßen kann ich meine Gedanken im Mental-Körper behandeln. Auch diese verändern sich in Folge.

In nur einer halben Stunde kann ich ohne Mühe mehrere Gedanken- und Gefühlsmuster transformieren. Ich bin mir bewusst dass, ich diese Selbstbehandlung täglich, erst einmal sieben Tage hintereinander, machen werde. In dieser Zeit beobachte ich mit der AHA-Technik weiterhin meine Gedanken und Gefühle, wertfrei und ohne Selbstverurteilung.

Mit Reiki positive Dinge in sein Leben ziehen…    

…beginnt nach ca. einer Woche der Selbstanwendung zu wirken. Die behandelte emotionale Struktur verändert sich lichtvoll  und beginnt merklich anders auf die Umwelt
zu wirken. Schnell macht man dann die Erfahrung, dass man selber ganz viele positive Signale erhält. Diese heißt es dann auch an zunehmen. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden?

Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber.

Heute wollen wir uns in diesem Blog noch einmal mit Reiki und Emotionen beschäftigen. Es gibt viele Anfragen zu diesem Thema – was dessen Wichtigkeit nur unterstreicht. In unserem stressigen Leben sind wir eigentlich immer im Außen.

Wir kommunizieren mit anderen Menschen, arbeiten körperlich oder mehr geistig, machen Sport, sehen TV oder hängen immer irgendwie am Handy dran.

Dazu kommen vielfältige weitere Ablenkungsmechanismen wie Rauchen, Kiffen, Trinken oder  emotionales Essen usw.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden

Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber.

Auf diese Art nehmen die wenigsten Menschen ihre Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle vollständig war. Irgendwie dreht sich der gesamte Alltag mehr um das Verdrängen der eigenen Emotionen als um deren Betrachtung.

Dazu kommt noch zusätzlich das, was uns unser Körper mit seinen vielfältigen Symptomen sagen möchte. Der alltägliche, aus vielen verschiedenen Quellen resultierende, Stress geht auch an ihm nicht spurlos vorbei.

Betroffen sind vor allem Leber, Niere, Galle, die Gelenke, der untere Rücken, die Faszien, der Magen und der Darm.

Diese Organe und Körperteile speichern unsere Emotionen und beginnen, ab einem gewissen „emotionalen Füllstand“, recht unwirsch zu reagieren.

Es zeigen sich dann die unterschiedlichsten körperlichen Dysbalancen und Reaktionen. Dies geschieht so lange bis wir gelernt und wahrgenommen haben was die Organe uns über uns selbst sagen möchten.

Wenn ein Mensch nun eine Reiki Behandlung erhält so entspannt sich der Körper und der Geist kommt zur Ruhe. Das ist dann die Gelegenheit für die Emotionen  sich zu zeigen! Endlich macht keiner was, findet kein – wie auch immer gearteter – Unterdrückungsvorgang statt!

Yippie- Wir dürfen auch mal – sagen die Emotionen und kommen an das Tageslicht.

Kummer und Verachtung kommen aus der Lunge, Liebe und geringes Selbstwertgefühl kommen aus dem Herzen, aus  Milz und Bauchspeicheldrüse kriechen Sorge und Verwirrung, der Magen sondert Abscheu/Ekel und Enttäuschung ab, die Nieren entlassen die gespeicherten Ängste.

Furcht und Ungeduld werden von der Blase abgesondert, Zorn/ Wut aus der Gallenblase, die Leber entlädt gespeicherten Ärger, Kritik und Tadel. Traurigkeit und Unsicherheit entlässt  der Dünndarm, Schuld und Schande der Dickdarm.

Wie kommt das? Hier sind hauptsächlich zwei Faktoren zuständig, das Reiki und Emotionen so in Kontakt kommen. Zum einen kommt, wie schon angeführt, durch eine Reiki Behandlung Ruhe in das körperliche und geistige System.

Entspannung tritt ein und ein innerer Platz für die eigenen Gefühle tut sich auf. Das zweite ist, das die Reiki Energie – abhängig von der Behandlungsart – unterschiedlich schnell auf die betroffenen Organe wirkt.

Mit der Chakren- oder der Intensiv Behandlung werden die Organe alle direkt und sehr schnell angesprochen. Jedes Chakra hat eine unmittelbare Verbindung zu bestimmten Organen. Behandle ich das Chakra, behandle ich das zugeordnete Organ gleich mit.

In der Langbehandlung zeigt sich jedoch die intensivste Wirkung. Hier wird sowohl den Chakren als auch den Organen einzeln viel Zeit gewidmet. Das wiederum gibt den Organen mehr und intensiver die Gelegenheit, die gespeicherten Informationen zu entlassen.

So sind Reiki und Emotionen eng verbunden. Für die meisten Menschen ist das nun mögliche Loslassen der eigenen Gefühle eine überaus entlastende und heilsame Erfahrung. Das Gefühl der Entspannung, einer inneren Reinigung gleichkommend, tritt ein.

Diese innere Befreiung entlastet die verspannte Muskulatur, man tritt wieder aufrechter auf, fühlt sich weniger verbogen, die Stimmung ist einfach besser. Diese emotionale Entlastung ist an vielen Körperstellen spürbar. Oft auch dort wo die Organe wohnen.

Hat ein Mensch seine Gefühle jedoch sehr verdrängt  oder -schlimmer noch – abgespalten, ist diese Erfahrung nicht immer willkommen oder gar schön.

Hierdurch kommt es dann hin und wieder zu negativen Kritiken am Reiki als Behandlungssystem. Dann ist das Reiki schuld, dass es mir schlecht geht und ich etwas gespürt habe – aber niemals ich selber! (Obwohl es ja meine Gefühle sind die ich wahrgenommen habe – habe das verdränge ich auch wieder besser mal schnell.)

In solchen Fällen sollte unbedingt mit der betroffenen Person über die Gefühle im Anschluss der Reiki Behandlung gesprochen werden. Auch das hilft die Emotionen nach dem Reiki zu transformieren.

Es kann auch mit Bachblüten, Tier Energien und ähnlichen – auf das Gemüt und die Emotionen einwirkenden Schwingungsmitteln -gearbeitet werden. Das ist sehr erfolgreich, setzt natürlich entsprechende Kenntnisse im Bereich der Schwingungsmittel voraus.

Oft haben die Themen etwas mit einem schon in der Kindheit erfahrenen Verlust an körperlicher und emotionaler Zuwendung durch einen oder beide Elternteile zu tun.

Hier kann es sehr sinnvoll sein, dem eigenen „Inneren Kind“ gezielt Reiki zu senden. Extrem hilfreich ist hier die „Marien Energie“, die man zusätzlich zum Usui Reiki aufschalten kann.

„Marien Energie“ wirkt sättigend und nachnährend  auf den erfahrenen Mangel an elterlicher Liebe. Das setzt natürlich wieder einen extra Zugang zu dieser wunderschönen Energie Frequenz voraus.

Bei der Anwendung von Usui Reiki nimm folgende „Adressierung“: Reiki kommen lassen, Hände auf SolarPlexus und Herz Chakra und sagen oder denken: „Liebes inneres Kind, in liebe sende ich Dir Reiki!“.

Die meisten Anwender nehmen einen inneren emotionalen Stoß war, welcher erst mal schmerzhaft, dann aber sehr angenehm ist. Auf diese Art kann man seinen eigenen inneren Mangel an Liebe und Zuwendung nach nähren.

Wenn man das so macht stellt man im Anschluss fest, das Reiki einfach nur noch schön, belebend, restrukturierend  und gesund ist, ohne das Emotionen schmerzhaft in Erscheinung treten.

Die innere Heilung hat eingesetzt. So hängen Reiki und Emotionen zusammen.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden?

… Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber. …

Heute wollen wir uns in diesem Blog noch einmal mit Reiki und Emotionen beschäftigen. Es gibt viele Anfragen zu diesem Thema – was dessen Wichtigkeit nur unterstreicht. In unserem stressigen Leben sind wir eigentlich immer im Außen.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden?

Wir kommunizieren mit anderen Menschen, arbeiten körperlich oder mehr geistig, machen Sport, sehen TV oder hängen immer irgendwie am Handy dran. Dazu kommen vielfältige weitere Ablenkungsmechanismen wie Rauchen, Kiffen, Trinken oder  emotionales Essen usw.

Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber.

Auf diese Art nehmen die wenigsten Menschen ihre Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle vollständig war. Irgendwie dreht sich der gesamte Alltag mehr um das Verdrängen der eigenen Emotionen als um deren Betrachtung.
Dazu kommt noch zusätzlich das, was uns unser Körper mit seinen vielfältigen Symptomen sagen möchte. Der alltägliche, aus vielen verschiedenen Quellen resultierende, Stress geht auch an ihm nicht spurlos vorbei. Betroffen sind vor allem Leber, Niere, Galle, die Gelenke, der untere Rücken, die Faszien, der Magen und der Darm.

Diese Organe und Körperteile speichern unsere Emotionen und beginnen, ab einem gewissen „emotionalen Füllstand“, recht unwirsch zu reagieren.
Es zeigen sich dann die unterschiedlichsten körperlichen Dysbalancen und Reaktionen. Dies geschieht so lange bis wir gelernt und wahrgenommen haben was die Organe uns über uns selbst sagen möchten.

Wenn ein Mensch nun eine Reiki Behandlung erhält so entspannt sich der Körper und der Geist kommt zur Ruhe. Das ist dann die Gelegenheit für die Emotionen  sich zu zeigen! Endlich macht keiner was, findet kein – wie auch immer gearteter – Unterdrückungsvorgang statt! Yippie- Wir dürfen auch mal – sagen die Emotionen und kommen an das Tageslicht.

Kummer und Verachtung kommen aus der Lunge, Liebe und geringes Selbstwertgefühl kommen aus dem Herzen, aus  Milz und Bauchspeicheldrüse kriechen Sorge und Verwirrung, der Magen sondert Abscheu/Ekel und Enttäuschung ab, die Nieren entlassen die gespeicherten Ängste. Furcht und Ungeduld werden von der Blase abgesondert, Zorn/ Wut aus der Gallenblase, die Leber entlädt gespeicherten Ärger, Kritik und Tadel. Traurigkeit und Unsicherheit entlässt  der Dünndarm, Schuld und Schande der Dickdarm.

Wie kommt das? Hier sind hauptsächlich zwei Faktoren zuständig, das Reiki und Emotionen so in Kontakt kommen. Zum einen kommt, wie schon angeführt, durch eine Reiki Behandlung Ruhe in das körperliche und geistige System. Entspannung tritt ein und ein innerer Platz für die eigenen Gefühle tut sich auf. Das zweite ist, das die Reiki Energie – abhängig von der Behandlungsart – unterschiedlich schnell auf die betroffenen Organe wirkt.

Mit der Chakren- oder der Intensiv Behandlung werden die Organe alle direkt und sehr schnell angesprochen. Jedes Chakra hat eine unmittelbare Verbindung zu bestimmten Organen. Behandle ich das Chakra, behandle ich das zugeordnete Organ gleich mit.

In der Langbehandlung zeigt sich jedoch die intensivste Wirkung. Hier wird sowohl den Chakren als auch den Organen einzeln viel Zeit gewidmet. Das wiederum gibt den Organen mehr und intensiver die Gelegenheit, die gespeicherten Informationen zu entlassen.

So sind Reiki und Emotionen eng verbunden. Für die meisten Menschen ist das nun mögliche Loslassen der eigenen Gefühle eine überaus entlastende und heilsame Erfahrung. Das Gefühl der Entspannung, einer inneren Reinigung gleichkommend, tritt ein.

Diese innere Befreiung entlastet die verspannte Muskulatur, man tritt wieder aufrechter auf, fühlt sich weniger verbogen, die Stimmung ist einfach besser. Diese emotionale Entlastung ist an vielen Körperstellen spürbar. Oft auch dort wo die Organe wohnen.

Hat ein Mensch seine Gefühle jedoch sehr verdrängt  oder -schlimmer noch – abgespalten, ist diese Erfahrung nicht immer willkommen oder gar schön. Hierdurch kommt es dann hin und wieder zu negativen Kritiken am Reiki als Behandlungssystem. Dann ist das Reiki schuld, dass es mir schlecht geht und ich etwas gespürt habe – aber niemals ich selber!
(Obwohl es ja meine Gefühle sind die ich wahrgenommen habe – habe das verdränge ich auch wieder besser mal schnell.)

In solchen Fällen sollte unbedingt mit der betroffenen Person über die Gefühle im Anschluss der Reiki Behandlung gesprochen werden. Auch das hilft die Emotionen nach dem Reiki zu transformieren.

Es kann auch mit Bachblüten, Tier Energien und ähnlichen – auf das Gemüt und die Emotionen einwirkenden Schwingungsmitteln -gearbeitet werden. Das ist sehr erfolgreich, setzt natürlich entsprechende Kenntnisse im Bereich der Schwingungsmittel voraus.

Oft haben die Themen etwas mit einem schon in der Kindheit erfahrenen Verlust an körperlicher und emotionaler Zuwendung durch einen oder beide Elternteile zu tun.

Hier kann es sehr sinnvoll sein, dem eigenen „Inneren Kind“ gezielt Reiki zu senden. Extrem hilfreich ist hier die „Marien Energie“, die man zusätzlich zum Usui Reiki aufschalten kann.

„Marien Energie“ wirkt sättigend und nachnährend  auf den erfahrenen Mangel an elterlicher Liebe. Das setzt natürlich wieder einen extra Zugang zu dieser wunderschönen Energie Frequenz voraus.

Bei der Anwendung von Usui Reiki nimm folgende „Adressierung“: Reiki kommen lassen, Hände auf SolarPlexus und Herz Chakra und sagen oder denken: „Liebes inneres Kind, in liebe sende ich Dir Reiki!“. Die meisten Anwender nehmen einen inneren emotionalen Stoß war, welcher erst mal schmerzhaft, dann aber sehr angenehm ist. Auf diese Art kann man seinen eigenen inneren Mangel an Liebe und Zuwendung nach nähren.

Wenn man das so macht stellt man im Anschluss fest, das Reiki einfach nur noch schön, belebend, restrukturierend  und gesund ist, ohne das Emotionen schmerzhaft in Erscheinung treten.

Die innere Heilung hat eingesetzt. So hängen Reiki und Emotionen zusammen.

Wie kann ich mich selbst unterstützen, wenn Emotionen nach dem Reiki auftauchen?

… Reiki Behandlungen sind wunderschön und entspannen den Körper und den Geist. …

Reiki Behandlungen sind wunderschön und entspannen den Körper und den Geist. Das ist positiv, kann aber auch erst einmal – vermeintlich – unangenehme Nebenwirkungen haben: Ist der Mensch entspannt, kommen die Gefühle!

Wie kann ich mich selbst unterstützen, wenn Emotionen nach dem Reiki auftauchen?

Wir kennen es alle. Kommt man nach der Arbeit kaputt nach Hause und findet Ruhe, dann gehen wir in Ausweichhandlungen (Fernseher an, Kühlschrank auf oder schnell zum Sport. Ein Joint tut es zuweilen auch bei so manchem). Das alles passiert, weil aus dem Unterbewusstsein Emotionen hochkommen, sobald wir aus dem Außen in das Innen gehen.

… Vielen Menschen fällt es schwer, über Gefühle zu sprechen…

Vielen Menschen fällt es schwer, über Gefühle zu sprechen. Als Kind haben wir zunächst einen sehr direkten Zugang zu unseren Gefühlen. Aber wie oft wurden wir als  Kinder für den Ausdruck unserer Gefühle geschimpft oder gemaßregelt? Diese Erfahrungen setzen sich fest.

Infolge  dessen verlernen wir den Umgang mit unseren Gefühlen! Durch unsere Orientierung an den Erwachsenen erfahren wir  als Kind, das Gefühle in unserer Gesellschaft nicht direkt ausgelebt werden dürfen. Und wenn, dann bitte nur die „guten“! Freude zeigen und Lachen ja – aber nicht zu laut! Wut und Zorn bitte unterdrücken und nicht zeigen!

Unangenehmen Gefühlen wie Angst, Trauer, Schuld, Scham, Hilflosigkeit und Ablehnung möchten wir uns sowieso – sei es als Kind oder  als erwachsener Mensch- besser nicht stellen. Bei einigen Menschen wird das Unterdrücken von Gefühlen sogar zu einer die Persönlichkeit  bestimmenden Eigenschaft.

… Die Kraft, die wir brauchen, um Gefühle zu unterdrücken, fehlt uns letztlich an anderer Stelle…

Die Kraft, die wir brauchen, um Gefühle zu unterdrücken, fehlt uns letztlich an anderer Stelle. Je mehr Energie in die Unterdrückung von Gefühlen geleitet wird, desto mehr kommt es zu starken Stressreaktionen und macht uns letztendlich krank: Infekte aller Art, erhöhter Blutdruck, Diabetes, Herzerkrankungen, Nierenschäden, Magenprobleme, Tinnitus, Burnout, Depression sind die Folgen.

Von solchen Leiden geplagt gelangen wir zu Reiki und erhoffen uns Linderung und Hilfe. Die Reiki Behandlung wirkt, nimmt uns den Stress, entspannt den ganzen Körper und toll – dann kommen wir mit den Emotionen nach dem Reiki  wieder in Kontakt. Na danke auch.

Wie kommt das? Reiki und Emotionen sind eng miteinander verbunden! Die Qualität und Schwingung der Reiki Energie ist so, dass sie uns wieder mit unserer Selbstwahrnehmung verbindet.
Sie gibt uns eine andere Empfindung für unseren Körper und unsere Gefühle! Und das ist sehr gut – denn, wie oben beschrieben – ist die permanente Unterdrückung von Gefühlen mehr als ungesund.

So hat die Wahrnehmung der Emotionen nach dem Reiki auch eine andere Qualität als vor dem Reiki. Wer genau hin sieht und hin fühlt  wird eine Veränderung feststellen!

Die Emotionen nach dem Reiki sind sanfter, haben eine andere Schwingung als vorher! Da Emotionen (energetisch betrachtet) auch nichts anderes sind als eine weitere bestimmte Energiequalität, können wir sie mit der Reiki Energie transformieren, auf ein höheres Niveau bringen. Damit fühlen sie sich anders an. Sind sanfter als vorher, tun weniger weh.

Hat man seine Gefühle über lange Zeit mit aller Macht unterdrück,t müssen sie natürlich erst einmal raus. Das geschieht fast schwallartig, von Wut, Trauer und Tränen begleitet. Jedoch ist die innere Erleichterung danach sehr groß. Es findet eine Art Druckabbau statt.

Wie können wir dann im Weiteren mit den Emotionen nach dem Reiki umgehen?

Wichtig ist erst einmal für sich selber zu entscheiden: Ich habe ein Gefühl – Ich bin nicht das Gefühl!

Dann hilft auch die A H A – Strategie. Betrachte die Emotion und sage oder denke: Aha – ich bin wütend! Was man achtsam wahrnimmt, darf erst einmal ganz einfach nur da sein. Alle Gefühle werden, wie von einem Kind, mit Neugier und Interesse betrachtet. Das schafft Dir einen inneren Abstand zu den Emotionen nach dem Reiki. Bringt Dich aus dem Drama des Gefühls heraus.
Es verschafft Dir eine innere Beobachterrolle, aus der heraus Du das Gefühl in Sicherheit betrachten kannst, ohne starken Druck. Damit hast Du plötzlich einen gesunden Abstand zum Gefühl.

Diese Technik aus dem Achsamkeitstraining ist für jeden Anwendbar!

Hast Du selber eine Reiki Einweihung kannst Du noch weiteres für Dich tun.
Die aufgetauchten Emotionen nach dem Reiki sind  oft mit Situationen aus Deinem Leben verbunden. Schau nach, welche Situation das sein könnte.
Dann gehe so vor:
1. Aha – Ich habe ein Gefühl von…..z.B. Trauer (Sagen oder bewusst denken!)

2. Ich nehme dieses Gefühl an! (Sagen oder bewusst denken!)
3. Lasse Dein Reiki kommen
4. Hebe Deine Hände vor Dir an, halte die Handflächen mit einem Abstand von max. 20 cm.  zueinander
5. Visualisiere nun die Situation, welche mit dem Gefühl verbunden ist zwischen Deinen Händen und gib solange Reiki hinein, bis die Situation sich verändert hat oder ganz verschwunden ist.
6. Bestimme dazu ein passende Reiki Frequenz: Ich rufe nun ein die Trauer linderndes Reiki ab! (Sagen oder bewusst denken!) Du wirst sofort merken dass sich die Energie verändert.
7. Achte im Folgenden dann auf Dein Gefühl – was passiert damit?
8. Lasse Dir Zeit! Je stärker die Emotionen nach dem Reiki sind, desto länger wird es dauern sie zu transformieren.

Dieser Bewusste Umgang und diese  Achtsamkeit mit den Gefühlen nach dem Reiki hilft Dir, dem eigenen Erleben mit mehr Akzeptanz und Vertrauen zu begegnen. 

Wer seine unangenehmen unterdrückten Gefühle zulässt und lernt damit umzugehen, wird bemerken, dass auch die schönen Gefühle wie Freude, Liebe und Genießen von Partnerschaft und Sexualität bald wieder mehr Raum bekommen!