Was ist eine Reiki-Linie und ist eine Linie in Reiki wichtig?

Für manch einen Reiki Anwender ist die sogenannte „Meister Linie“ eine überaus wichtige Angelegenheit. Ihr wird zugeschrieben, dass nur die ununterbrochene Ausbildungslinie, welche direkt zu Mikao Usui führt, das reine, wahre, richtige und kraftvolle Reiki ermöglichen wird.

Geht die Meister Linie nicht dahin zurück, ist es auch nicht das „ursprüngliche“
Reiki, nicht das authentische oder originale Reiki. So wird behauptet….
Ach so, für manche muss diese Linie auch möglichst kurz sein, um so richtig wirken zu können (was auf die Dauer etwas schwierig werden könnte…).

Diese Behauptungen beziehen sich zum einen auf die ursprüngliche Energie, welche Usui gechannelt hat, zum anderen auf die Ausbildungsinhalte. Ab hier kann man trefflich diskutieren was wahr und wahrhaftig oder auch nur logisch sein könnte.

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Schauen wir es uns einmal genauer an und sehen dabei auch auf ein paar mögliche, ganz profane Gründe: Konkurrenzdenken, Profitdenken.

Aber schauen wir zuerst auf die Weitergabe von Reiki seit seiner Entstehung selber.

Das genaue Datum der Entstehung der Reiki Methode ist nicht bekannt. Fest steht, dass Usui 1921 eine Reiki-Klinik in Tokyo eröffnete. Nach der Inschrift auf der Grabstätte von Mikao Usui wurde ihm nach einer 21-tägigen Fastenkur auf dem Berg Kurama, einem Berg nördlich von Kyoto, durch eine Vision das Wissen um Reiki zuteil. Seitdem wird Reiki vom Lehrer zum Schüler weitergegeben. Mikao Usui bildete u. a. Chujiro Hayashi als Reiki-Meister oder Reiki-Lehrer aus. (Chujiro Hayashi war ein Marinearzt und hat spezielle Behandlungspositionen für diverse Krankheiten entwickelt). Dr. Hayashi hat denn u. a. die Hawaii-Amerikanerin Hawayo Takata als Reiki-Meisterin und Reiki-Lehrerin ausgebildet.

Hawayo Takata war die erste Reiki-Meisterin außerhalb von Japan. Sie hat insgesamt 22 weitere Reiki-Meister und -lehrer ausgebildet, die meisten nicht aus Japan. Fast alle Praktizierenden außerhalb Japans stammen deshalb aus der Einweihungslinie Usui-Hayashi-Takata.1981 wurde Reiki von der in den Vereinigten Staaten lebenden Mary McFadyen über Deutschland nach Europa gebracht.

Interessant ist es zu wissen das dem neuen Reiki Anwender das Wissen über die Reiki Methode zu Anfang als eine Art Geheimwissen nur mündlich weiter gegeben wurde. Auch gab es keine Einweihungen über zwei Tage, wie wir es heute kennen, sondern viele sogenannte „Rejus“ – eine Art Kurzeinstimmung – die bei wiederholter Anwendung durch den Reiki Lehrer im Endeffekt zu einer Art Einweihung führt. Es dauert nur etwas länger als wir es heute gewohnt sind.

Und es gab auch keine Skripte. Und hier wird es interessant. Stelle Dir mal einen nur mündlichen Unterricht vor bei dem Du zu Hause nichts nachlesen oder nachvollziehen kannst. Wenn Du Glück hast werden Dir die Reiki Symbole mehr als nur einmal am Einweihungstag gezeigt.

Aufschreiben oder Abmalen ist nicht – merken! Dann fragt man sich schnell wer hat was von wem gelernt und was wird weiter gereicht? Welches Reiki ist das Original und was haben sich andere – eventuell aus vermarktungstechnischen Gründen – selbst ausgedacht und hinzugefügt? Sind die Symbole noch original?

Dazu gehört auch die sogenannte „Legende des Reiki“ welche jahrelang von Lehrer zu Schüler weiter gereicht wurde: Reiki stamme vom christlichen Mönch Dr. Mikao Usui, welcher das alte Wissen darüber in Bibliotheken der USA fand.

Bei mündlicher Wissens Weitergabe kann man getrost davon ausgehen, dass das Wissen der ersten Generation spätestens in der dritten Generation verzerrt wird. Rein vom fachlichen Wissen her ist es also fragwürdig, sich auf eine ununterbrochene Meisterlinie berufen zu wollen.

Kommen wir als nächstes einmal zu den energetischen Aspekten der Meisterlinie in der Reiki Methode. Hier wird die Aussage getätigt, dass die Wirksamkeit der Reiki Einweihungen, und damit der Reiki Methode selber, nur dann wirklich rein, klar und ohne „Fremdenergie“ ist, wenn die Linie bis zu Usui zurück reicht. Alles andere ist mit weniger Wirkung versehen oder gar verunreinigt. Hier wird also dargestellt, dass es bei der zu übertragenden Energie um die ursprüngliche Reiki-Kraft handelt.

…eine schöne Behauptung, welche erstmal schwer zu wiederlegen ist. Sie hilft einem Menschen aber sich besser als andere darzustellen…

Tatsache ist jedoch, dass es bei der Reiki Einweihung -und später bei der Reiki Anwendung  – nicht um eine oder die persönliche Energie von Usui geht, welche in ununterbrochener Linie von Meister zu Meister weitergegeben wird.  
Vielmehr ist Reiki eine Personen unabhängige Energie (Universelle Lebensenergie). Diese Energie fließt durch alles Leben und durch jedes Wesen. Das hat Jeder, und es wurde bestimmt nicht von Mikao Usui erfunden. Er kam lediglich auf den Trichter wie man diese Energie Bündeln und Weitergeben kann.

Um also als Kanal für diese universelle Lebensenergie dienen zu können, muss nur eine Einweihung (Reinigung und Öffnung der Energiekanäle) erfolgen.

Diese Einweihungsprozedur führt der Reiki Meister durch, und es hängt von seiner Integrität und seinem aktuellen Bewusstseinszustand ab, ob die Einweihung im Sinn des höchsten Wohls für den Einzuweihenden wirkt, also sauber ist.

Der wichtigste Punkt ist demnach die Bewusstseinsstufe welche der einweihende Reiki Meister selbst hat, und nicht unbedingt die des  Lehrers, der diesen eingeweiht hat. Die können sich nämlich deutlich unterscheiden!
So ist – logischer Weise – alleine der Name des Lehrers und die Rückverfolgbarkeit der Meister-Linie zurück zum Begründer der Reiki Methode  keine Garantie für die Integrität und das Bewusstsein eines Reiki Lehrers oder Schülers.

Sie ist ebenso kein Beweis dafür, dass die Einweihungen besonders gut, wirkungsvoll oder nachhaltig, original oder authentisch  sind.

Hinzu kommt, dass sich die Energiequalität des Reiki selber im Laufe der Zeit mächtig verändert hat. Sie ist wesentlich höher schwingender geworden.
Mit der steten Veränderung der Schumann-Frequenz (Erdschwingung) verändert sich die Schwingung der Lebensenergie ebenso. Auch hier kann man also nicht mehr vom Original sprechen. Panta Rei – alles fließt. In diesem Lichte betrachtet man am besten auch die Wichtigkeit der Reiki Meisterlinie.

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Warum knurrt der Bauch einiger Leute während einer Behandlung

… Das Bauchknurren geschieht auch dann, wenn Du vorher gut und ausreichend gegessen hast…

Jeder Reiki Anwender kennt es aus eigenen Reiki Erfahrungen heraus: Nach kurzer Zeit fängt der Bauch an zu knurren und gluckern! Dieses Phänomen beeinträchtigt nicht die Reiki Wirkung, sondern ist eher ein Kompliment des eigenen Körpers für den Reiki Anwender selber.
Das trifft nicht nur auf den Reiki Anwender zu, sondern auch auf den Reiki Empfänger. Die Reiki Wirkung ist nämlich bei beiden dieselbe!

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Das Phänomen des Bauchknurrens kennt man ebenfalls von  vielen anderen Situationen oder Behandlungen her, nicht nur aus den Reiki Erfahrungen:
Es tritt während einer Massage auf, wird durch Akkupunktur ausgelöst, der Genuss von Cannabis (THC) löst es aus, Morphin Sulfat ebenso. Bei THC und Morphin kann es jedoch passieren das man das Bauchknurren im benebelten Zustand nicht selber wahrnimmt. Der Rausch erzeugt hier überlagernde, positive gefühlte, nicht realistische Empfindungen, da das Suchtzentrum überaus stimuliert wird. Rein körperlich haben wir hier eine Divergenz zwischen der empfundenen Entspannung und dem Stress, unter dem der Körper selber beim Drogenkonsum steht.

Ähnlich konträr könnte man auch das hier betrachten: Liegst Du beim Zahnarzt betäubt auf dem Folterstuhl kann der Bauch knurren, obwohl du innerlich vor Angst zitterst. Wenn Du Glück hast
hat Dir der Zahnarzt vorher eine Spritze gegeben. Wenn nicht, wirst Du kein  Bauchknurren vernehmen.

Etwas angenehmer ist es bei der Gesichtskosmetik. Nach erfolgtem Pickeldrücken kommt in der Regel die Gesichts- und/oder Kopfmassage. Und mit ihr das Bauchknurren.

Das Bauchknurren geschieht auch dann, wenn Du vorher gut und ausreichend gegessen hast…

Was passiert da also, bzw. was haben alle diese Situationen und Behandlungen mit Reiki gemein?

Wie schon gesagt, das Bauchknurren kann als Reiki Wirkung sowohl beim Behandler, dem Reiki Anwender, als auch beim Behandelten auftreten. Jedoch, beim bohrenden Zahnarzt tut sich nichts in der Richtung, und auch bei der Kosmetikerin selber nicht!

Warum tritt das Bauchknurren also als gemeinsame Erscheinung  nur beim Reiki auf?
In dem Moment, wo man durch einen inneren oder äußeren mechanischen oder energetischen Einfluss in eine Entspannung gelangt, entspannen sich alle Muskeln im Körper unterschiedlich stark.
Hierbei ist es dem Körper selber ziemlich egal was, wie oder wer diese Entspannung auslöst.

Als Wirkung des Reiki geht dieser Entspannungsvorgang zuerst über die Faszien und myofaszialen Leitbahnen, dann auf die Muskeln und Organe. Und da ist unser Darm etwas sehr besonderes. Über Millionen von Nervenzellen hat er direkten Kontakt mit dem Gehirn (manche Leute bezeichnen den Darm sogar als unser zweites Gehirn). Der Darm ist auch das größte innere Organ des Menschen. Er wird bis zu acht Meter lang und misst dabei nur wenige Zentimeter im Durchmesser.

Ebenfalls Millionen von Zotten, blattförmige Erhebungen, im Innern der vielfach gewundenen Röhre des Darmes ergeben eine Oberfläche von 400 bis 500 Quadratmetern. Damit hat der Darm die größte Kontaktfläche des Körpers mit der Umwelt.

Der Darm liegt nicht schlaff und teilnahmslos in unserem Bauch, sondern zeigt eine außergewöhnliche Eigendynamik: Die Darmwand enthält eine Muskelschicht, die sich zusammenziehen und wieder entspannen kann. Dadurch entstehen rhythmische Bewegungen des Darms – die sogenannte Peristaltik. Diese Bewegungen sind wichtig, um den Nahrungsbrei von oben nach unten durch den Darm zu befördern.

Der Darm ist auch im Außen von mehr als hundert Millionen Nervenzellen umhüllt. Sie sind ähnlich organisiert wie im Gehirn, weshalb man auch vom Bauch- oder Darmhirn spricht. Dieses Darmhirn reguliert die Verdauung und schlägt bei Unverträglichkeiten oder Giftstoffen Alarm. Es kontrolliert den Transport des Darminhalts, entscheidet selbstständig, ob er länger im Darm verweilen oder beschleunigt ausgeschieden werden muss. Diese „Darmhirn“ reagiert auf negative Umweltreize wie Stress und falsche Ernährung sehr empfindlich. Aber eben auch auf positive Reize wie  Entspannung auslösenden Momente.

Das schöne beim Reiki geben ist es, das es von der Reiki Wirkung her sowohl auf den Reiki Anwender als auch auf den Reiki Empfänger wirkt….

Beide erfahren zeitgleich die entspannenden Reiki  Erfahrungen am eigenen Körper. Und so geschieht es, das bei der Reiki Anwendung neben allen anderen Muskeln des Körpers (sehr stark Spürbar über die Muskulatur im Schulter- und Nackenbereich, rechts und links der Wirbelsäule und natürlich auch der Lendenwirbelsäule) auch die Darmmuskulatur mit entspannt. Wie geschildert, es ist unser größtes Organ…

Die gesunde, heilende und natürliche Lebensenergie des Reiki bringt auch den Darm in eine schöne, tiefe, endstressende und heilsame Entspannung.

Bauchknurren beim Reiki ist also ein fühlbares und hörbares Zeichen von Tiefenentspannung im gesamten körperlichen System, ausgelöst durch die überaus entspannende Wirkung des Reiki Energie.

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Reiki und Tiere

… Ein häufig beobachtetes Phänomen bei kranken oder verhaltensauffälligen Tieren ist die Übertragung von Emotionen vom Halter auf das Tier. …

Beim Thema Reiki und Tiere stoßen tatsächlich zwei Welten aufeinander! Und zwar die Welten der Energie-Sucher und die der Energie-Flüchter. Bei der Energiearbeit für das Tier ist es sinnvoll sich erst einmal vorweg mit diesen beiden Begriffen näher zu beschäftigen da nicht alle Tierarten das gleiche mögen.

Reiki und Tiere: Energie-Sucher
Energie-Sucher sind anscheinend überwiegend Wildtiere oder Haustiere welche noch nicht zu 100% domestiziert sind, wie z.B. Katzen. Sie haben sich ihren wilden, unabhängigen Charakter erhalten. Energie-Sucher legen sich problemlos auf oder neben Strahlungsquellen und finden das gut. Anscheinend genießen sie das dadurch ausgelöste Kribbeln im Körper.

Sie vertragen Reiki super und lieben natürliche Störfelder wie Curry-Gitter oder Wasseradern. Fernseher oder PC können auch wohltuend wirken…

Reiki und Tiere: Energie-Flüchter

Ganz anders reagieren die Energie-Flüchter. Es sind überwiegend die stark dem Menschen angepassten Tierarten wie Hunde, Rinder, Schweine oder Pferde. Auf energetische Zuwendung können sie oftmals deutlich unwirsch reagieren. Hier ist der behutsame Zugang ganz wichtig. Dann akzeptieren auch diese Tiere das Reiki.

Reiki und Tiere: Energie-Übernahme/Übertragung

Ein häufig beobachtetes Phänomen bei kranken oder verhaltensauffälligen Tieren ist die Übertragung von Emotionen vom Halter auf das Tier.

Tierhalter und Tier haben oftmals eine enge emotionale Bindung, wobei nicht selten das Tier sich für den Halter verantwortlich fühlt. Häufig übernehmen die Tiere energetisch die Schmerzen und Lasten ihrer Halter.

Zum einem spiegeln sie diese, damit der Halter es erkennt, zum anderen versuchen sie tatsächlich diese Lasten dem Halter abzunehmen und leiden für diesen selber! Für eine Tierheilung ist also häufig eine Mensch/Tierheilung notwendig! Das gilt übrigens sowohl für die Energie-Sucher als auch für die Energie-Flüchter.

Reiki und Tiere: Energie-Frequenzen und Arten

Energie als solche ist von allen Lebewesen als Schwingung wahrnehmbar – wobei es sehr unterschiedliche Schwingungen gibt. Eine den physischen Organismus heilende Schwingung ist oft sehr erdig, relativ langsam schwingend. Sie wirkt so auf natürliche Weise anregend auf die Körperzellen und anregend auf das Immunsystem.

Hochschwingende Frequenzen können die Zellen zwar auch durchlichten und zur Zellheilung und Rekreation stimulieren, werden aber dabei oftmals als unangenehm empfunden weil sie Gefühle von Kälte und kribbeln nach sich ziehen. Auch wirken sie schneller im emotionalen Bereich als auf dichtester physischer Ebene.

Energiearbeit für das Tier ist daher eher mit langsameren Frequenzen wie das normale Usui-Reiki, Tier-Reiki (auch als Noahs TierReiki bekannt) oder die Kutumie-Tier-Lichtheilung durchzuführen.

Schnelle Frequenzen sind Kundalini-Reiki, DIE KRAFT oder P.A.C.E. und Quantenheilung. Sie eignen sich besonders für das Löschen traumatischer Strukturen und/oder übertragener emotionaler Muster der Tierhalter.
Reine Informations-Frequenzen wie Bachblüten, Heilsteine, Schüssler-Salze oder die neueren Tier-Energien (Infos: https://reikizentrum-harburg.de/tierenergien.html) oder die energetischen Medikamente der Reiki-Hausapotheke ( Infos: https://reikizentrum-harburg.de/schwingung-sb-reiki-hausapotheke.html) werden im allgemeinen als eher neutral wahrgenommen. Sie eigenen sich daher besonders dazu eine Reiki-Behandlung am Tier zu festigen und zu unterstützen.

Reiki und Tiere: Zielgerichtete Energie-Anwendungen

Die Reiki-Behandlung von Tieren unterscheidet sich  von der am Menschen im Grundsatz dadurch, dass Tiere  nicht sagen können, wo sie Schmerzen empfinden oder wovor bzw. warum sie Angst haben. Hier können dem Reiki-Anwender vier Zugänge beim Erkennen behilflich sein:

a) Ein tiefes Einfühlungsvermögen b) Tier-Kommunikation oder c) Hellwahrnehmung über den eigenen höchsten Ursprung (Infos: https://reikizentrum-harburg.de/bewusstseinsarbeit-hellwahrnehmung.html) sowie d) Abfrage der Matrix über die AKASHA-Chronik.

Jedoch einzig Methode c) zeigt schnell und klar die Zusammenhänge und Strukturen zwischen Mensch und Tier an. Alle anderen Wege funktionieren natürlich auch, benötigen jedoch relativ viel Zeit.

Ist nun die Zielrichtung der Behandlung klar kann es losgehen. Meist wird die Reiki-Energie, wie beim Menschen auch, durch das direkte Handauflegen auf die betroffen Körperstelle des Tieres übertragen. Wenn Tiere erst einmal die Reiki-Energie kennen gelernt haben- drehen sie sich unter den Händen genau dorthin, wo die Energie benötigt wird. Aber oftmals zeigt sich auch, dass Tiere das direkte Handauflegen nicht immer mögen!
Hier ist eine Methode zur Fernübertragung der Energie-Frequenz hilfreich – bei großen oder Wildtieren sowieso. Fernübertragung eignet sich auch perfekt für die Arbeit mit hohen und sehr schnellen Energie-Frequenzen, da sie kein langes Handauflegen bis zur Wirkung erfordern, sondern oft in Sekunden Bruchteilen ins wirken kommen.

Reiki und Tiere: Reaktionen von Tieren

Tiere zeigen ihren energetischen Bedarf deutlich und unmittelbar. Sie drehen ihren Körper so wie es ihnen am besten behagt. Fangen an zu schnurren, zu knurren und zu gurren, zu schmatzen, zu lecken. Die Ohrstellung verändert sich, die Augen gehen – wie beim Menschen – zu. Sie signalisieren ihr Wohlgefühl auf mannigfaltige Art.

Tiere geben aber auch immer deutlichst zu verstehen, wenn sie genug haben. Sie stehen dann einfach auf oder drehen sich weg. In diesem Moment sollte die Reiki-Behandlung auch beendet sein, damit dem Tier nicht zu Viel „aufgenötigt“ wird. Egal wie gut man es als Behandler auch meint…

Reiki und Tiere: Sinnvolle Anwendungen und Energie-Kombinationen

Die möglichen Anwendungen und Kombinationen von Reiki mit anderen Energie-Frequenzen sind vielfältig. Da alle Tiere ein dem Menschen ähnliches Chakren-System und Aura-Felder besitzen kann man Grundsätzlich alles das am Tier machen, was wir vom Menschen her auch kennen:

  • Chakren-Ausgleich zur Beruhigung vor, oder zum Verteilen und Stabilisieren nach einer  Behandlung, bzw. vor einem Transport.
  • Chakren-Reinigung, Chakren-Aktivierung und Energetisierung als intensive und schnelle Behandlungsform.
  • Reiki auf erkrankte Bereiche und Stellen geben.
  • Reiki zur Beruhigung oder bei allgemeinen emotionalen Problemen
  • Reiki zur Stabilisierung nach Operationen oder chronischen Krankheiten
  • Reiki-Dusche aus Reiki 2.Grad zur Raumreinigung beim Tierarzt
  • Reiki-Dusche während eines Transports

Einige Probleme oder Erkrankungen lassen sich jedoch am besten in Kombination mit anderen Energiemethoden beheben:

  • Traumata aller Art: Reiki gekoppelt mit „DIE KRAFT“ und energetischen Bachblüten
  • Strukturen, Ängste, Muster der Besitzer am Tier: SHK aus Reiki 2.Grad,
    besser „DIE KRAFT“
  • Angstvolle Tiere: SHK aus Reiki 2.Grad, Tier-Energien wie „Löwe“ oder ähnliche Tiermischungen. Ggf. Schutzraum mit „DIE KRAFT“ bauen. Sehr bewährt an Sylvester.
  • Verdauungsprobleme und Darmerkrankungen: CDS aus der Reiki-Hausapotheke,     TierEnergie- Mischung „Verdauung“, energetische Bachblüten sowie Musterlöschung der Besitzer am Tier (siehe oben)
  • Verletzungen: Reiki, Rescue-Mischung der energetischen Bachblüten oder TierEnergien
  • Transport-Probleme: Reiki, Rescue-Mischung der energetischen Bachblüten oder TierEnergien, Erstellung eines Transport-Raumes mit „DIE KRAFT“

Man sieht, es gibt wirklich zahlreiche Methoden und Behandlungen, welche man als Besitzer für sein Tier anwenden kann. Probiert es einmal aus Tiere – stehen darauf!

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Reiki und Hellsehen

… Reiki kann bei der Hellwahrnehmung helfen! …

Als normaler Mensch verfügt man über die fünf Sinne riechen, schmecken, sehen, hören und fühlen. Die Wahrnehmung mit diesen Sinnen erfolgt rein in unserer dreidimensionalen Daseinsebene. Aber schon unsere Gefühle, und noch mehr unsere Gedanken, befinden sich auf der vierten Dimensionsebene. Diese Ebene nehmen die meisten Menschen – wenn überhaupt – lediglich unbewusst wahr. Die Wahrnehmung dieser Ebene nennt sich seit alters her „Hellsehen“. Die meisten Menschen denken, dass dieses „Hellsehen“ über das sogenannte „dritte Auge“ geschieht.

Über das Hellsehen an sich und das dritte Auge gibt es viele Mythen und Legenden. Nur wenige wissen genaues. Noch weniger Leuten ist bekannt, dass man Hellsehen richtig lernen und trainieren kann – und dass es jeder Mensch kann! Wir haben es nur verlernt, bzw. viele haben das Hellsehen in alten Zeiten und Inkarnationen bewusst abgelegt.

Die Formen der Hellwahrnehmung

Hellsehen ist nicht gleich Hellsehen. Es gibt Einzelfähigkeiten: Hellfühlen, Hellriechen, Hellhören, Dinge voraussehen und das klassische Hellsehen von Dingen und Wesen des astralen Bereiches. Die Königsdisziplin ist jedoch das Hellwissen – man erkennt auf einen Blick Zusammenhänge von energetischen Systemen und Strukturen. Zusätzlich kann man seine Aufmerksamkeit auf Einzelheiten lenken um sie dann z.B. auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Kinder können oft sehr gut Hellsehen!

Viele von den Kindern, welche seit ungefähr 2015 geboren wurden, sind latent hellsichtig.
Sie können dieses Talent jedoch nicht steuern und sind so von einer ständigen Reizüberflutung betroffen. Vielfach bekommen sie eine psychiatrische Diagnose welche auf „Wahrnehmungs- Störung“ hinaus läuft. Eine ihrer häufigsten Fähigkeiten ist die Wahrnehmung von Emotionen. In familiären Bereichen führt das aber oft zu inneren Konflikten bei den Kindern, weil die Emotionen, welche sie bei ihren Eltern beobachten, von deren Worten und Taten stark abweichen können. Das macht diese Kinder oft traurig und krank. Vielfach geben sie sich selber die Schuld an den ursächlichen Problemen.
Hier sind die Eltern angehalten selber viel dazu zu lernen!

Mit der Anwendung von Reiki kann man seine Fähigkeiten zur Hellwahrnehmung wecken und sensibilisieren!

Wer an sich selbst viel Reiki anwendet (z.B. jeden Tag eine Selbstbehandlung) stellt bald fest, dass er sich selber besser fühlen kann. Dieses für seine eigenen Gefühle sensibler werden, lässt einen in Folge auch für die Gefühle anderer Menschen feinfühliger werden. Hier beginnt schon die erste Stufe des Hellsehens! Mit etwas Konzentration und Übung gelingt es schnell den emotionalen Zustand einer anderen Person zu erfassen. Das bewusste Erlernen weiterer – meist manueller Techniken – zum scannen feinstofflicher Strukturen z.B. mit einer Hand hilft ebenso weiter.

Mit Reiki die eigenen Wahrnehmungskanäle befreien

Bei fast allen Menschen sind die feinstofflichen Wahrnehmungskanäle verstopft oder durch spezielle Techniken blockiert oder manipuliert. Hellsehen geschieht zum einen über das Herz Chakra, das Solarplexus Chakra und über das Stirn Chakara, auch drittes Auge genannt. Mit Reiki kann man diese Chakren gezielt aktivieren und energetisieren und so zu verstärkter Arbeit anregen. Je stärker und klarer die Chakren arbeiten, desto leichter fällt das Hellsehen.

Für das dritte Auge gibt es eine spezielle Reiki Einweihung. Diese wird „Öffnung des dritten Auges“ oder auch „psychic Reiki“ genannt.  Der Reiki Großmeister verfügt ebenfalls über eine spezielle Technik zum Aktivieren des dritten Auges.

Ein weiteres – eigentlich das wichtigste – Organ zur Hellwahrnehmung ist jedoch die Zirbeldrüse. Sie ist mit energetischen Kanälen zu den oben genannten Chakren verbunden.
Auf diese Kanäle, z.B.  vom Herz Chakra zur Zirbeldrüse, kann man gezielt Reiki geben um den Kanal zu Reinigen. ( Ebenso dritte Auge / Zirbreldrüse und Solar Plexus/ Zirbeldrüse).

Auch der Zirbeldrüse selber kann man direkt Reiki senden, mit der Intention Reinigung, Aktivierung und Energetisierung.

Das alles kann man als Reiki Anwender schon selber machen. Noch wesentlich wirksamer und umfangreicher sind jedoch die Reinigungen und Aktivierungen, welche im Kurs „Evolution des Bewusstseins“ im Reiki Zentrum durchgeführt werden.

Eigene und fremde Glaubenssätze können das Hellsehen blockieren!

Das eigene Hellwahrnehmen und Hellsehen wird jedoch auch von unserem eigenen Unterbewusstsein gesteuert.  Eine Vielzahl von internen Glaubenssätzen und Dogmen sagt uns „das geht nicht“ ; „das gibt es nicht“ oder „gerade ich kann das nicht“.
Oft findet sich auch ein fettes „ich darf das nicht!“ Diese Glaubenssätze kann man mit den Techniken der Mentalbehandlung aus dem 2. Reiki Grad behandeln.
Diese Muster haben oft etwas mit dem eigenen Selbstwert zu tun, halten den Betroffenen klein und verhindern, an die eigene Macht und Kraft zu kommen.
Zum Hellsehen gehört immer auch sich selber und dem, was man grade tut, sieht, fühlt, zu trauen. Also Vertrauen zu sich selber zu haben.

Weitere Blockaden und Heilerblockaden, welche Hellsehen behindern können

Heiler-Blockaden sind bei jedem Menschen sehr individuell und können Verträge, Gelübde, Schwüre, Flüche, Ahnen- und Familienmuster sowie Behinderungen religiösen und/oder schwarzmagischen Ursprungs, aus dieser oder einer früheren Inkarnation sein. Diese Blockaden sind oft traumatische Strukturen und können mit erfahrenem Leid, Tod und Ausgrenzung verbunden sein.
Diese traumatischen Erfahrungen sind im Kausal Körper, dem Sitz unserer Seele abgespeichert. Oft dienen sie dazu, solch einen Schmerz oder Leid nicht noch einmal durchmachen zu müssen. Sobald sich dann ein Mensch in diesem Leben um das Thema Hellsehen mit Reiki bemüht, werden sie aktiviert und behindern oder verhindern gar die Hellseherei.  Eines muss man hier aber gleich deutlich sagen: Das ist NICHT mit Usui Reiki behandelbar. Um diese Strukturen zu verändern benötigt man eine Energiequalität welche regelrecht umprogrammieren kann. Wie z. B. „DIE KRAFT“. Die erledigt das in Sekunden schnelle.

Wer aber, als an der Hellseherei interessierter Mensch an dieser Stelle angekommen, ist wird wohl sowieso einen Lehrgang in Hellwahrnehmung buchen. Und da wird ihm geholfen.

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Mit Reiki positive Dinge in sein Leben ziehen

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig von der inneren Wertschöpfungskette

Jeder Reiki-Anwender hat schon einmal etwas vom Resonanzgesetz gehört. Kurz gesagt funktioniert es ungefähr so:

„Ich ziehe das an was ich in mir habe. Dadurch bekomme ich mein Inneres im Außen gespiegelt und kann es erkennen. Somit erkenne ich mich selber.“…

Die Beschreibung „Das was ich in mir habe“ meint meine bewussten und unbewussten Gedanken und Gefühle. Sie bestimmen meine Resonanzen, also die energetischen Felder, die ich ausstrahle und damit Dinge und Situationen anziehe.

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Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig von der inneren Wertschöpfungskette

Ich kann mit intelligent angewendetem Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen. Wie das genau funktioniert schauen wir uns in diesem Blog-Artikel näher an. Vorab jedoch werfen wir einmal gemeinsam einen Blick auf unsere innere Wertschöpfungskette. Unsere positiven und negativen Gedankenspiele prägen unser Empfinden, bewerten also. Dadurch haben wir positive oder negative Gefühle. Die Gefühle wiederum prägen unsere Gedanken.
Es gibt ein ständiges Wechselspiel zwischen unseren Gefühlen und Gedanken – und wieder zurück von den Gedanken zu den Gefühlen. Es ist eine Gedanken- und Gefühlsspirale, die uns aufwärts oder abwärts ziehen kann.

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig davon Positives überhaupt zu erkennen

Will ich mit Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen, muss ich mich einem Grundproblem stellen: Was ist für mich positiv, was ist negativ? Am besten mache ich  mir das selber über eine Vision vom eigenen Leben, einem Lebensziel so zusagen, bewusst. Positiv ist was mir hilft, dem Ziel näher zu kommen.

Stehe ich am Beginn meiner Arbeit, mit Reiki positive Dinge in mein Leben zu ziehen, kann sich mir ein weiteres Hindernis auftun: Bin ich in der Lage zu Erkennen wenn etwas Positives auf mich zu kommt? Kann ich es auch annehmen? Das kann sehr schwierig sein wenn es mir z.B. durch eine depressive Phase schon länger schlecht geht.

Mögliche Hindernisse zur Annahme von positiven Dingen und Ereignissen

Die Liste der überwiegend internen- also eigenen und oft unbewussten- Strukturen ist lang.

  • Meine Schuld- oder Schamgefühle können verhindern, dass ich positive Dinge integrieren kann.
  • Eventuell habe ich auch viele starke Muster von meinen Eltern aufgenommen, und lebe deren Leben nach. Das muss nicht immer fröhlich sein…
  • Es kann behindernde Familien- oder Ahnenmuster geben
  • Meine Persönlichkeit ( also die Summe aller meiner Erfahrungen und Gewohnheiten)
    kann aus meinem Unterbewusstsein heraus bremsend wirken
  • Krankheiten, Trauma und Unfälle sind Belastungen, die positive Dinge verhindern können
  • Eine Struktur, die sich „psychologische Umkehr“ nennt, verhindert mein Fortkommen.In Folge habe ich das Gefühl mein Leben stagniert. Ich mache viel, aber ohne merkbare positive Auswirkung.
  • Tatsächlich können im Kausalkörper abgespeicherte niedrig schwingende  Informationen und Erfahrungen aus früheren Leben, in diesem Leben sehr hinderlich sein.
  • Aus blöden Situationen heraus kann ich Verträge mit mir selber abgeschlossen haben
    (das passiert mir nieeee wieder!) welche eigentlich weiteres Leid verhindern sollen, jedoch nur ausbremsend wirken.
  • GRUNDSÄTZLICH ist aber mangelnder Selbstwert und mangelnde Selbstliebe das größte Hindernis!

Auch Gedanken und Gefühle sind Energien!

Meine Gedanken und Gefühle sind energetische Strukturen, welche in meiner Aura abgespeichert sind. Meine Gefühle finde ich im Emotional-Körper, der zweiten Aura-Schicht.
Sie ist Eiförmig und reicht ca. 90 cm um mich herum. Meine Gedanken sind im Mental-Körper, meiner dritten Aura-Schicht, abgespeichert. Dieser ist rund und reicht ca. 2,5 Meter nach allen Seiten.
Diese gedankliche Ortsbestimmung wird später wichtig, will ich mit Reiki positive Dinge anziehen. Ängste, Wut, Zorn, Scham, Schuld, Schande und Trauer sind niedrig schwingende energetische Strukturen. Reiki ist als Energiequalität dagegen sehr hoch schwingend.

Werkzeuge – um mit Reiki positive Dinge in sein Leben zu ziehen

  1. Mit all diesen Informationen im Hintergrund kann ich mich nun an die Arbeit machen und mit Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen. Ich bin mir dabei bewusst, dass es Arbeit ist und das nur ich diese Arbeit machen kann. Reiki ist dabei mein Werkzeug, keine Pille die ich einwerfe und die dann für mich arbeitet. Mein Reiki wende ich also ganz bewusst an.
  2. Ein weiteres Werkzeug ist die sog. „Beobachter-Rolle“. Ganz neutral beobachte ich meine Gefühle und die damit verbundenen Situationen, ohne mich dabei zu verurteilen.
    Ich nehme meine Gefühle oder Gedanken einfach wahr, so wie sie halt sind. Sie sind – weder gut noch schlecht, weder richtig noch falsch.
  3. Dabei hilft mir die „AHA-Technik“: AHA, ich habe grade das Gefühl……., oder AHA – Das also macht diese Situation mit mir…….

Ich bleibe mir selbst gegenüber neutral, wertungsfrei und nehme einfach die jeweilige Schwingungsfrequenz meiner Gedanken und Gefühle auf. Das gibt mir einen inneren Abstand der verhindert, wieder einmal in ein inneres Drama zu verfallen.
Somit stelle ich sicher, dass ich ein Gefühl habe – aber nicht dieses Gefühl bin!

Ich komme ins Handeln

  1. Um mit Reiki positive Dinge in mein Leben zu ziehen nehme ich mir Zeit für mich und sorge dafür das mich nichts und niemand stört oder ablenkt.
  2. Ich definiere mein Ziel: Ich will meine niedrig schwingenden Gedanken  und Gefühle
    mit Reiki durchlichten und transformieren. Dazu nehme ich mir eine Woche lang täglich eine halbe Stunde Zeit für mich selber, weil ich es mir Wert bin.
  3. Nun suche ich das niedrig schwingende Gefühl aus, welches ich an mir beobachtet habe. Gedanklich nehme ich es liebevoll an, da es ja zu mir gehört. Ich habe das Gefühl – bin es aber nicht!
  4. Ich lasse mein Reiki kommen.
  5. Ich richte nun meine Reiki-Energie gedanklich auf meinen Emotional-Körper, wo sich diese erkannte Gefühlsqualität befindet. Dazu denke ich einfach den Satz:“ Ich richte mein Reiki auf meinen Emotional-Körper und auf das Gefühl ………..(benennen).“
  6. Meine Hände halte ich- mit den Handfläche nach außen – ein wenig von mir weg
    oder ich lege sie ganz bequem auf Ober- und Unterbauch.
    Beides ist gleich gut, da lediglich meine Gedanken den Energiefluss steuern!
  7. Ich lasse die Reiki-Energiefließen und schalte den Reiki-Booster ein: In liebe gebe ich Reiki auf mein Gefühl……(benennen). In Folge verstärkt sich meine Energie merklich.

Nach ein paar Minuten beginnt sich das Gefühl aufzulösen. Gleichermaßen kann ich meine Gedanken im Mental-Körper behandeln. Auch diese verändern sich in Folge.

In nur einer halben Stunde kann ich ohne Mühe mehrere Gedanken- und Gefühlsmuster transformieren. Ich bin mir bewusst dass, ich diese Selbstbehandlung täglich, erst einmal sieben Tage hintereinander, machen werde. In dieser Zeit beobachte ich mit der AHA-Technik weiterhin meine Gedanken und Gefühle, wertfrei und ohne Selbstverurteilung.

Mit Reiki positive Dinge in sein Leben ziehen…    

…beginnt nach ca. einer Woche der Selbstanwendung zu wirken. Die behandelte emotionale Struktur verändert sich lichtvoll  und beginnt merklich anders auf die Umwelt
zu wirken. Schnell macht man dann die Erfahrung, dass man selber ganz viele positive Signale erhält. Diese heißt es dann auch an zunehmen. Aber das ist ein anderes Kapitel.

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Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden?

… Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber. …

Heute wollen wir uns in diesem Blog noch einmal mit Reiki und Emotionen beschäftigen. Es gibt viele Anfragen zu diesem Thema – was dessen Wichtigkeit nur unterstreicht. In unserem stressigen Leben sind wir eigentlich immer im Außen.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden?

Wir kommunizieren mit anderen Menschen, arbeiten körperlich oder mehr geistig, machen Sport, sehen TV oder hängen immer irgendwie am Handy dran. Dazu kommen vielfältige weitere Ablenkungsmechanismen wie Rauchen, Kiffen, Trinken oder  emotionales Essen usw.

Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber.

Auf diese Art nehmen die wenigsten Menschen ihre Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle vollständig war. Irgendwie dreht sich der gesamte Alltag mehr um das Verdrängen der eigenen Emotionen als um deren Betrachtung.
Dazu kommt noch zusätzlich das, was uns unser Körper mit seinen vielfältigen Symptomen sagen möchte. Der alltägliche, aus vielen verschiedenen Quellen resultierende, Stress geht auch an ihm nicht spurlos vorbei. Betroffen sind vor allem Leber, Niere, Galle, die Gelenke, der untere Rücken, die Faszien, der Magen und der Darm.

Diese Organe und Körperteile speichern unsere Emotionen und beginnen, ab einem gewissen „emotionalen Füllstand“, recht unwirsch zu reagieren.
Es zeigen sich dann die unterschiedlichsten körperlichen Dysbalancen und Reaktionen. Dies geschieht so lange bis wir gelernt und wahrgenommen haben was die Organe uns über uns selbst sagen möchten.

Wenn ein Mensch nun eine Reiki Behandlung erhält so entspannt sich der Körper und der Geist kommt zur Ruhe. Das ist dann die Gelegenheit für die Emotionen  sich zu zeigen! Endlich macht keiner was, findet kein – wie auch immer gearteter – Unterdrückungsvorgang statt! Yippie- Wir dürfen auch mal – sagen die Emotionen und kommen an das Tageslicht.

Kummer und Verachtung kommen aus der Lunge, Liebe und geringes Selbstwertgefühl kommen aus dem Herzen, aus  Milz und Bauchspeicheldrüse kriechen Sorge und Verwirrung, der Magen sondert Abscheu/Ekel und Enttäuschung ab, die Nieren entlassen die gespeicherten Ängste. Furcht und Ungeduld werden von der Blase abgesondert, Zorn/ Wut aus der Gallenblase, die Leber entlädt gespeicherten Ärger, Kritik und Tadel. Traurigkeit und Unsicherheit entlässt  der Dünndarm, Schuld und Schande der Dickdarm.

Wie kommt das? Hier sind hauptsächlich zwei Faktoren zuständig, das Reiki und Emotionen so in Kontakt kommen. Zum einen kommt, wie schon angeführt, durch eine Reiki Behandlung Ruhe in das körperliche und geistige System. Entspannung tritt ein und ein innerer Platz für die eigenen Gefühle tut sich auf. Das zweite ist, das die Reiki Energie – abhängig von der Behandlungsart – unterschiedlich schnell auf die betroffenen Organe wirkt.

Mit der Chakren- oder der Intensiv Behandlung werden die Organe alle direkt und sehr schnell angesprochen. Jedes Chakra hat eine unmittelbare Verbindung zu bestimmten Organen. Behandle ich das Chakra, behandle ich das zugeordnete Organ gleich mit.

In der Langbehandlung zeigt sich jedoch die intensivste Wirkung. Hier wird sowohl den Chakren als auch den Organen einzeln viel Zeit gewidmet. Das wiederum gibt den Organen mehr und intensiver die Gelegenheit, die gespeicherten Informationen zu entlassen.

So sind Reiki und Emotionen eng verbunden. Für die meisten Menschen ist das nun mögliche Loslassen der eigenen Gefühle eine überaus entlastende und heilsame Erfahrung. Das Gefühl der Entspannung, einer inneren Reinigung gleichkommend, tritt ein.

Diese innere Befreiung entlastet die verspannte Muskulatur, man tritt wieder aufrechter auf, fühlt sich weniger verbogen, die Stimmung ist einfach besser. Diese emotionale Entlastung ist an vielen Körperstellen spürbar. Oft auch dort wo die Organe wohnen.

Hat ein Mensch seine Gefühle jedoch sehr verdrängt  oder -schlimmer noch – abgespalten, ist diese Erfahrung nicht immer willkommen oder gar schön. Hierdurch kommt es dann hin und wieder zu negativen Kritiken am Reiki als Behandlungssystem. Dann ist das Reiki schuld, dass es mir schlecht geht und ich etwas gespürt habe – aber niemals ich selber!
(Obwohl es ja meine Gefühle sind die ich wahrgenommen habe – habe das verdränge ich auch wieder besser mal schnell.)

In solchen Fällen sollte unbedingt mit der betroffenen Person über die Gefühle im Anschluss der Reiki Behandlung gesprochen werden. Auch das hilft die Emotionen nach dem Reiki zu transformieren.

Es kann auch mit Bachblüten, Tier Energien und ähnlichen – auf das Gemüt und die Emotionen einwirkenden Schwingungsmitteln -gearbeitet werden. Das ist sehr erfolgreich, setzt natürlich entsprechende Kenntnisse im Bereich der Schwingungsmittel voraus.

Oft haben die Themen etwas mit einem schon in der Kindheit erfahrenen Verlust an körperlicher und emotionaler Zuwendung durch einen oder beide Elternteile zu tun.

Hier kann es sehr sinnvoll sein, dem eigenen „Inneren Kind“ gezielt Reiki zu senden. Extrem hilfreich ist hier die „Marien Energie“, die man zusätzlich zum Usui Reiki aufschalten kann.

„Marien Energie“ wirkt sättigend und nachnährend  auf den erfahrenen Mangel an elterlicher Liebe. Das setzt natürlich wieder einen extra Zugang zu dieser wunderschönen Energie Frequenz voraus.

Bei der Anwendung von Usui Reiki nimm folgende „Adressierung“: Reiki kommen lassen, Hände auf SolarPlexus und Herz Chakra und sagen oder denken: „Liebes inneres Kind, in liebe sende ich Dir Reiki!“. Die meisten Anwender nehmen einen inneren emotionalen Stoß war, welcher erst mal schmerzhaft, dann aber sehr angenehm ist. Auf diese Art kann man seinen eigenen inneren Mangel an Liebe und Zuwendung nach nähren.

Wenn man das so macht stellt man im Anschluss fest, das Reiki einfach nur noch schön, belebend, restrukturierend  und gesund ist, ohne das Emotionen schmerzhaft in Erscheinung treten.

Die innere Heilung hat eingesetzt. So hängen Reiki und Emotionen zusammen.

Darf geteilt werden!

Was erlebt man während einer Reiki Behandlung?

… Die Reiki Erlebnisse, welche man erfahren kann, hängen von vielen Faktoren ab …

Wenn man noch nie mit Reiki in Kontakt gekommen ist, bisher nur von gehört hat, ist man natürlich sehr neugierig was da so mit einem passieren könnte.

Diese sicherlich berechtigte Frage ist aber nur sehr schwer zu beantworten und die Antwort kann nur für jeden Frager ganz individuell gegeben werden.

Was erlebt man während einer Reiki Behandlung

Die Reiki Erlebnisse, welche man erfahren kann, hängen von vielen Faktoren ab. Das ist nicht einmal nur von der Art der Behandlung abhängig. Es ist nicht so, dass eine Langbehandlung jemanden intensiver oder mehr fühlen oder erleben lassen kann als eine Symptombehandlung oder eine Kurz Behandlung mit Reiki.

…Die Reiki Erfahrungen sind zuerst einmal abhängig davon wie offen man für sich selber ist…

Die Reiki Erfahrungen sind zuerst einmal abhängig davon, wie fein jemand zu sich, seinem Körper und seinen Gefühlen eingestellt ist. Wie offen er für sich selber ist. Diese innere Offenheit ist bei wenigen Menschen ganz bewusst, bei den meisten aber unbewusst. Zur inneren Offenheit gehören z.B. dass man gesund sein darf, sich etwas gönnen darf, etwas von anderen annehmen darf, sich positiv verändern darf.

…positive Lebenseinstellungen fördern die Wahrnehmung…

All diese – wie gesagt meist unbewussten – Lebenseinstellungen fördern die Wahrnehmung in einer Reiki Behandlung ungemein. Ist man dagegen für seine Gefühle verschlossen, sich selber gegenüber negativ eingestellt, wird es wohl eher passieren das man die Reiki Anwendung gedämpft oder gar dumpf wahrnimmt. Hitze, Kribbeln, Entspannung,  ja – aber bitte nicht zu viel oder zu intensiv, sagt das Unterbewusstsein.

Im Zusammenhang  mit diesen körperlichen Phänomenen ist natürlich auch zu aller erst der sog. „Byosen“ zu nennen. Es ist der Ablauf von Wärme, Hitze, Kribbeln, Pulsieren und Schmerz. Ein träger, zäher Ablauf erfolgt oft im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten. Kurze, starke Spitzen, die sich schnell beruhigen, erfährt man bei akuten Erkrankungen und Entzündungen.

Ein sich langsam aufbauender Strom ist ein Anzeichen einer beginnenden Erkrankung.
Ein intensiver Strom, welcher nur langsam schwächer wird, deutet auf eine ernsthafte Erkrankung hin. Und ein ganz intensiver, permanenter Byosen ist bei schweren Erkrankungen, wie z.B. Krebs zu bemerken.

Diese Hitze, Kribbeln, Strömen, Entspannung sind also die am meisten genannten Reiki Erfahrungen. Sie beziehen sich jedoch auf rein körperliche Effekte und stellen sich, man verzeihe mir den Ausdruck, bei wirklich jedem „Merknix“ ein.

Denn dagegen kann man sich kaum wehren. Die Faszien entspannen sich halt ganz von allein, ob man will oder nicht. Eventuell hält die Wirkung nur ein oder zwei Tage an, statt eine ganze Woche wie bei anderen Menschen.

Diesen armen Wesen, den Merknixen, bleibt der weitere Horizont der Reiki Erfahrungen oftmals verschlossen. Das ist sehr schade, da diese Reiki Erlebnisse tief unter die Haut gehen und überaus positive Gefühle auslösen können. Dieses „nicht erleben können“ hält in der Regel so lange an, bis sie sich selber ihren Gefühlen gegenüber öffnen können.

…In der Reiki Behandlung kann man häufig die schönsten Farben wahrnehmen!…

Da sind zuerst einmal die Farben zu benennen. In der Reiki Behandlung kann man oft die schönsten Farben wahrnehmen! Am häufigsten wird über ein sehr angenehmen, warmen goldgelben Farbton berichtet. Diese goldgelbe wirkt stark auf die Gefühle eines Menschen. Es wirkt innerlich wärmend, nährend, beschützend. Dieses Licht  umhüllt einen regelrecht während der Reiki Anwendung. Diese Lichtfrequenz öffnet das Herz, stimmt heiter und schafft eine innere Ausgeglichenheit. Diese Lichtfrequenz wird sehr häufig als weiblich/mütterlich erfahren, nährend.

Grünes Licht ist eine der Reiki Erfahrungen welche auf einen beginnenden körperlichen Heilungsprozess hinweisen kann. Diese Farbe tritt daher fast unwillkürlich bei allen Reiki Anwendungen irgendwann auf.

Silbernes Licht erscheint oftmals, wenn mit Reiki gezielt Schmerzen gelindert werden. Diese Frequenz kann man sogar als Anwender bewusst visualisieren um die schmerzstillenden Wirkung des Reiki zu steigern.

Dunkel blaues Licht oder dunkles violettes Licht sind oft Wahrnehmungen im Zusammenhang mit einem, sich gerade initialisierten, inneren spirituellen Erwachen!  Dem sich öffnen für sein Herz, seine Seele oder, ganz profan, ein beginnendes sich öffnen des dritten Auges.

… geht es dabei um das (späte) Erkennen von Sinnzusammenhängen…

Häufige Reiki Erlebnisse sind auch Bilder und Visionen. Diese erscheinen ganz plötzlich, und sind oft völlig zusammenhanglos mit dem normalen Tagesgeschehen. Diese Bilder und Visionen können sich sowohl auf Personen beziehen als auch auf Situationen.

Über die langen Jahre unserer Reiki Erfahrungen haben wir dabei beobachten können, das diese Bilder und Visionen jedoch nicht unmotiviert sind! Häufig lösen sie tiefe Erkenntnisprozesse in der betroffenen Person aus.

Oft geht es dabei um das (späte) Erkennen von Sinnzusammenhängen. Diese Sinnzusammenhänge wiederum beziehen sich überwiegend auf dieses Leben. Sie können auch Todesfälle naher Personen mit einbeziehen. Die Erkenntnis daraus kann  dann oftmals sehr tröstend wirken.

Seltener kommt es zu Visionen um Geschehnisse oder Personen aus früheren Leben. Diese betreffen dann meist Personen aus der eigenen Seelenfamilie. Trifft man die Mitglieder der eigenen Seelenfamilie auf der Straße, tritt auch bei völlig fremden Leuten das sofortige Gefühl der gegenseitigen Bekanntschaft auf. „Den kenne ich, wenn ich nur wüsste woher…?“ oder eine sofortige enge Nähe und Vertrautheit.

Die Zusammenhänge können einem dann als Reiki Erlebnisse während einer Reiki Behandlung begegnen.

Zusammenfassend kann man sagen dass die Reiki Erlebnisse sehr vielfältig sein können. Sie werden jedoch bei allen Menschen intensiver, desto mehr  sie mit Reiki arbeiten. Aus eigenen Erfahrungen heraus kann ich dazu versichern, dass der persönlichen Wahrnehmung nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind und dass hier noch viele wunderschöne Erlebnisse auf einen warten.

Aber sie kommen leider nicht von allein – man muss was tun dafür: Reiki machen!

Darf geteilt werden!

Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?

…Die Persönlichkeitsentwicklung mit Reiki ist völlig zwanglos, kommt fast von allein und benötigt nur ein wenig Achtsamkeit mir selber und meinen Gefühlen gegenüber um zu wirken…

Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ diese Frage wurde uns von einem Leser des Blogs gestellt. Zuerst fand ich es ein wenig weit hergeholt, musste aber nach etwas Überdenken feststellen, dass die Antwort hoch interessant sein kann. Zeigt sie doch einmal mehr auf, dass unser Usui-Reiki überhaupt nichts mit Religion -gleich welcher Art auch immer- zu tun hat.

Der Kernpunkt dessen, was man als Reiki-Lehre bezeichnen kann, ist ganz eindeutig das Heilen durch Handauflegen. Diese Heilung kann bei sich selbst oder bei anderen durchgeführt werden. Diese Praxis soll körperliche Heilung, über das gezielte Zuführen von Lebensenergie, bewirken.
Hinzu kommt die eigene gedankliche Orientierung als Reiki-Praktizierender an den Reiki-Lebensregeln, sowie deren bestmögliche Umsetzung im eigenen Alltag. Diese Praxis soll geistige Heilung und Bewusstseinsveränderung durch gezielte Achtsamkeit gegenüber der eigenen Gefühls- und Gedankenstruktur bewirken.

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Heilen durch Handauflegen hat bei allen Völkern und Kulturen auf der Erde eine lange und
Jahrtausende alte Tradition. Im frühen Mittelalter wurden dem König – welcher ja von Gottes Gnaden war und daher auch die göttliche Kraft hatte – eine  königliche Heilkraft zugeschrieben. Er verteilte eine Art königlichen Heil- Segen durch Handauflegen.

Im christlichen Kulturkreis war natürlich Jesus „der Handaufleger“ schlecht hin, aber in vielen Aposteln und Heiligen fand er eifrige Nachahmer.

Bei den Moslems, wird im Koran berichtet, dass Mohammed durch Handauflegen geheilt hätte. Gleiches wird über etliche Heilige der frühen muslimischen Epochen berichtet.

Im Hinduismus wird Lebenskraft (Prana) durch Handauflegen übertragen, im Taoismus wird sie sowohl über Feng Shui gesteuert als auch durch Handauflegen weiter gegeben.
Von Buddha – dem ehemaligen hinduistischen Prinzen „Siddharta Gautama“ – welcher durch seine Erleuchtung zum ersten Buddha wurde-(auf Sanskrit, also Alt-Indisch, bedeutet das Wort „der Erwachte“) wird es ebenfalls berichtet.

Mit diesen Informationen als Hintergrund, können wir also bis hier hin, folgende Schlüsse ziehen:
1. Heilen oder Übertragen von Lebensenergie durch Handauflegen kommt überall vor und lässt sich keiner speziellen Religion oder Glaubensrichtung als einzigartige Besonderheit zuordnen.

2. Heilen oder Übertragen von Lebensenergie durch Handauflegen hat es schon immer  gegeben und ist definitiv nichts Neues.

3. Als Reiki Anwender befinden wir uns in einer guten alten Tradition der gesamten Menschheit und – vor allem – im bester Gesellschaft zusammen mit den ganz Großen der Kulturgeschichte!

Das ist doch was – oder? Muss man sich nur mal bewusst machen…

„Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ kann bis hier hin schon einmal verneint werden.

Schauen wir mal weiter auf unser Usui-Reiki und überprüfen wir die Frage „Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ anhand der geistigen Entwicklung und persönlichen Reife durch und mit Reiki. Klappt das, ohne dass man gleich zum Buddhisten mutiert?

Buddhismus ist eine Religion – eine Glaubensrichtung. Nach dem buddhistischen Glauben befindet man sich in einem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt. Nach dem Tod beginnt ein neues Leben als Mensch oder – bei einer schlechten Lebensführung – als Tier oder im Reich der Geister und Dämonen. Den Glauben an die „Reinkarnation“ teilt der Buddhismus mit dem Hinduismus. Gemeinsam ist den beiden Religionen auch die Lehre vom „Karma“. Gemeint ist damit, dass jede Geisteshaltung und jede Handlung zwangsläufig eine Folge hat.

Das Ziel der gläubigen Buddhisten ist der Austritt aus diesem endlosen Kreislauf und damit der Eintritt ins „Nirwana“.  Um dieses Leid zu überwinden ist es Voraussetzung, regelmäßig zu meditieren, Mitgefühl und Weisheit zu erlangen und sein Leben nach ethischen Maßstäben auszurichten. Die so genannten „Fünf Silas“ sehen nach dem Buddhismus vor, dass man sich darin übt, kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen ,nichts zu nehmen was einem nicht gegeben wurde, sich nicht der Genusssucht und Sinnlichkeit hinzugeben, nicht zu lügen oder schlecht zu reden sowie keine Stoffe und Rauschmittel zu sich zu nehmen, die den Geist verwirren und das Bewusstsein trüben.

Letzteres hört sich im Rahmen der modernen und gesunden Lebensführung ganz vernünftig an und geht auch ohne Religionszugehörigkeit.  Als Reiki Praktizierender glaube ich persönlich erst einmal ganz fest an ein Leben vor dem Tod! Das möchte ich mir schön, mit Leichtigkeit und Freude gestalten.

Zur Freude gehört auch dass, ich meinen Körper genießen darf. Also Essen und Trinken und all sowas.  Um zur Leichtigkeit und Freude zu gelangen, muss ich unter Umständen meine Denke ein wenig ändern. Reiki – mit den Lebensregeln als Empfehlung und der regelmäßigen körperlichen Anwendung der Energietechnik –  hilft mir dabei, ganz ohne  das ich einer Religion beitreten muss.

Die „Erkenntnis“ – an der der Buddhismus arbeitet –  bekomme ich ganz nebenbei auf meinem Reiki Weg durch die drei Grade, mit ihren Themen und Aufgaben. Dazu haben wir in diesem Blog an anderen Stellen schon viel geschrieben. Die Persönlichkeitsentwicklung mit Reiki ist völlig zwanglos, kommt fast von allein und benötigt nur ein wenig Achtsamkeit mir selber und meinen Gefühlen gegenüber, um zu wirken.

Demzufolge gilt die Verneinung der Frage „Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ auch für den geistigen und persönlichen Entwicklungsweg des Reiki.

Darf geteilt werden!

Was macht man beim Reiki?

…Emotionale Entspannung zieht immer auch die körperliche Entspannung nach sich. So kommen Körper, Geist und Seele wieder in den Gleichklang…

Für einen Anfänger in Energiearbeit oder für jemanden, der gerade mit Reiki angefangen hat kann es unter Umständen schwer sein den Überblick über die vielen Reiki Übungen zu behalten.
In diesem Blog wollen wir daher einmal versuchen etwas Systematik in die Vielfalt zu geben.
Wir wollen uns auch anschauen  was es überhaupt bedeutet das „Reiki lernen“ – was steckt alles dahinter, mit was ist „Reiki lernen“ alles verbunden?

Was macht man beim Reiki?, Reiki Übungen , Reiki lernen

Reiki lernen bedeutet erst einmal nicht nur einfach zu lernen die Reiki Energie kommen zu lassen und irgendwo die Hände drauf zu legen. Reiki lernen bedeutet  in erster Linie ein lernen an sich selber und für sich selber! Wie ist das gemeint?

Als normaler, durchschnittlicher Mensch ist man irgendwie- jeder auf seine spezielle Art und Weise- von seinen Gefühlen getrennt. Viele trauen ihrer eigenen Wahrnehmung nicht, zweifeln an sich selber, halten sich für schlechter oder weniger gut als alle anderen. Trauen sich nicht ihre Meinung zu sagen und zu vertreten. Es fällt oft schwer neue Wege zu gehen, sich positiv zu verändern, mal was Neues zu wagen oder sich etwas Gutes zu tun. Auch einmal nichts zu tun statt immer zu arbeiten, einmal richtig, aber so wirklich richtig faul zu sein bereitet ganz oft Probleme. Dafür wird dann aber, mit viel Grübeln verbunden, Selbstverurteilung und Selbstbestrafung geradezu trainiert.

Dieses innere System arbeitet überwiegend aus dem Unterbewusstsein heraus und startet meist schon in der Kindheit. Es wirkt über das Verdrängen unserer wirklichen Gefühle und schaltet deren Wahrnehmung regelrecht ab. Es trennt uns so von unserem Selbstwert und unserer Liebe zu uns selber.

Dann kommt das Reiki! Durch irgendeinen „Zufall“ bekommt man Kontakt zum Reiki und dann geht es los mit den blöden Gefühlen. Denn allen Reiki Übungen ist eines gemeinsam: Sie arbeiten immer mit unseren Gefühlen. Dabei ist es völlig gleichgültig ob man sich selber behandelt oder behandelt wird. Die Reiki Energie und die Reiki Übungen arbeiten zum einen in unserem Emotional Körper, also der Auraschicht in der ALLE unsere Gefühle gespeichert sind, und zum anderen in und mit unseren Organen. Vor allen die Organe Leber, Milz, Galle, Niere, Magen und Darm speichern ebenfalls Gefühle ab und wirken sehr stark über unsere Psychosomatik (da ist mir was auf den Magen geschlagen…)

Die energetische Qualität der abgespeicherten Gefühle ist überwiegend niedrig schwingend, also im Bereich von Wut, Trauer, Zorn, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit.

Die Reiki Übungen heben diese niedrige Schwingung an und holen sie damit zur Transformation an die Oberfläche. Das erneute Durchleben dieser verdrängten Emotionen, gekoppelt mit der hochfrequenten Reiki Energie, harmonisiert und löst diese Gefühle auf. Leider durchleben wir sie dabei noch einmal wieder für eine kurze Zeitspanne. Dieser Moment der inneren emotionalen Heilung muss dann nicht immer angenehm sein, aber es wird danach als sehr erlösend empfunden! Emotionale Entspannung zieht immer auch die körperliche Entspannung nach sich. So kommen Körper, Geist und Seele wieder in den Gleichklang.

Reiki lernen bedeutet zu lernen mit sich selber achtsamer und liebevoller umzugehen. Reiki lernen bringt uns dazu unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen und löst mit der Zeit die inneren Blockaden auf, welchen deren Umsetzung behindern.

All das Geschilderte geschieht natürlich nicht auf einmal oder mit einer Reiki Behandlung. Arbeit an sich selber ist immer Prozessarbeit  weil wir uns dazu von unseren lieb gewordenen Gewohnheiten verabschieden müssen. Das dauert. Die ständige Anwendung von verschiedenen Reiki Übungen kann den Prozess jedoch beschleunigen.

Welche Reiki Übungen helfen uns dabei besonders gut?

Um nach der Reiki Einweihung einen subtilen, einfachen und wirksamen Selbstheilungsprozess in Gang zu setzen empfiehlt sich -als erstes natürlich- die tägliche Selbstbehandlung. Da täglich Anwendung auch etwas Selbstdisziplin benötigt kann man sich ruhig Hilfe dazu holen: Lade Dir einfach die App „ReikiHere“ herunter. Dort findest Du eine kostenlose, achtsame und liebevolle Anleitung zur Selbstbehandlung, mit Ansage, Musik und Timer.

Möchte man sich spezielleren Themenkreisen der eigenen Gefühle gezielt nähern ist die Chakren Behandlung die nächstbeste Methode. Da die Chakren speziellen Emotionen zugeordnet sind lassen sich diese Gefühle über das jeweilige Chakra gut harmonisieren.

Kann man aufgrund psychosomatischer Probleme (Verdauung, Rückenleiden u.s.w.) Organe zuordnen, hilft ebenfalls die gezielte Chakren Behandlung. Eventuell unterstützt durch eine spezielle Symptombehandlung. Auch hier findest Du auf der App eine Anleitung.
Weitere spezielle Hilfe kann die Entgiftungstechnik über den Bauchnabel bringen oder die Ketzueki Kokan Technik . Die Anleitungen dazu folgen auf der App in Kürze.

Hat man nur wenig Zeit sollte man sich täglich zumindest die Behandlung im Sitzen gönnen. Auch diese findest Du auf der App „ReikiHere“.

Bei bestehenden intensiven oder chronischen  Krankheiten, vor und nach Operationen, in der Rekonvaleszenz ist es sicher sinnvoll auf die Reiki Langbehandlung (auch Behandlung im Liegen genannt) zurück zu greifen. Diese drei Mal die Woche und das einen Monat lang, kann wahre Wunder bewirken. Die Anleitung für diese lange und etwas komplizierte Behandlung findest Du natürlich auch in der App. Hinter Reiki lernen und den Reiki Übungen steckt also wesentlich mehr, als man zuerst vermuten kann.

Deshalb ist Reiki ja auch eines der am besten funktionierenden Systeme zur Selbstheilung überhaupt!

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Muss ich mich vor einer Reiki Behandlung ausziehen?

… Das Ausziehen ist bei einer Reiki Behandlung auch gar nicht nötig, da Reiki durch alle Materialien hindurch geht! …

Oft wird man von Menschen, die noch nie eine Reiki Behandlung erfahren haben, gefragt ob man sich beim Reiki oder vor der Reiki Behandlung ausziehen müsse.
Diese Frage ist wohl insoweit berechtigt  als das Reiki ja oftmals dem Wellness- und Entspannungsbereich zugeordnet wird. Genau wie eine Massage auch. Bei der  Massage endkleidet man sich vorher, das wird dann aus Unkenntnis auf die Reiki Behandlung übertragen.

Muss ich mich vor einer Reiki Behandlung ausziehen?

Vor einer Reiki Behandlung ist es sinnvoll und erklärbar viele Dinge abzulegen, jedoch zieht man sich niemals nackt aus.

Weder der Behandler noch der Behandelte. Das Ausziehen ist bei einer Reiki Behandlung auch gar nicht nötig, da Reiki durch alle Materialien hindurch geht! Gibt man z.B. jemanden Reiki der  auf einem Stuhl sitzt, wird der Rücken des zu Behandelnden einfach durch die  Stuhllehne hindurch behandelt. Bloß nicht die bequeme Sitzposition des Klienten stören!

Genauso wird bei der Behandlung im Sitzen  das Wurzel Chakra von unten durch die Sitzfläche des Hockers oder des Stuhles, behandelt. Die Reiki Energie geht durch! Bei einem Armbruch mit Gips Arm nehmen wir den Gips ja auch nicht vorher ab…
Das Ablegen von einzelnen Kleidungsteilen kann jedoch bei einer Reiki Langbehandlung im Liegen auf jeden Fall sinnvoll sein. So z.B. die Schuhe. Man legt sich nicht mit Schuhen auf eine Behandlungs- oder Massageliege.  Noch ist es dem Reiki Therapeuten zuzumuten die Fuß Chakren durch Handauflegen auf die Schuhsohlen zu behandeln.

Für den zu Behandelten (den Klienten) zählt in erster Linie die Bequemlichkeit. Danach richtet sich was man ablegen oder ausziehen sollte. Also alles weg was in den nächsten 1,5 Stunden stören oder unbequem werden kann: Dicke Gürtelschnallen, große Halsketten, fette Anhänger und Ohrringe oder, wenn vorhanden, ein übergroßes Bauchnabel Piercing. Alles was beim bequemen Liegen auf dem  Bauch stören oder drücken könnte. Das ist jedoch eine Empfehlung, kein Muss!

In diesem Zusammenhang kann es ebenfalls sinnvoll sein den Hosen oder Rockbund zu öffnen, oder über seinen BH nachzudenken. Aber auch das sind alles nur Empfehlungen.

Soviel zum Ausziehen. Tatsächlich wird man beim Reiki aber noch zusätzlich angezogen!
Bei der klassischen Reiki Behandlung wird man, ähnlich einer Massage, immer noch zusätzlich mit einer Decke zugedeckt. Unter den Kopf kommt in der Rückenlage eine Kopfrolle oder Kopfkissen, unter die Knie eine Knierolle. Darüber die Decke, die den ganzen Körper bis auf Kopf und Hals völlig zudeckt. In der Regel werden die Füße noch extra mit der Decke eingeschlagen, damit sie auf keinen Fall kalt werden.  Eine gute Reiki Behandlung ist immer warm und entspannt.

Sinnvoll ist es dann auch ein  warmes  und entspanntes Ambiente zu schaffen. Die Reiki Behandlung sollte durch  keine Waschmaschine, keine schreienden Kinder, keinen Baulärm oder laute Musik von gegenüber gestört werden. Kerzen, leise Meditations- oder Reiki Musik im Hintergrund, eventuell ein wenig, nicht zu aufdringlicher, Duft durch Öle, Raumspray oder Räucherwerk. Alles dezent. Oft muss ja eine an Körper und Geist verspannte Person erst einmal herunter gebracht werden, damit die die Reiki Behandlung richtig genießen kann.

Kommen wir noch einmal zum Schmuck.  Schmuck kann, pragmatisch betrachtet, beim Behandeln einfach aus mehreren Gründen hinderlich sein. Zum einen ist es so  dass  geschlossene Metallkreise (Ketten, Ringe etc.) den  Energiefluss im Körper stören. Das gilt für Behandler wie für Behandelte.

Dieses  Phänomen ist  über den kinesiologischen Muskeltest nachweisbar, fein eingestellte Menschen nehmen es gefühlsmäßig war.

Je größer  der Ring, desto intensiver die durch ihn verursachte Störung. Nach allen Praxiserfahrungen ist dabei das übliche „Fangeisen“ – unser Ehering – nicht von wirklich störender Dimension. Es ist also immer eine Einzelfall Entscheidung, ob ein Ring stören könnte oder nicht.
Ketten, direkt vor oder auf einem Chakra getragen, können den Energiefluss jedoch erheblich stören!
Aus diesem Grunde ist das Ablegen durchaus sinnvoll.
Eine weitere, durch Schmuck hervorrufbare oder verursachte  Störung  ist emotionale Disharmonie.
Alles ist Energie und keine Energie geht verloren. Auch Gefühle sind Energie. Diese Gefühlsenergie wird im Schmuck gespeichert. An alten Erbstücken kann man das sehr gut nachvollziehen. Omas Kette ist sehr schön, ich werfe sie nicht weg, aber tragen mag ich sie auch nicht…
Klar, dort sind Omas gesamte Gefühle gespeichert. Erst eine energetische Reinigung (Technik 2. Reiki Grad) macht die Kette wieder neutral und damit tragbar.

Das gleiche gilt für jeden persönlichen Schmuck. Wir laden ihn mit unseren niedrig schwingenden Gefühlsenergien auf, welche dann die Wirkung der positiven Reiki Behandlung stören können, bzw. der Klient  kann die positive Wirkung der Reiki Behandlung schlechter wahrnehmen!

Nun zu Uhren. Die wenigsten Uhren sind heute noch analog. Es gibt fast nur noch Quarzuhren. Quarze sind Kristalle und Kristalle nehmen IMMER Energie auf. Wird die Reiki Behandlung durch einen sehr hoch schwingenden Menschen gegeben kann es passieren dass die Quarze in der Uhr einen Overload bekommen, die Uhr bleibt dann stehen. Oft hilft ein Batterietausch, sie wieder in Gang zu bekommen. Wir kennen aber auch irreparable Fälle. Das muss nicht sein, also besser ablegen! Darüber hinaus kann eine Uhr die Raumharmonie und die Ruhe durch ihr Ticken stören.

Nun können wir ja aus unserer Erfahrung viel erzählen wenn der Tag lang ist, deshalb empfehlen wir immer den Praxistest! Probiert es selber aus wie es sich besser anfühlt und wo mehr und intensiver Reiki Energie fließt…mit oder ohne Schmuck!

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