Was passiert wenn ich beim Reiki Geben nicht die Energie zwischen den Händen spüre?

… hier helfen ein paar psychologische und körperliche Tricks …

Ja, das mit dem Reiki fühlen beim Reiki Geben ist grade für Anfänger so ein Ding. Unsicherheit pur kommt da auf. Egal ob man sich mitten im Reiki 1 Kurs befindet, später bei der Selbstbehandlung, der Ehemann oder die Freundin am Küchentisch für eine Kurzbehandlung herhalten muss,  oder man zum Reikitreffen geht. Die Energie zwischen den Händen spüren ist nicht einfach. Manchmal hat man das Gefühl das es kommt und geht. Und das es bei den Anderen immer klappt, nur bei einem selber nicht.

Und dann das Gedanken Karussell wenn man die Energie zwischen den Händen  mal nicht spüren kann (oder glaubt das es so ist): „Ich kann das nicht“, „Ich bin zu blöd“, „ zu langsam“, nicht gut genug“, „ich darf das nicht“ und so weiter, man geht  automatisch die ganze Liste der Selbstverdammung und Selbstbestrafung entlang.  Vergesst das – Leute!

Was passiert wenn ich beim Reiki Geben nicht die Energie zwischen den Händen spüre?, Energie zwischen den Händen spüren

Diese ganzen Ängste und Befürchtungen sind nicht nötig, und hinderlich bei der Energiearbeit obendrein.

Beim „Energie zwischen den Händen spüren“ darf sich niemand mit anderen Leuten vergleichen. Jeder spürt und fühlt anders. Unser Spüren und Fühlen ist – grade wenn es um feine Energien geht – von unserem Unterbewusstsein gesteuert, von der jeweiligen Selbsterlaubnis oder dem jeweiligen Selbstverbot abhängig, Emotionen wahrzunehmen. Es kann auch sein das man als Kind irgendwann einmal beschlossen hat lieber nichts, oder weniger, an sich heran zu lassen, weil man viel Schmerz erfahren hat. Das macht es dann dem Erwachsenen nicht leichter Energie zwischen den Händen spüren. Weil wir aber unser Unbewusstes nicht steuern können tobt es sich aus und lässt uns nichts oder wenig  fühlen, oder verbietet uns die bewusste Wahrnehmung dessen was ist.

Es ist Ähnlich wie mit dem Sehen. Unser Sehvermögen wird ebenfalls überwiegend über das Unbewusste in uns gesteuert.
Grundsätzlich ist es so dass sich ein jeder, der in Reiki eingeweiht ist, sich absolut sicher sein kann das gerade seine Reiki Energie IMMER FLIESST!  Das für sich selber zu akzeptieren und anzunehmen ist jedoch eine andere Sache und das eigentliche Problem.

Hier helfen ein paar psychologische und ein paar körperliche Tricks recht gut. Vielfach besteht eine unbewusste Annahmeweigerung, in der Kinesiologie auch „psychologische Umkehr“ genannt.

Wichtig ist dann, dass der Reiki Lehrer dem Schüler sofort nach der Einweihung hilft, die neue Energie zu integrieren.  Das geschieht am einfachsten wenn man den Schüler den Integrationssatz „In liebe nehme ich die eben erhaltene Einweihung an und integriere sie sanft und liebevoll in mein Leben“ sprechen lässt. Damit rutscht die Einweihung quasi tief in das System und verankert sich besser. Danach kann der Schüler die Energie besser zwischen den Händen spüren! (Den gleichen Trick kann man übrigens nach einer Reiki Behandlung anwenden. Der Klient  wird die Behandlung und ihre positive Wirkung auf Körper und Geist damit wesentlich intensiver wahrnehmen als ohne diesen Spruch. Das gilt natürlich auch für eine Selbstbehandlung.

Darüber hinaus sollte man an seinen Selbsterlaubnissen arbeiten. Kann man beim Reiki Geben die Energie nicht oder nur wenig zwischen den Händen spüren ist es sehr hilfreich folgende Sätze (BEWUSST!!!!) laut zu sagen oder kraftvoll zu denken: „Ich kann das und ich darf das!“ und dabei an Reiki denken. Oder: „Ich erlaube mir zu Fühlen und tue das jetzt!“

Wichtig dabei ist, es mit vollen Willen, Absicht und Bewusstheit zu sprechen oder zu denken. Es darf dabei kein Vielleicht geben! Mit diesen Befehlen an sich selber ist es sehr leicht möglich die Selbstverbote und Selbstzweifel  auszuhebeln.
Und dann bitte nicht darüber ärgern das diese da waren und sich gezeigt haben sondern sich darüber bitte Freuen, das es jetzt klappt und Freude am Fühlen und am die Energie zwischen den Händen spüren empfinden, und auch die Freude zulassen.

Bei uns im Reikizentrum Harburg führen wir monatliche Reikitreffen durch. Daran dürfen auch Menschen ganz ohne Reiki Einweihung teilnehmen. Diese bekommen dann mit vermittels einer speziellen Technik aus dem Reiki Großmeister Grad eine temporäre Kurzeinstimmung. So können sie dann an diesem Abend plötzlich Reiki geben wie allen anderen Teilnehmer auch, und sich die Reiki Erfahrung aus erster Hand holen – Weil sie plötzlich Energie zwischen den Händen spüren können. Oder auch nicht. Hier erfordert es ein wenig Fingerspitzengefühl die Wahrnehmung dieser Leute zu öffnen. Klappt aber immer. Wie man das machen kann verrate ich euch im Anschluss.

Drei gute Wege die um die Energie zwischen den Händen zu spüren

  1. Erden! (Mit der Lichtkörper-Übung „Ich bin ein Kanal“)
  2. Dann beide Hände heben, die Handflächen zueinander, mit einem Abstand von
    ca. 10 cm. maximal halten. Sodann BEWUSST (!) ein, zwei  oder auch drei Mal vom Kopf her
    bis zu den Füssen durch den ganzen Körper Atmen. Danach stellt man fest dass die Hand Chakren plötzlich zu kribbeln beginnen.
  3. Jetzt klar und deutlich sprechen und denken „Reiki jetzt! In diesem Augenblick manifestiert sich die Reiki Energie zwischen den Händen und man vernimmt deutlich das Gefühl von gegenseitigem Anziehen und Abstoßen in den Händen

E Voila, da ist dasEnergie zwischen den Händen spüren“. Einfach – Oder?

Muss man alle Reiki Grade beim gleichen Lehrer machen?

… ein Weg der Persönlichkeitsentwicklung, welcher sich durch alle Reiki Grade zieht …

Ob man alle Reiki Grade beim gleichen Lehrer machen sollte, diese Frage stellen sich viele Schüler.
Entweder kommt die Frage zu Beginn gleich auf, wenn man sich für den Reiki Weg und die Reiki Grade zu interessieren beginnt oder sie kommt auf, wenn man mitten drin ist und irgendwie in Reibung mit seinem Lehrer kommt- Fluchtgedanken gleich.
Es kann auch passieren dass man über das Lehrer/ Schülerverhältnis ins Nachdenken kommt, wenn man sich selber sehr schnell spirituell und Bewusstseinsmäßig verändert und der zuerst gewählte Lehrer einem nichts mehr geben kann. Ein Wechseln kann auch dann stattfinden, wenn man als Schüler merkt, dass nicht alles Wissen weiter gereicht wird und der Lehrer mit irgendwelchen wichtigen Dingen irgendwie hinter dem Berge hält.
All diese Gründe wurden uns im Reikizentrum Harburg schon berichtet, wenn Schüler mit Reiki Graden, meist 1. oder 2. Grad zu uns gekommen sind. Das mit dem Wissen gilt mehr für den 3. Reiki Grade. Aber egal um welchen Reiki Grad es sich handelt – das Wichtigste in der Lehrer/Schülerbeziehung ist das Vertrauen! Als Schüler muss ich meinem Lehrer völlig vertrauen können, seiner Integrität, seinem Wissen und das ich mich mit wirklich allen Problemen an ihn oder sie wenden kann.

Muss man alle Reiki Grade beim gleichen Lehrer machen?

Warum ist das so wichtig? Reiki ist ein klarer und relativ schneller Individuationsweg, das bedeutet ein Weg der Persönlichkeitsentwicklung, welcher sich durch alle Reiki Grade zieht.
Auf diesem Weg begegnen einem seine Traumata, schlechten Erlebnisse, seine Ängste, seine eigenen dunklen Seiten, Gelüste und seine Sexualität bzw. das Mann sein oder Frau sein an sich.

Das ist alles sehr privat, wenn nicht gar intim, und nichts was man an die große Glocke hängt. Oft kann man nicht einmal in der eigenen Familie oder im Freundeskreis über eines oder mehrere Themen daraus sprechen. Beim Reiki Weg kommt aber immer irgendwas Verdrängtes an das Tageslicht und möchte bearbeitet werden. Damit wird der Reiki Lehrer meist zum wichtigsten Ansprechpartner für die Schüler, da er im allgemeinen eine völlig neutrale Rolle spielt, nicht wertet, einen ernst nimmt und oft energetische oder psychologische Hilfen sofort wirkungsvoll anbieten kann.

In einem anderen Blogartikel hatten wir schon einmal über den Weg zum Reikimeister/Lehrer gesprochen und das man das nicht an einem Wochenende werden kann. Hier sprechen wir jetzt über die praktische Anwendung der eigenen Reife als Lehrer. Denn man muss schon sehr in sich ruhen und in der Beobachterrolle und deren Einhaltung geübt sein, wenn man irgendwann von einem Schüler z.B. mit dem Thema Missbrauch in der Familie oder den Auswirkungen familiärer Gewalt konfrontiert wird. Als Schüler muss ich mich hier auf den Meister absolut verlassen können, wenn ich so etwas ansprechen möchte, und als Meister darf ich dann nicht mitschwingen oder gar mitleiden.

Jedoch  braucht auch so ein Vertrauensverhältnis vom Schüler zum Lehrer Zeit zum Reifen. Wenn der Schüler aber öfters den Lehrer wechselt kann es gar  nicht erst dazu kommen. Nimmt der Schüler seinen Weg der Persönlichkeitsentwicklung durch die Reiki Grade aber ernst, so wird er sich „den“ Lehrer aussuchen und bei ihm bleiben.

Auch Geld ist Vertrauenssache. Wenn ich als Schüler einmal Geldsorgen habe, vielleicht durch einen Jobwechsel, eine neue Wohnung u.s.w., ist eventuell mal wenig Geld für Reiki Kurse da. Habe ich Vertrauen zu meinem Lehrer, und er zu mir, dann kann man sich in solchen Dingen wesentlich leichter entgegenkommen und gemeinsam eine Lösung finden, als wenn das Verhältnis zueinander weniger persönlich ist.

Ein weiteres Argument nicht den Lehrer zu wechseln kann der Reiki Stil an sich sein. Es gibt ja einige verschieden Reiki Stile, die sich zum Teil deutlich unterscheiden. Die angewendete und ihnen zu Grunde liegende Energie ist zwar die gleiche, jedoch ist die Arbeitsweise oder Art der Umsetzung
manchmal sehr unterschiedlich. Wenn man mit einer bestimmten Stilrichtung beginnt sollte man sie zu Ende machen. Ein Wechsel mittendrin führt i.d.R. nur zur Verwirrung.

Hier die Top zehn Gründe alle Reiki Grade beim gleichen Lehrer/in zu machen

  1. Ich vertraue meinem Lehrer/in als Mensch und Persönlichkeit absolut!
  2. Ich vertraue auf seine/ihre fachliche Kompetenz!
  3. Die Art zu unterrichten gefällt mir
  4. Ich bin mir sicher  dass ich mich mit meinen persönlichen Problemen jederzeit an ihn/sie wenden kann und mir dann geholfen wird.
  5. Diese Reikischule bietet das, was ich mir für meinen persönlichen Weg jetzt und in Zukunft wünsche.
  6. Mein Lehrer/in blickt auch über den Tellerrand des Reiki hinaus
  7. Er/sie ist schon lange dabei, ein Profi, und macht es nicht vom „Küchentisch“ aus
  8. Die Lerngruppen in den Reiki Graden sind nicht zu groß und so bleibt die Individualität erhalten!
  9. Mit ihm/ihr kann man auch über Geld oder Zeit reden
  10. Er/ sie nimmt mich wahr- so wie ich bin – und urteilt nicht.

Reiki- Meister werden in Harburg

Im westlichen Reiki System gibt im Allgemeinen drei Grade. Den 1. Grad, den 2. Grad und den Reiki Meister/ Lehrer…

Wie viele Reiki-Grade gibt es?

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Reiki- Meister werden in Harburg

Im westlichen Reiki System gibt im Allgemeinen drei Grade. Den 1. Grad, den 2. Grad und den Reiki Meister/ Lehrer. Das bedeutet dass jeder Reiki Meister auch gleichzeitig ausbilden und unterrichten können sollte. Jedoch gibt es viele Menschen die den Reiki-Meistergrad besitzen und sich aus den unterschiedlichsten Gründen heraus nicht zur Weiterverbreitung des schönen Reiki-Systems berufen fühlen und noch niemals eingeweiht haben.
Eine solche Trennung nehmen wir beim Reiki-Meister in Harburg nicht vor, da es den persönlichen Entwicklungsweg des Reiki-Meisters unterbrechen würde.

Der 1. Reiki-Grad gibt dir einen anderen Zugang zu dir selbst, deinen Körper und deinen Gefühlen. Du beginnst auf eine Art achtsamer mit dir selbst umzugehen.

Der 2. Grad arbeitet seelisch und hilft dir Kindheitstraumata zu heilen, dich besser anzunehmen, so wie du bist (auch die eigenen dunklen Seiten). Zudem ist es möglich unbewusste und verdrängte Wunden zu heilen. Hier wird der Energiefluss zusätzlich durch kraftvolle universelle Zeichen verstärkt und gelenkt. Reiki kann nun über die Ferne in alle Richtungen versandt werden. Auch in deine Vergangenheit, um dort zu heilen. Die Heilung geschieht überwiegend in deinen unbewussten Mustern und Strukturen. Dazu musst du wissen, dass wir als Menschen nur zu 5% unser Leben bewusst steuern, 95% geschehen über unser Unterbewusstsein.
Es ist eine Art innerer Fernsteuerung, von der du  keine Ahnung hast, wie sie funktioniert.
Der 2. Reiki-Grad hilft dir dabei, diese innere Fernsteuerung kennen zu lernen und zu bedienen.
Der 2. Reiki-Grad ist der erste große Schritt in ein Bewusstes und Achtsames Eigenleben.

Der 3. Grad arbeitet mit dem eigenen Unterbewusstsein. Eigene Ängste werden erkannt und abgebaut und man setzt sich mit seiner eigenen Männlichkeit/Weiblichkeit auseinander.
In dieser Phase der persönlichen Entwicklung ist oft Hilfe von außen nötig. Denn deine Ängste begegnen dir nun öfter. Die Umwelt scheint sich gegen dich zu verschwören und spiegelt dir deine Themen. Hier zeigt sich, wie wichtig die Vorarbeit im 1. und 2. Grad vorher war.
Kannst du deinen Körper jetzt annehmen, wie er ist, dich mit all deinen Macken und Fehlern halbwegs anerkennen, dann fällt es dir leichter, dich deinen Ängsten zu stellen. Zu den eigenen Ängsten schaut niemand gerne hin – klar –, weil sie Angst machen. Das ist deren Aufgabe. Ängste sollen im Rahmen des individuellen Seelenplanes von Selbstliebe und eigener Schöpfungskraft trennen.

Der Reiki-Meister in Harburg lernt nun die Ängste zu akzeptieren und zu transformieren. Dazu brauchst du einfach ein wenig Hilfe von Leuten, die das schon gemacht haben und den Weg
kennen. Ist man ihn einmal gegangen, kann man ihn anderen auch zeigen. Und schon kannst auch du Reiki weitergeben!
Deine Energie des Reiki-Meister ist jetzt sehr kraftvoll. Ein Reiki-Meister in Harburg macht aber nun noch mehr daraus. Die Einweihungsenergien in die verschiedenen Grade haben eine eigene Kraft und Qualität. Wenn sie abgerufen und in der Praxis angewendet werden, geschieht ein weiterer
Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung. Daher muss sich ein Reiki-Meister in Harburg grundsätzlich mit der Einweihung und deren Energiequalität auseinandersetzen. Ob er/sie es später anwendet, ist nicht wichtig. Wichtig ist das Durchlaufen dieses wichtigen Schrittes, welcher wiederum im Grunde ein Prozess ist.

Dieser Schritt teilt sich für den Reiki-Meister in Harburg in verschiedene Stufen auf: Blockaden lösen: sich im Außen zu zeigen, mit seiner Kraft offen zu arbeiten, Glück und Erfolg zu haben und die Gewissheit auch Fehler machen zu dürfen. Danach viel Praxis in der Arbeit mit Energie. Dann erst, wenn eine große innere Sicherheit eingetreten ist, folgt die Anwendung von Einweihungsenergien.

Das stellen wir immer wieder fest: Ein Reiki-Meister, der sich mit den Einweihungsenergien in der Praxis auseinandergesetzt hat, verändert sich immer positiv. Als Ergebnis steht eine in sich ruhende Persönlichkeit vor dir. Man kann es direkt vom Gesicht ablesen. So ist der in Harburg ausgebildete Reiki-Meister auch immer gleichzeitig ein Lehrer – mit einem
entsprechenden Zertifikat. Die praktische Umsetzung des Lehrerseins kann erfolgen, muss aber nicht.

Hast du dich mit dem Reiki-Meistergrad und dem damit verbundenen Prozess in dir einige Zeit auseinandergesetzt, kann es sein, dass es dich weiter treibt. Da muss doch noch was kommen…?!
Das könnte dann der Reiki-Großmeister sein. Als Großmeister bist du kein besserer Meister, sondern einfach kraftvoller. Du verfügst über tolle Reiki-Techniken wie z.B. den Reiki-Laser, der stark gebündelte Energie aus dem Finger geben kann, eine Technik im eigenem Körper Organe zu behandeln oder die Möglichkeit jemanden eine Reiki-Kurzeinstimmung zu geben (So können auch Leute ohne Reiki-Einweihung aktiv an einem Reiki-Treffen teilnehmen und Reiki einfach mal ausprobieren.). Und viele schöne und praktische Kenntnisse mehr! Es ist immer eine Weiterbildung, die sich lohnt.

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