Ist Reiki eine spirituelle Tradition?

… Spiritualität ist die bewusste Hinwendung und aktive Praktizierung einer als richtig angesehenen Religion oder Weltanschauung …

Schaut man sich zum Thema Reiki im Netz um findet man schnell Hinweise und Verbindungen zu  Spiritualität und Esoterik. Um zu klären „ist Reiki eine spirituelle Tradition?“ müssen wir uns zuerst
mal wieder mit Begriffsdefinitionen herum plagen. Kurz zusammengefasst gilt für die beiden Begriffe:

Spiritualität ist die bewusste Hinwendung und aktive Praktizierung einer als richtig angesehenen Religion oder Weltanschauung. Früher nannte man das auch „Frömmigkeit“. Nun hat aber Reiki weder etwas mit Anbetung von irgendwem oder irgendwas zu tun noch mit der Hinwendung zu irgendeiner theologischen Lehrmeinung. Reiki funktioniert auch ohne irgendwelche Götter ganz gut, Priester werden schon gar nicht gebraucht. Beim Reiki arbeitet der Mensch mit dem Menschen.

Ist Reiki somit eine spirituelle Tradition? Eher nicht.

Für den Begriff Esoterik gibt es weder im wissenschaftlichen noch im populären Sprachgebrauch eine allgemein anerkannte Definition. Oft wird das Adjektiv „esoterisch“ als  abwertend, im Sinne von „unverständlich“ oder „versponnen“, verwendet – Esoteriker als Spinner bezeichnet.
Wobei dann der Begriff Esoteriker wieder schnell auf jeden angewendet wird, der sich mit den Themen Geist, Seele oder dem Transzendenten beschäftigt. Esoteriker ist mittlerweile ein Begriff der Stigmatisierung eines Denkens, Handelns und Wahrnehmens abseits der gesellschaftlichen Norm.

Interessant ist, dass der Begriff Esoterik im Ursprung eine Lehre meint, welche nur einem kleinen, inneren Kreis, fortgeschrittener Schüler eines philosophischen Lehrers zugänglich gemacht wurde.
Zu Zeiten vom Pythagoras war Esoterik also  etwas wie eine spezielle Lehre für fortgeschrittene Schüler.

In all diesen Deutungen und Ansichten finden wir unser Reiki nun gar nicht wieder. In anderen Blog-Artikeln haben wir uns ja schon um die Zusammenhänge von Reiki und Religion bzw. Reiki und Buddhismus gekümmert. Wir mussten jedes Mal feststellen, dass Reiki überhaupt nichts damit zu schaffen hat. Reiki ist weder eine Religion noch eine Weltanschauung, noch ist es eine spirituelle Tradition. Es ist ganz einfach eine Behandlungsart, eine Behandlungstechnik, die mit unserer Lebensenergie arbeitet. Vom Menschen für den Menschen gemacht.

Gibt doch unser Reiki wesentlich mehr her als eine spirituelle Tradition! Dadurch das Reiki ein klarer Weg der Persönlichkeitsentwicklung ist, haben wir hier ein enormes inneres Wachstumspotential für jeden einzelnen Reiki Anwender. Ein inneres Wachstum an Selbstwert, Selbstbewusstsein, an Achtsamkeit seinen Gefühlen gegenüber, an Achtsamkeit seiner Wahrnehmung dem Außen gegenüber, an Wachstum der eigenen feinstofflichen Wahrnehmung (Hellwahrnehmung), an Ruhe, Entspannung und Entstressung.

Reiki ist somit sehr progressiv, während Religion immer konservativ ist, in alten Bahnen bleibend, sich nicht fortentwickelt. Religiöse Spiritualität kann auch nicht fortschrittlich sein da sonst das Lehrgebäude, auf dem sie ruht, wanken würde.
Wir dürfen auch nicht vergessen das „Frömmigkeit“ immer mit den etablierten Machtstrukturen einer Priesterkaste in Verbindung steht. Diese legt fest was wahr ist und was nicht. Sie gibt die Deutungshoheit über das geistige und seelische Leben ungern aus den Händen.

Nicht umsonst wird Reiki von den großen christlichen Kulten als gefährliche Sekte verleumdet. Hier ein paar wenig Kostproben dazu:

  • Man sucht durch Energien einen Weg, der von Enttäuschung, Leid und Schmerz wegführt, so dass es einem selbst immer gut geht. Die Energien treten an die Stelle, das Kreuz nicht anzunehmen, sondern abzuwerfen.
  • Die Energien führen weg vom Tabernakel
  • Man möchte göttliche Energie bzw. Heilung kaufen – eine Heilung durch Gott ist aber nicht käuflich, es handelt sich also kirchlich gesprochen um Simonie, dem Kaufen von Zauberkräften und geistlichen Ämtern wie der Zauberer Simon das von Petrus verlangte.

So geht das in den Veröffentlichungen der unterschiedlichen der Sektenbeauftragten seitenlang weiter. Mit alter Macht und Intoleranz meint man die überholten – oft zwiespältigen – eigenen Moralvorstellungen weiterhin den Menschen und Ländern aufzwingen zu können. Aber die Welt dreht sich weiter, und Moral wird „Gott sei Dank“  von Ethik abgelöst.
Ethik ist, wenn die Gedanken, Handlungen und Taten einer Person oder (selten) Gruppe auf das größtmögliche Wohl möglichst aller global existierenden Individuen sowie deren Lebensräume ausgerichtet sind. Der Zweck von Ethik: Bestmögliches Überleben für alle Individuen

In den spirituellen Traditionen wurde bisher immer ein Gott, ein Erlöser gebraucht um die Welt bzw. die Seele des Menschen zu retten. Mit dem Priester als Vermittler natürlich: „Wenn das Geld im Kasten klinkt die Seele in den Himmel springt“ lautete da ein geläufiger Satz.

Der Biophysikers Markolf H. Niemz hat ein ganz eigenes Bild von Spiritualität geprägt. Er fasst sein Verständnis von Spiritualität in den prägnanten Satz „Spiritualität ist Wahrheit, die von innen kommt“ zusammen. Da könnte ich mich persönlich schon eher wieder finden.

Reiki ist – allein schon durch die Lebensregeln – eine sehr ethische Angelegenheit.
Man tut etwas für sich und andere. Der Mensch tut es selber, ohne Mittler, der einem sagt was wie zu laufen hat. Und somit ist Reiki keine spirituelle Tradition, es ist nicht moralisch, Reiki ist ethisch!

Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?

…Die Persönlichkeitsentwicklung mit Reiki ist völlig zwanglos, kommt fast von allein und benötigt nur ein wenig Achtsamkeit mir selber und meinen Gefühlen gegenüber um zu wirken…

Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ diese Frage wurde uns von einem Leser des Blogs gestellt. Zuerst fand ich es ein wenig weit hergeholt, musste aber nach etwas Überdenken feststellen, dass die Antwort hoch interessant sein kann. Zeigt sie doch einmal mehr auf, dass unser Usui-Reiki überhaupt nichts mit Religion -gleich welcher Art auch immer- zu tun hat.

Der Kernpunkt dessen, was man als Reiki-Lehre bezeichnen kann, ist ganz eindeutig das Heilen durch Handauflegen. Diese Heilung kann bei sich selbst oder bei anderen durchgeführt werden. Diese Praxis soll körperliche Heilung, über das gezielte Zuführen von Lebensenergie, bewirken.
Hinzu kommt die eigene gedankliche Orientierung als Reiki-Praktizierender an den Reiki-Lebensregeln, sowie deren bestmögliche Umsetzung im eigenen Alltag. Diese Praxis soll geistige Heilung und Bewusstseinsveränderung durch gezielte Achtsamkeit gegenüber der eigenen Gefühls- und Gedankenstruktur bewirken.

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Heilen durch Handauflegen hat bei allen Völkern und Kulturen auf der Erde eine lange und
Jahrtausende alte Tradition. Im frühen Mittelalter wurden dem König – welcher ja von Gottes Gnaden war und daher auch die göttliche Kraft hatte – eine  königliche Heilkraft zugeschrieben. Er verteilte eine Art königlichen Heil- Segen durch Handauflegen.

Im christlichen Kulturkreis war natürlich Jesus „der Handaufleger“ schlecht hin, aber in vielen Aposteln und Heiligen fand er eifrige Nachahmer.

Bei den Moslems, wird im Koran berichtet, dass Mohammed durch Handauflegen geheilt hätte. Gleiches wird über etliche Heilige der frühen muslimischen Epochen berichtet.

Im Hinduismus wird Lebenskraft (Prana) durch Handauflegen übertragen, im Taoismus wird sie sowohl über Feng Shui gesteuert als auch durch Handauflegen weiter gegeben.
Von Buddha – dem ehemaligen hinduistischen Prinzen „Siddharta Gautama“ – welcher durch seine Erleuchtung zum ersten Buddha wurde-(auf Sanskrit, also Alt-Indisch, bedeutet das Wort “der Erwachte”) wird es ebenfalls berichtet.

Mit diesen Informationen als Hintergrund, können wir also bis hier hin, folgende Schlüsse ziehen:
1. Heilen oder Übertragen von Lebensenergie durch Handauflegen kommt überall vor und lässt sich keiner speziellen Religion oder Glaubensrichtung als einzigartige Besonderheit zuordnen.

2. Heilen oder Übertragen von Lebensenergie durch Handauflegen hat es schon immer  gegeben und ist definitiv nichts Neues.

3. Als Reiki Anwender befinden wir uns in einer guten alten Tradition der gesamten Menschheit und – vor allem – im bester Gesellschaft zusammen mit den ganz Großen der Kulturgeschichte!

Das ist doch was – oder? Muss man sich nur mal bewusst machen…

„Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ kann bis hier hin schon einmal verneint werden.

Schauen wir mal weiter auf unser Usui-Reiki und überprüfen wir die Frage „Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ anhand der geistigen Entwicklung und persönlichen Reife durch und mit Reiki. Klappt das, ohne dass man gleich zum Buddhisten mutiert?

Buddhismus ist eine Religion – eine Glaubensrichtung. Nach dem buddhistischen Glauben befindet man sich in einem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt. Nach dem Tod beginnt ein neues Leben als Mensch oder – bei einer schlechten Lebensführung – als Tier oder im Reich der Geister und Dämonen. Den Glauben an die “Reinkarnation” teilt der Buddhismus mit dem Hinduismus. Gemeinsam ist den beiden Religionen auch die Lehre vom “Karma”. Gemeint ist damit, dass jede Geisteshaltung und jede Handlung zwangsläufig eine Folge hat.

Das Ziel der gläubigen Buddhisten ist der Austritt aus diesem endlosen Kreislauf und damit der Eintritt ins “Nirwana”.  Um dieses Leid zu überwinden ist es Voraussetzung, regelmäßig zu meditieren, Mitgefühl und Weisheit zu erlangen und sein Leben nach ethischen Maßstäben auszurichten. Die so genannten “Fünf Silas” sehen nach dem Buddhismus vor, dass man sich darin übt, kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen ,nichts zu nehmen was einem nicht gegeben wurde, sich nicht der Genusssucht und Sinnlichkeit hinzugeben, nicht zu lügen oder schlecht zu reden sowie keine Stoffe und Rauschmittel zu sich zu nehmen, die den Geist verwirren und das Bewusstsein trüben.

Letzteres hört sich im Rahmen der modernen und gesunden Lebensführung ganz vernünftig an und geht auch ohne Religionszugehörigkeit.  Als Reiki Praktizierender glaube ich persönlich erst einmal ganz fest an ein Leben vor dem Tod! Das möchte ich mir schön, mit Leichtigkeit und Freude gestalten.

Zur Freude gehört auch dass, ich meinen Körper genießen darf. Also Essen und Trinken und all sowas.  Um zur Leichtigkeit und Freude zu gelangen, muss ich unter Umständen meine Denke ein wenig ändern. Reiki – mit den Lebensregeln als Empfehlung und der regelmäßigen körperlichen Anwendung der Energietechnik –  hilft mir dabei, ganz ohne  das ich einer Religion beitreten muss.

Die „Erkenntnis“ – an der der Buddhismus arbeitet –  bekomme ich ganz nebenbei auf meinem Reiki Weg durch die drei Grade, mit ihren Themen und Aufgaben. Dazu haben wir in diesem Blog an anderen Stellen schon viel geschrieben. Die Persönlichkeitsentwicklung mit Reiki ist völlig zwanglos, kommt fast von allein und benötigt nur ein wenig Achtsamkeit mir selber und meinen Gefühlen gegenüber, um zu wirken.

Demzufolge gilt die Verneinung der Frage „Ist Reiki buddhistisch und muss man Buddhist werden, um Reiki zu lernen?“ auch für den geistigen und persönlichen Entwicklungsweg des Reiki.

Was passiert wenn ich beim Reiki Geben nicht die Energie zwischen den Händen spüre?

… hier helfen ein paar psychologische und körperliche Tricks …

Ja, das mit dem Reiki fühlen beim Reiki Geben ist grade für Anfänger so ein Ding. Unsicherheit pur kommt da auf. Egal ob man sich mitten im Reiki 1 Kurs befindet, später bei der Selbstbehandlung, der Ehemann oder die Freundin am Küchentisch für eine Kurzbehandlung herhalten muss,  oder man zum Reikitreffen geht. Die Energie zwischen den Händen spüren ist nicht einfach. Manchmal hat man das Gefühl das es kommt und geht. Und das es bei den Anderen immer klappt, nur bei einem selber nicht.

Und dann das Gedanken Karussell wenn man die Energie zwischen den Händen  mal nicht spüren kann (oder glaubt das es so ist): „Ich kann das nicht“, „Ich bin zu blöd“, „ zu langsam“, nicht gut genug“, „ich darf das nicht“ und so weiter, man geht  automatisch die ganze Liste der Selbstverdammung und Selbstbestrafung entlang.  Vergesst das – Leute!

Was passiert wenn ich beim Reiki Geben nicht die Energie zwischen den Händen spüre?, Energie zwischen den Händen spüren

Diese ganzen Ängste und Befürchtungen sind nicht nötig, und hinderlich bei der Energiearbeit obendrein.

Beim „Energie zwischen den Händen spüren“ darf sich niemand mit anderen Leuten vergleichen. Jeder spürt und fühlt anders. Unser Spüren und Fühlen ist – grade wenn es um feine Energien geht – von unserem Unterbewusstsein gesteuert, von der jeweiligen Selbsterlaubnis oder dem jeweiligen Selbstverbot abhängig, Emotionen wahrzunehmen. Es kann auch sein das man als Kind irgendwann einmal beschlossen hat lieber nichts, oder weniger, an sich heran zu lassen, weil man viel Schmerz erfahren hat. Das macht es dann dem Erwachsenen nicht leichter Energie zwischen den Händen spüren. Weil wir aber unser Unbewusstes nicht steuern können tobt es sich aus und lässt uns nichts oder wenig  fühlen, oder verbietet uns die bewusste Wahrnehmung dessen was ist.

Es ist Ähnlich wie mit dem Sehen. Unser Sehvermögen wird ebenfalls überwiegend über das Unbewusste in uns gesteuert.
Grundsätzlich ist es so dass sich ein jeder, der in Reiki eingeweiht ist, sich absolut sicher sein kann das gerade seine Reiki Energie IMMER FLIESST!  Das für sich selber zu akzeptieren und anzunehmen ist jedoch eine andere Sache und das eigentliche Problem.

Hier helfen ein paar psychologische und ein paar körperliche Tricks recht gut. Vielfach besteht eine unbewusste Annahmeweigerung, in der Kinesiologie auch „psychologische Umkehr“ genannt.

Wichtig ist dann, dass der Reiki Lehrer dem Schüler sofort nach der Einweihung hilft, die neue Energie zu integrieren.  Das geschieht am einfachsten wenn man den Schüler den Integrationssatz „In liebe nehme ich die eben erhaltene Einweihung an und integriere sie sanft und liebevoll in mein Leben“ sprechen lässt. Damit rutscht die Einweihung quasi tief in das System und verankert sich besser. Danach kann der Schüler die Energie besser zwischen den Händen spüren! (Den gleichen Trick kann man übrigens nach einer Reiki Behandlung anwenden. Der Klient  wird die Behandlung und ihre positive Wirkung auf Körper und Geist damit wesentlich intensiver wahrnehmen als ohne diesen Spruch. Das gilt natürlich auch für eine Selbstbehandlung.

Darüber hinaus sollte man an seinen Selbsterlaubnissen arbeiten. Kann man beim Reiki Geben die Energie nicht oder nur wenig zwischen den Händen spüren ist es sehr hilfreich folgende Sätze (BEWUSST!!!!) laut zu sagen oder kraftvoll zu denken: „Ich kann das und ich darf das!“ und dabei an Reiki denken. Oder: „Ich erlaube mir zu Fühlen und tue das jetzt!“

Wichtig dabei ist, es mit vollen Willen, Absicht und Bewusstheit zu sprechen oder zu denken. Es darf dabei kein Vielleicht geben! Mit diesen Befehlen an sich selber ist es sehr leicht möglich die Selbstverbote und Selbstzweifel  auszuhebeln.
Und dann bitte nicht darüber ärgern das diese da waren und sich gezeigt haben sondern sich darüber bitte Freuen, das es jetzt klappt und Freude am Fühlen und am die Energie zwischen den Händen spüren empfinden, und auch die Freude zulassen.

Bei uns im Reikizentrum Harburg führen wir monatliche Reikitreffen durch. Daran dürfen auch Menschen ganz ohne Reiki Einweihung teilnehmen. Diese bekommen dann mit vermittels einer speziellen Technik aus dem Reiki Großmeister Grad eine temporäre Kurzeinstimmung. So können sie dann an diesem Abend plötzlich Reiki geben wie allen anderen Teilnehmer auch, und sich die Reiki Erfahrung aus erster Hand holen – Weil sie plötzlich Energie zwischen den Händen spüren können. Oder auch nicht. Hier erfordert es ein wenig Fingerspitzengefühl die Wahrnehmung dieser Leute zu öffnen. Klappt aber immer. Wie man das machen kann verrate ich euch im Anschluss.

Drei gute Wege die um die Energie zwischen den Händen zu spüren

  1. Erden! (Mit der Lichtkörper-Übung „Ich bin ein Kanal“)
  2. Dann beide Hände heben, die Handflächen zueinander, mit einem Abstand von
    ca. 10 cm. maximal halten. Sodann BEWUSST (!) ein, zwei  oder auch drei Mal vom Kopf her
    bis zu den Füssen durch den ganzen Körper Atmen. Danach stellt man fest dass die Hand Chakren plötzlich zu kribbeln beginnen.
  3. Jetzt klar und deutlich sprechen und denken „Reiki jetzt! In diesem Augenblick manifestiert sich die Reiki Energie zwischen den Händen und man vernimmt deutlich das Gefühl von gegenseitigem Anziehen und Abstoßen in den Händen

E Voila, da ist dasEnergie zwischen den Händen spüren“. Einfach – Oder?

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Was ist die Reiki Meister Einweihung?

… jede Reiki Meister Einweihung ist etwas ganz Besonderes …

Seit 15 Jahren bilden wir im Reikizentrum Harburg Reiki Meister und Lehrer aus. Man könnte also meinen wie hätten da eine gewisse Routine drin. Das stimmt aber nicht, da jede Reiki Meister Einweihung etwas ganz Besonderes ist. Diese individuellen Besonderheiten einer jeden Reiki Meister Einweihung  liegen an mehreren Gründen. Außerdem ist die Reiki Meister Einweihung zweigeteilt, wenn man es streng genommen sieht. Aber dazu später mehr.

Reiki Meister Einweihung

Hat sich jemand entschieden nach dem 2.Reiki Grad den 3.Grad, den Reiki Meistergrad, zu machen
hat er oder sie eine unterschiedlich lange Zeit mit Reiki 2 gearbeitet. Je länger und intensiver man mit den Energien des 2. Grades gearbeitet hat desto stärker sind – nach unseren Erfahrungen – auch die
Wahrnehmungen bei der folgenden Reiki Meister Einweihung.

Des Rätsels Lösung ist hier die unterschiedliche individuelle Schwingungshöhe der Schüler. Je höher ein Mensch schwingt, desto ausgeprägter ist auch die Wahrnehmungsfähigkeit für die 4. und 5. Dimension! Diese Körperschwingung wird in Bovis-Einheiten angegeben und sagt viel über einen Menschen aus. Gesundheitszustand und Hellwahrnehmungsfähigkeit werden von ihr beeinflusst.

Ein normaler gesunder Mitteleuropäer schwingt durchschnittlich bei 7000 Bovis. Hat man weniger als 6000 Bovis fühlt man sich nicht gut. Unter 5000 Bovis Körperschwingung kann man den Menschen regelrecht ansehen, sie wirken dann matt und krank.

Mit der Einweihung in den Reiki 1. Grad wird die Schwingung von von 7000 auf rd. 9000 Bovis erhöht.

Mit dem Reiki 2. Grad  von   9.000 auf bis zu  13.000 Bovis. Mit der Reiki Meister Einweihung in den Reiki 3a Grad von  13.000auf bis zu 24.000 Bovis.
Setzt sich dann der Reiki Meister Schüler mit den Einweihungsenergien aktiv auseinander kann der Bovis Wert des Reiki-Meisters bis 36.000 Bovis betragen. (Zur Information, das hört sich schon viel an, ist auch viel verglichen mit dem Durchschnitt
der Menschen. Es ist aber Steigerungsfähig:  Kundalini-Reiki 1./2. Grad 60.000 – Kundalini-Reiki 3. Grad 110.000 – Reiki-Großmeister 5./6. Grad  70.000 bis 150.000 – DIE KRAFT- Energie des neuen Lebens 240.000. Persönliche Schwingungen bis zu mehreren  mio. Bovis sind möglich. Das ist dann aber nicht mehr wirklich jedermanns Sache und sehr gewöhnungsbedürftig).

Neben der individuellen Schwingungshöhe wird die persönliche Erfahrung während der Reiki Meister Einweihung auch von der Qualität der im Unterbewusstsein abgespeicherten internen Blockaden bestimmt – was aber eigentlich auf jede Art von Einweihung zutrifft. Es handelt sich dabei um persönliche Blockaden wie z.B. spirituell sein zu dürfen, eigene Macht und Kraft zu haben, sich zu zeigen oder auch Blockaden aus der Familien- und Ahnenstruktur heraus. Sobald diese sich gezeigt haben kann man sie jedoch auch löschen.

Die Einweihungsenergie für den Reiki Meister Grad ist sehr stark und unterscheidet sich deutlich von den Einweihungsenergien zum 1. oder 2. Reiki Grad. Deshalb ist während der Reiki Meister Einweihung und auch noch Tage danach oft  ein wesentlich stärkeres Empfinden festzustellen.

Je nach individueller spiritueller Entwicklung ist das Empfinden und die Verarbeitung recht unterschiedlich.( Ich persönlich habe mich nach meiner Reiki Meister Einweihung in den 3 A-Grad erst einmal für anderthalb Tage völlig zurück gezogen, so stark hat es in mir gearbeitet. )

Wie in einem anderen Blog Artikel beschrieben geht nach der Reiki Meister Einweihung die Arbeit an sich selber erst richtig los. Jetzt kommt die Zeit in der der frisch gebackene Reiki Meister sich mit seinen im Unterbewusstsein abgespeicherten Angststrukturen auseinander setzen darf. Diese bildeten sich aus seinen persönlichen Erfahrungen, können aber auch von den Eltern übernommen sein. Manche stammen aus der Ahnenlinie, andere wiederum sind im Kausalkörper abgespeichert und beruhen auf früheren Inkarnationen.

Durch die erhöhte Eigenschwingung nach der Reiki Meister Einweihung ist die Wahrnehmung nun merklich stärker und somit ist auch das Empfinden der eigenen Ängste deutlicher. Das muss nicht unbedingt Spaß machen, ist aber mit den Behandlungsmethoden des 2. Grades gut in den Griff zu bekommen. Diese bekommen hier eine ganz neue Qualität.

Praktischer Weise werden einem die eigenen Ängste dann auch ständig im Außen wieder gespiegelt so das man wirklich nichts übersehen kann. Dieses ist auch die Zeit in der man sich mit seinem eigenen Reiki Ausbilder auseinander setzt weil er einem als starker Spiegel dient.

Aber Leute, lasst euch davon nicht abschrecken! Die neue Reiki Kraft, die man nach der Reiki Meister Einweihung hat, macht das alles wieder wett. Es macht einfach Lust und Freude damit zu arbeiten und sich daran zu erfreuen und irgendwann ist die dumme Angstgeschichte auch erledigt. Wartet mal auf das Gefühl was danach dann kommt!

Irgendwann ist das Jahr vorbei und es kommt der Zeitpunkt an dem man sich ich als Meister Schüler selber mit den Reiki Einweihungsenergien in der Praxis auseinander setzen muss.
Wenn alles richtig läuft hat man die Einweihungsrituale vorher bis zum abwinken üben dürfen.
Dadurch bekommt man eine unheimliche innere Sicherheit für sein Handeln. Und hier kommt der Unterschied zum III.A Grad: Der praktische Gebrauch der Einweihungsenergie in einer richtigen Einweihungssituation! Das Erfahren dieser Energie ist der „Hammer“ – und der Unterschied!
DU erfühlst den Aspekt der Einheit, Liebe und DEINE Integration ins Ganze.

Bei uns im Reikizentrum Harburg haben wir immer Freiwillige, welche sich in einer Art Abschlussprüfung von den angehenden Reiki Meistern noch einmal in einen Reiki Grad einweihen lassen. Dabei weiht der nun fertige Reiki Meister einen 1., einen 2. Und einen 3. Grad praktisch ein und wendet dabei ganz unwillkürlich alles an, was er in dem Jahr gelernt hat. Praktischer geht es nicht. Dabei spielt es keine Rolle ob sie hinterher selber unterrichten und Einweihen möchten.  Tatsächlich ist der praktische Kontakt mit den Einweihungsenergien das aller wichtigste und der Moment in dem der Schüler zum Meister wird. Es wie eine wiederholte Reiki Meister Einweihung, nur das sie das diesmal ganz allein getan haben. Und das sieht man den Kandidaten hinterher an:

Sie wirken persönlich gereift, selbstbewusst, stark und in sich ruhend und haben ihr Ziel erreicht.
Sie SIND „richtige“ Reiki Meister!

Warum gibt es Einweihungen – Reiki ist doch universell? Diese Frage könnte man sich noch einmal stellen. In einem anderen Blog Artikel sind wir schon darauf näher eingegangen. An dieser Stelle ist es jedoch noch einmal Betrachtens wert.

Ich denke aus dem oben geschilderten lässt sich erkennen welche wichtigen und starken unbewussten Strukturen nach der Reiki Meister Einweihung aktiv werden können. Um selber, ganz allein und ohne Hilfe von anderen da heran zu kommen bedarf es viele, viele Jahre Arbeit an seiner Persönlichkeit, in der Regel durch viel Meditation und Askese. Ob dann jedoch auch die Angstmuster erlöst sind wird nicht immer sicher sein, man ist sich ihrer aber auf jeden Fall bewusst.

Da ist unsere Reiki Meister Einweihung doch ein willkommener Turbo und gleichzeitig Lösungshilfe.
Die Reiki Meister Einweihung ist die Krönung und Abrundung des Individuationsweges mit Reiki.

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Wie kann ich Reiki Meister werden?

… ein Weg zur Persönlichkeitsentwicklung …

Als ich vor vielen Jahren mit Reiki begonnen habe war mir das, was Reiki alles kann und macht überhaupt nicht bewusst. Heilen durch Hand auflegen – ja klar. Aber die hinter dem Reiki System steckende Persönlichkeitsentwicklung war, glaube ich, auch meinen Reiki Lehrern von damals nicht so wirklich eingängig. Und so war es meine eigene Aufgabe diesen psychologischen Weg vom Reiki selber genauer zu entdecken.

Reiki Meister werden

Im Nachhinein kann ich für mich sagen, dass wenn mich damals jemand mit etwas mehr Kenntnissen in Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung an die Hand genommen hätte, mir viel Frust und auch Schmerz erspart geblieben wäre. Denn – Reiki muss nicht immer angenehm sein! Wie das? Kann man sich fragen, Reiki ist doch so toll, heilt und hilft! Ja, das stimmt.

Aber  Heilung kann mitunter sehr schmerzhaft sein, vor allem unsere psychologische Heilung. Und wenn ich Reiki Meister werden will ist das ein großes Thema. Wenn ich ein „richtiger“ Reiki Meister werden will muss einen weiten Weg gehen. Mit einer Wochenendeinweihung ist das nicht getan. Warum? Wenn ich sage „richtiger Reiki Meister“ meine ich eine in sich ruhende, nahezu angstfreie und aus der Beoabachterrolle heraus handelnde Persönlichkeit.

Ein langer Weg bis dahin der mit einigen Fallen und Stolpersteinen versehen ist. Ich begegne  auf diesem Weg  meine Dogmen, meinen Glaubenssätzen, Persönlichkeitsanteilen von mir die ich vehement ablehne, dunklen Seiten, meinen Ängsten und auch alten traumatischen Strukturen, die ich zu verdrängen Suche.

Der Weg beginnt im ersten Reiki Grad mit der Aufgabe, mich mit meinem Körper und meinen Gefühlen auseinander zu setzen. Zu beginnen, mich selber anzunehmen so wie ich bin. Für manchen bedeutet das, dass nun auch schmerzhafte, traumatische und verdrängte Emotionen hochkochen dürfen. Die Energiequalität der Einweihungsenergien kann sie freilegen.

Manchmal kann so eine Einweihung in den 1. Reiki Grad mit vielen Tränen verbunden sein. Der Reiki Lehrer muss das auffangen können, deshalb ist immer ein fundierter psychologischer Hintergrund für den Lehrer wichtig.
Weiter geht es auf meinem Weg zum Reiki Meister werden über den 2.Reiki Grad. Dieser beinhaltet die  wichtigste Vorstufe die ich meistern muss, wenn ich Reiki Meister werden will.

Die Heilung meines inneren Kindes. Das innere Kind ist der Persönlichkeitsanteil in uns, welcher für Freude, Spontanität, Selbstliebe und Selbstvertrauen zuständig ist. Spirituell betrachtet verwaltet unser inneres Kind die Liebesfähigkeit, während unser EGO als Gegenpol die Ängste verwaltet.

Selbstliebe und Selbstvertrauen sind für den, der  Reiki Meisterwerden möchte, unabdingbar. In meiner langen Laufbahn als Reiki Lehrer und Ausbilder sind mir schon viele Reiki Meister begegnet, welche die Heilung ihres inneren Kindes aus irgendwelchen Gründen nicht vollführt hatten. In Folge fühlten sich in ihrer Rolle als Reiki Meister nicht wirklich wohl.

Im 2. Reiki Grad kommt noch eine weitere Aufgabe auf mich zu: Die Schattenintegration! Als Schatten werden unsere eigenen, ungeliebten Persönlichkeitsanteile bezeichnet, zu denen man am liebsten nicht hinsieht. Das können Charaktereigenschaften, Lüste, Ängste und andere Gefühlsmuster von uns sein, oft auch die eigene Sexualität oder das  Mann oder Frau sein an sich.

Eine weitere große Baustelle tut sich auf. Wenn man seine Schattenseiten nicht anerkennt und lernt, sie liebevoll anzunehmen werden sie stärker und stärker und drängen von unbewusster Seite her in das Leben, welches dadurch nicht einfacher wird. Der Reiki Meister ruht in sich – in sich ruhen ist nicht möglich wenn die Schatten noch sehr aktiv sind.

Habe ich alle diese Aufgaben bewältigt (Herkules mit seinem bisschen Stall ausmisten war gar nichts dagegen…) kann ich mich guten Gewissens um die Reiki Meister Einweihung kümmern.

Hier habe ich zwei Möglichkeiten. Ich mache einen Kurzlehrgang mit der Meistereinweihung und habe dann den Meistergrad,  auch III A – Grad genannt. Nun darf ich mich Reiki Meister nennen. Aber bin ich das auch?
( Der IIIa-Grad wird oft von denjenigen genutzt, welche zwar Reiki Meister werden wollen und mit der Meisterenergie arbeiten möchten, sich aber nicht zum Lehrer berufen fühlen. Die Einweihung ist die gleiche wie beim Meister/Lehrer, und die Aufgaben, die auf einen zukommen, auch. Man empfängt in diesem Kurs das Meisterzeichen und die Meisterenergie, und lernt sie in der praktischen Anwendung kennen, damit man mit ihr behandeln kann. Die Klienten werden die Reikikraft stärker wahrnehmen.)

Die zweite Möglichkeit ist  schwieriger und länger. Aber wenn ich Reiki „Meister“ werden will sollte ich zumindest drüber nachdenken. Es ist die Ausbildung zum Reiki Meister/Lehrer!
Meist dauert sie so um ein Jahr, beinhaltet psychologische, spirituelle und praktische Themen.
Vertieft die Behandlungskenntnisse, gibt Techniken zum Clearing von Fremdenergien, die Hellwahrnehmung wird trainiert, man hospitiert bei Reiki Einweihungen, man lernt selber einen Reiki Kurs zu gestalten und man ärgert sich über seinen Reiki Lehrer, der scheinbar während der ganzen Zeit mit permanenter Bosheit einem die eigene Schlechtigkeit vor die Nase hält. Wie das?

Jetzt kommen wir zu schwierigsten Punkt der ganzen Reiki Meisterei – den Aufgaben des Reiki Meisters. Mit der Einweihung zum Reiki Meister werden durch die Einweihungsenergien  Kontakte zu den im Emotionalkörper  und zum Teil auch im Kausalkörper abgespeicherten eigenen Ängsten hergestellt. Diese tauchen nun verstärkt auf und wollen bearbeitet werden. Die Aufgabe des Reiki Meisters ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Angststruktur!

Nach der Meistereinweihung kann es passieren dass uns unsere eigenen Ängste vom Außen verstärkt  wiedergespiegelt werden. Da wird dann der eigene Reiki Lehrer zum natürlichen Objekt der Reibung.

Sein Job ist es jetzt den Schüler und seine Ängste ganz liebevoll anzunehmen und ihm zu helfen die Ängste  zu bearbeiten. Das geht nicht schnell, das ist i.d.R. Prozessarbeit. Aber man hat ja ein volles Jahr zusammen. Dieses Jahr der Zusammenarbeit (oder auch länger) ist eine begleitete Reife und ein innerliches Wachstum. Im Endeffekt wachse ich in meiner Persönlichkeit und meinen Fähigkeiten!

Muss man alle Grade beim gleichen Lehrer machen?

Wenn man sich für einen Reiki Kurs interessiert sollte man sich verschiedene Lehrer anschauen.
Zu einen muss die Nase passen, zum anderen muss man ein gutes Gefühl haben. Der Prüfstein ist immer, wie “authentisch” ist mein Lehrer in spe, sind es Worthülsen, die da kommen, oder lebt er etwas vor? Oder anders herum – ist es ein Profi?
Geht man so vor besteht die große Wahrscheinlichkeit das man alle Grade dort machen wird.  Wie oben beschrieben ist Reiki ein Weg der Persönlichkeitsentwicklung.  Man spricht automatisch tiefe und vertrauliche Themen an. Das geht nur wenn das auf der Basis des absoluten Vertrauens läuft. Auch das könnte ein Grund sein beim gleichen Lehrer zu bleiben.

Begibt man sich auf den Reiki Weg stellt man irgendwann fest das es noch mehr Interessantes gibt was gut zum Reiki passt. Hat der eigene Lehrer das im Angebot wird man wohl da bleiben.

Reiki und Lehrgänge kosten Geld. Wenn man als Lehrer und Schüler lange zusammen ist vertraut man sich. So kann man in Situationen wo Geld knapper ist  sich helfen und z.B. Ratenzahlung oder Stundung von Kursgebühren oder auch Sonderpreise vereinbaren. Das wird  nicht gehen wenn der Schüler von Lehrer zu Lehrer hüpft.  Eigentlich ist es wie mit dem Friseur oder der Autowerkstatt. Habe ich mal einen  meines Vertrauens gefunden bleibe ich gerne da.

Reiki- Meister werden in Harburg

Im westlichen Reiki System gibt im Allgemeinen drei Grade. Den 1. Grad, den 2. Grad und den Reiki Meister/ Lehrer…

Wie viele Reiki-Grade gibt es?

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Reiki- Meister werden in Harburg

Im westlichen Reiki System gibt im Allgemeinen drei Grade. Den 1. Grad, den 2. Grad und den Reiki Meister/ Lehrer. Das bedeutet dass jeder Reiki Meister auch gleichzeitig ausbilden und unterrichten können sollte. Jedoch gibt es viele Menschen die den Reiki-Meistergrad besitzen und sich aus den unterschiedlichsten Gründen heraus nicht zur Weiterverbreitung des schönen Reiki-Systems berufen fühlen und noch niemals eingeweiht haben.
Eine solche Trennung nehmen wir beim Reiki-Meister in Harburg nicht vor, da es den persönlichen Entwicklungsweg des Reiki-Meisters unterbrechen würde.

Der 1. Reiki-Grad gibt dir einen anderen Zugang zu dir selbst, deinen Körper und deinen Gefühlen. Du beginnst auf eine Art achtsamer mit dir selbst umzugehen.

Der 2. Grad arbeitet seelisch und hilft dir Kindheitstraumata zu heilen, dich besser anzunehmen, so wie du bist (auch die eigenen dunklen Seiten). Zudem ist es möglich unbewusste und verdrängte Wunden zu heilen. Hier wird der Energiefluss zusätzlich durch kraftvolle universelle Zeichen verstärkt und gelenkt. Reiki kann nun über die Ferne in alle Richtungen versandt werden. Auch in deine Vergangenheit, um dort zu heilen. Die Heilung geschieht überwiegend in deinen unbewussten Mustern und Strukturen. Dazu musst du wissen, dass wir als Menschen nur zu 5% unser Leben bewusst steuern, 95% geschehen über unser Unterbewusstsein.
Es ist eine Art innerer Fernsteuerung, von der du  keine Ahnung hast, wie sie funktioniert.
Der 2. Reiki-Grad hilft dir dabei, diese innere Fernsteuerung kennen zu lernen und zu bedienen.
Der 2. Reiki-Grad ist der erste große Schritt in ein Bewusstes und Achtsames Eigenleben.

Der 3. Grad arbeitet mit dem eigenen Unterbewusstsein. Eigene Ängste werden erkannt und abgebaut und man setzt sich mit seiner eigenen Männlichkeit/Weiblichkeit auseinander.
In dieser Phase der persönlichen Entwicklung ist oft Hilfe von außen nötig. Denn deine Ängste begegnen dir nun öfter. Die Umwelt scheint sich gegen dich zu verschwören und spiegelt dir deine Themen. Hier zeigt sich, wie wichtig die Vorarbeit im 1. und 2. Grad vorher war.
Kannst du deinen Körper jetzt annehmen, wie er ist, dich mit all deinen Macken und Fehlern halbwegs anerkennen, dann fällt es dir leichter, dich deinen Ängsten zu stellen. Zu den eigenen Ängsten schaut niemand gerne hin – klar –, weil sie Angst machen. Das ist deren Aufgabe. Ängste sollen im Rahmen des individuellen Seelenplanes von Selbstliebe und eigener Schöpfungskraft trennen.

Der Reiki-Meister in Harburg lernt nun die Ängste zu akzeptieren und zu transformieren. Dazu brauchst du einfach ein wenig Hilfe von Leuten, die das schon gemacht haben und den Weg
kennen. Ist man ihn einmal gegangen, kann man ihn anderen auch zeigen. Und schon kannst auch du Reiki weitergeben!
Deine Energie des Reiki-Meister ist jetzt sehr kraftvoll. Ein Reiki-Meister in Harburg macht aber nun noch mehr daraus. Die Einweihungsenergien in die verschiedenen Grade haben eine eigene Kraft und Qualität. Wenn sie abgerufen und in der Praxis angewendet werden, geschieht ein weiterer
Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung. Daher muss sich ein Reiki-Meister in Harburg grundsätzlich mit der Einweihung und deren Energiequalität auseinandersetzen. Ob er/sie es später anwendet, ist nicht wichtig. Wichtig ist das Durchlaufen dieses wichtigen Schrittes, welcher wiederum im Grunde ein Prozess ist.

Dieser Schritt teilt sich für den Reiki-Meister in Harburg in verschiedene Stufen auf: Blockaden lösen: sich im Außen zu zeigen, mit seiner Kraft offen zu arbeiten, Glück und Erfolg zu haben und die Gewissheit auch Fehler machen zu dürfen. Danach viel Praxis in der Arbeit mit Energie. Dann erst, wenn eine große innere Sicherheit eingetreten ist, folgt die Anwendung von Einweihungsenergien.

Das stellen wir immer wieder fest: Ein Reiki-Meister, der sich mit den Einweihungsenergien in der Praxis auseinandergesetzt hat, verändert sich immer positiv. Als Ergebnis steht eine in sich ruhende Persönlichkeit vor dir. Man kann es direkt vom Gesicht ablesen. So ist der in Harburg ausgebildete Reiki-Meister auch immer gleichzeitig ein Lehrer – mit einem
entsprechenden Zertifikat. Die praktische Umsetzung des Lehrerseins kann erfolgen, muss aber nicht.

Hast du dich mit dem Reiki-Meistergrad und dem damit verbundenen Prozess in dir einige Zeit auseinandergesetzt, kann es sein, dass es dich weiter treibt. Da muss doch noch was kommen…?!
Das könnte dann der Reiki-Großmeister sein. Als Großmeister bist du kein besserer Meister, sondern einfach kraftvoller. Du verfügst über tolle Reiki-Techniken wie z.B. den Reiki-Laser, der stark gebündelte Energie aus dem Finger geben kann, eine Technik im eigenem Körper Organe zu behandeln oder die Möglichkeit jemanden eine Reiki-Kurzeinstimmung zu geben (So können auch Leute ohne Reiki-Einweihung aktiv an einem Reiki-Treffen teilnehmen und Reiki einfach mal ausprobieren.). Und viele schöne und praktische Kenntnisse mehr! Es ist immer eine Weiterbildung, die sich lohnt.

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