Reiki und Tiere

… Ein häufig beobachtetes Phänomen bei kranken oder verhaltensauffälligen Tieren ist die Übertragung von Emotionen vom Halter auf das Tier. …

Beim Thema Reiki und Tiere stoßen tatsächlich zwei Welten aufeinander! Und zwar die Welten der Energie-Sucher und die der Energie-Flüchter. Bei der Energiearbeit für das Tier ist es sinnvoll sich erst einmal vorweg mit diesen beiden Begriffen näher zu beschäftigen da nicht alle Tierarten das gleiche mögen.

Reiki und Tiere: Energie-Sucher
Energie-Sucher sind anscheinend überwiegend Wildtiere oder Haustiere welche noch nicht zu 100% domestiziert sind, wie z.B. Katzen. Sie haben sich ihren wilden, unabhängigen Charakter erhalten. Energie-Sucher legen sich problemlos auf oder neben Strahlungsquellen und finden das gut. Anscheinend genießen sie das dadurch ausgelöste Kribbeln im Körper.

Sie vertragen Reiki super und lieben natürliche Störfelder wie Curry-Gitter oder Wasseradern. Fernseher oder PC können auch wohltuend wirken…

Reiki und Tiere: Energie-Flüchter

Ganz anders reagieren die Energie-Flüchter. Es sind überwiegend die stark dem Menschen angepassten Tierarten wie Hunde, Rinder, Schweine oder Pferde. Auf energetische Zuwendung können sie oftmals deutlich unwirsch reagieren. Hier ist der behutsame Zugang ganz wichtig. Dann akzeptieren auch diese Tiere das Reiki.

Reiki und Tiere: Energie-Übernahme/Übertragung

Ein häufig beobachtetes Phänomen bei kranken oder verhaltensauffälligen Tieren ist die Übertragung von Emotionen vom Halter auf das Tier.

Tierhalter und Tier haben oftmals eine enge emotionale Bindung, wobei nicht selten das Tier sich für den Halter verantwortlich fühlt. Häufig übernehmen die Tiere energetisch die Schmerzen und Lasten ihrer Halter.

Zum einem spiegeln sie diese, damit der Halter es erkennt, zum anderen versuchen sie tatsächlich diese Lasten dem Halter abzunehmen und leiden für diesen selber! Für eine Tierheilung ist also häufig eine Mensch/Tierheilung notwendig! Das gilt übrigens sowohl für die Energie-Sucher als auch für die Energie-Flüchter.

Reiki und Tiere: Energie-Frequenzen und Arten

Energie als solche ist von allen Lebewesen als Schwingung wahrnehmbar – wobei es sehr unterschiedliche Schwingungen gibt. Eine den physischen Organismus heilende Schwingung ist oft sehr erdig, relativ langsam schwingend. Sie wirkt so auf natürliche Weise anregend auf die Körperzellen und anregend auf das Immunsystem.

Hochschwingende Frequenzen können die Zellen zwar auch durchlichten und zur Zellheilung und Rekreation stimulieren, werden aber dabei oftmals als unangenehm empfunden weil sie Gefühle von Kälte und kribbeln nach sich ziehen. Auch wirken sie schneller im emotionalen Bereich als auf dichtester physischer Ebene.

Energiearbeit für das Tier ist daher eher mit langsameren Frequenzen wie das normale Usui-Reiki, Tier-Reiki (auch als Noahs TierReiki bekannt) oder die Kutumie-Tier-Lichtheilung durchzuführen.

Schnelle Frequenzen sind Kundalini-Reiki, DIE KRAFT oder P.A.C.E. und Quantenheilung. Sie eignen sich besonders für das Löschen traumatischer Strukturen und/oder übertragener emotionaler Muster der Tierhalter.
Reine Informations-Frequenzen wie Bachblüten, Heilsteine, Schüssler-Salze oder die neueren Tier-Energien (Infos: https://reikizentrum-harburg.de/tierenergien.html) oder die energetischen Medikamente der Reiki-Hausapotheke ( Infos: https://reikizentrum-harburg.de/schwingung-sb-reiki-hausapotheke.html) werden im allgemeinen als eher neutral wahrgenommen. Sie eigenen sich daher besonders dazu eine Reiki-Behandlung am Tier zu festigen und zu unterstützen.

Reiki und Tiere: Zielgerichtete Energie-Anwendungen

Die Reiki-Behandlung von Tieren unterscheidet sich  von der am Menschen im Grundsatz dadurch, dass Tiere  nicht sagen können, wo sie Schmerzen empfinden oder wovor bzw. warum sie Angst haben. Hier können dem Reiki-Anwender vier Zugänge beim Erkennen behilflich sein:

a) Ein tiefes Einfühlungsvermögen b) Tier-Kommunikation oder c) Hellwahrnehmung über den eigenen höchsten Ursprung (Infos: https://reikizentrum-harburg.de/bewusstseinsarbeit-hellwahrnehmung.html) sowie d) Abfrage der Matrix über die AKASHA-Chronik.

Jedoch einzig Methode c) zeigt schnell und klar die Zusammenhänge und Strukturen zwischen Mensch und Tier an. Alle anderen Wege funktionieren natürlich auch, benötigen jedoch relativ viel Zeit.

Ist nun die Zielrichtung der Behandlung klar kann es losgehen. Meist wird die Reiki-Energie, wie beim Menschen auch, durch das direkte Handauflegen auf die betroffen Körperstelle des Tieres übertragen. Wenn Tiere erst einmal die Reiki-Energie kennen gelernt haben- drehen sie sich unter den Händen genau dorthin, wo die Energie benötigt wird. Aber oftmals zeigt sich auch, dass Tiere das direkte Handauflegen nicht immer mögen!
Hier ist eine Methode zur Fernübertragung der Energie-Frequenz hilfreich – bei großen oder Wildtieren sowieso. Fernübertragung eignet sich auch perfekt für die Arbeit mit hohen und sehr schnellen Energie-Frequenzen, da sie kein langes Handauflegen bis zur Wirkung erfordern, sondern oft in Sekunden Bruchteilen ins wirken kommen.

Reiki und Tiere: Reaktionen von Tieren

Tiere zeigen ihren energetischen Bedarf deutlich und unmittelbar. Sie drehen ihren Körper so wie es ihnen am besten behagt. Fangen an zu schnurren, zu knurren und zu gurren, zu schmatzen, zu lecken. Die Ohrstellung verändert sich, die Augen gehen – wie beim Menschen – zu. Sie signalisieren ihr Wohlgefühl auf mannigfaltige Art.

Tiere geben aber auch immer deutlichst zu verstehen, wenn sie genug haben. Sie stehen dann einfach auf oder drehen sich weg. In diesem Moment sollte die Reiki-Behandlung auch beendet sein, damit dem Tier nicht zu Viel “aufgenötigt” wird. Egal wie gut man es als Behandler auch meint…

Reiki und Tiere: Sinnvolle Anwendungen und Energie-Kombinationen

Die möglichen Anwendungen und Kombinationen von Reiki mit anderen Energie-Frequenzen sind vielfältig. Da alle Tiere ein dem Menschen ähnliches Chakren-System und Aura-Felder besitzen kann man Grundsätzlich alles das am Tier machen, was wir vom Menschen her auch kennen:

  • Chakren-Ausgleich zur Beruhigung vor, oder zum Verteilen und Stabilisieren nach einer  Behandlung, bzw. vor einem Transport.
  • Chakren-Reinigung, Chakren-Aktivierung und Energetisierung als intensive und schnelle Behandlungsform.
  • Reiki auf erkrankte Bereiche und Stellen geben.
  • Reiki zur Beruhigung oder bei allgemeinen emotionalen Problemen
  • Reiki zur Stabilisierung nach Operationen oder chronischen Krankheiten
  • Reiki-Dusche aus Reiki 2.Grad zur Raumreinigung beim Tierarzt
  • Reiki-Dusche während eines Transports

Einige Probleme oder Erkrankungen lassen sich jedoch am besten in Kombination mit anderen Energiemethoden beheben:

  • Traumata aller Art: Reiki gekoppelt mit „DIE KRAFT“ und energetischen Bachblüten
  • Strukturen, Ängste, Muster der Besitzer am Tier: SHK aus Reiki 2.Grad,
    besser „DIE KRAFT“
  • Angstvolle Tiere: SHK aus Reiki 2.Grad, Tier-Energien wie „Löwe“ oder ähnliche Tiermischungen. Ggf. Schutzraum mit „DIE KRAFT“ bauen. Sehr bewährt an Sylvester.
  • Verdauungsprobleme und Darmerkrankungen: CDS aus der Reiki-Hausapotheke,     TierEnergie- Mischung „Verdauung“, energetische Bachblüten sowie Musterlöschung der Besitzer am Tier (siehe oben)
  • Verletzungen: Reiki, Rescue-Mischung der energetischen Bachblüten oder TierEnergien
  • Transport-Probleme: Reiki, Rescue-Mischung der energetischen Bachblüten oder TierEnergien, Erstellung eines Transport-Raumes mit „DIE KRAFT“

Man sieht, es gibt wirklich zahlreiche Methoden und Behandlungen, welche man als Besitzer für sein Tier anwenden kann. Probiert es einmal aus Tiere – stehen darauf!

Mit Reiki positive Dinge in sein Leben ziehen

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig von der inneren Wertschöpfungskette

Jeder Reiki-Anwender hat schon einmal etwas vom Resonanzgesetz gehört. Kurz gesagt funktioniert es ungefähr so:

„Ich ziehe das an was ich in mir habe. Dadurch bekomme ich mein Inneres im Außen gespiegelt und kann es erkennen. Somit erkenne ich mich selber.“…

Die Beschreibung „Das was ich in mir habe“ meint meine bewussten und unbewussten Gedanken und Gefühle. Sie bestimmen meine Resonanzen, also die energetischen Felder, die ich ausstrahle und damit Dinge und Situationen anziehe.

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Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig von der inneren Wertschöpfungskette

Ich kann mit intelligent angewendetem Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen. Wie das genau funktioniert schauen wir uns in diesem Blog-Artikel näher an. Vorab jedoch werfen wir einmal gemeinsam einen Blick auf unsere innere Wertschöpfungskette. Unsere positiven und negativen Gedankenspiele prägen unser Empfinden, bewerten also. Dadurch haben wir positive oder negative Gefühle. Die Gefühle wiederum prägen unsere Gedanken.
Es gibt ein ständiges Wechselspiel zwischen unseren Gefühlen und Gedanken – und wieder zurück von den Gedanken zu den Gefühlen. Es ist eine Gedanken- und Gefühlsspirale, die uns aufwärts oder abwärts ziehen kann.

Mit Reiki positive Dinge anziehen ist abhängig davon Positives überhaupt zu erkennen

Will ich mit Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen, muss ich mich einem Grundproblem stellen: Was ist für mich positiv, was ist negativ? Am besten mache ich  mir das selber über eine Vision vom eigenen Leben, einem Lebensziel so zusagen, bewusst. Positiv ist was mir hilft, dem Ziel näher zu kommen.

Stehe ich am Beginn meiner Arbeit, mit Reiki positive Dinge in mein Leben zu ziehen, kann sich mir ein weiteres Hindernis auftun: Bin ich in der Lage zu Erkennen wenn etwas Positives auf mich zu kommt? Kann ich es auch annehmen? Das kann sehr schwierig sein wenn es mir z.B. durch eine depressive Phase schon länger schlecht geht.

Mögliche Hindernisse zur Annahme von positiven Dingen und Ereignissen

Die Liste der überwiegend internen- also eigenen und oft unbewussten- Strukturen ist lang.

  • Meine Schuld- oder Schamgefühle können verhindern, dass ich positive Dinge integrieren kann.
  • Eventuell habe ich auch viele starke Muster von meinen Eltern aufgenommen, und lebe deren Leben nach. Das muss nicht immer fröhlich sein…
  • Es kann behindernde Familien- oder Ahnenmuster geben
  • Meine Persönlichkeit ( also die Summe aller meiner Erfahrungen und Gewohnheiten)
    kann aus meinem Unterbewusstsein heraus bremsend wirken
  • Krankheiten, Trauma und Unfälle sind Belastungen, die positive Dinge verhindern können
  • Eine Struktur, die sich „psychologische Umkehr“ nennt, verhindert mein Fortkommen.In Folge habe ich das Gefühl mein Leben stagniert. Ich mache viel, aber ohne merkbare positive Auswirkung.
  • Tatsächlich können im Kausalkörper abgespeicherte niedrig schwingende  Informationen und Erfahrungen aus früheren Leben, in diesem Leben sehr hinderlich sein.
  • Aus blöden Situationen heraus kann ich Verträge mit mir selber abgeschlossen haben
    (das passiert mir nieeee wieder!) welche eigentlich weiteres Leid verhindern sollen, jedoch nur ausbremsend wirken.
  • GRUNDSÄTZLICH ist aber mangelnder Selbstwert und mangelnde Selbstliebe das größte Hindernis!

Auch Gedanken und Gefühle sind Energien!

Meine Gedanken und Gefühle sind energetische Strukturen, welche in meiner Aura abgespeichert sind. Meine Gefühle finde ich im Emotional-Körper, der zweiten Aura-Schicht.
Sie ist Eiförmig und reicht ca. 90 cm um mich herum. Meine Gedanken sind im Mental-Körper, meiner dritten Aura-Schicht, abgespeichert. Dieser ist rund und reicht ca. 2,5 Meter nach allen Seiten.
Diese gedankliche Ortsbestimmung wird später wichtig, will ich mit Reiki positive Dinge anziehen. Ängste, Wut, Zorn, Scham, Schuld, Schande und Trauer sind niedrig schwingende energetische Strukturen. Reiki ist als Energiequalität dagegen sehr hoch schwingend.

Werkzeuge – um mit Reiki positive Dinge in sein Leben zu ziehen

  1. Mit all diesen Informationen im Hintergrund kann ich mich nun an die Arbeit machen und mit Reiki positive Dinge in mein Leben ziehen. Ich bin mir dabei bewusst, dass es Arbeit ist und das nur ich diese Arbeit machen kann. Reiki ist dabei mein Werkzeug, keine Pille die ich einwerfe und die dann für mich arbeitet. Mein Reiki wende ich also ganz bewusst an.
  2. Ein weiteres Werkzeug ist die sog. „Beobachter-Rolle“. Ganz neutral beobachte ich meine Gefühle und die damit verbundenen Situationen, ohne mich dabei zu verurteilen.
    Ich nehme meine Gefühle oder Gedanken einfach wahr, so wie sie halt sind. Sie sind – weder gut noch schlecht, weder richtig noch falsch.
  3. Dabei hilft mir die „AHA-Technik“: AHA, ich habe grade das Gefühl……., oder AHA – Das also macht diese Situation mit mir…….

Ich bleibe mir selbst gegenüber neutral, wertungsfrei und nehme einfach die jeweilige Schwingungsfrequenz meiner Gedanken und Gefühle auf. Das gibt mir einen inneren Abstand der verhindert, wieder einmal in ein inneres Drama zu verfallen.
Somit stelle ich sicher, dass ich ein Gefühl habe – aber nicht dieses Gefühl bin!

Ich komme ins Handeln

  1. Um mit Reiki positive Dinge in mein Leben zu ziehen nehme ich mir Zeit für mich und sorge dafür das mich nichts und niemand stört oder ablenkt.
  2. Ich definiere mein Ziel: Ich will meine niedrig schwingenden Gedanken  und Gefühle
    mit Reiki durchlichten und transformieren. Dazu nehme ich mir eine Woche lang täglich eine halbe Stunde Zeit für mich selber, weil ich es mir Wert bin.
  3. Nun suche ich das niedrig schwingende Gefühl aus, welches ich an mir beobachtet habe. Gedanklich nehme ich es liebevoll an, da es ja zu mir gehört. Ich habe das Gefühl – bin es aber nicht!
  4. Ich lasse mein Reiki kommen.
  5. Ich richte nun meine Reiki-Energie gedanklich auf meinen Emotional-Körper, wo sich diese erkannte Gefühlsqualität befindet. Dazu denke ich einfach den Satz:“ Ich richte mein Reiki auf meinen Emotional-Körper und auf das Gefühl ………..(benennen).“
  6. Meine Hände halte ich- mit den Handfläche nach außen – ein wenig von mir weg
    oder ich lege sie ganz bequem auf Ober- und Unterbauch.
    Beides ist gleich gut, da lediglich meine Gedanken den Energiefluss steuern!
  7. Ich lasse die Reiki-Energiefließen und schalte den Reiki-Booster ein: In liebe gebe ich Reiki auf mein Gefühl……(benennen). In Folge verstärkt sich meine Energie merklich.

Nach ein paar Minuten beginnt sich das Gefühl aufzulösen. Gleichermaßen kann ich meine Gedanken im Mental-Körper behandeln. Auch diese verändern sich in Folge.

In nur einer halben Stunde kann ich ohne Mühe mehrere Gedanken- und Gefühlsmuster transformieren. Ich bin mir bewusst dass, ich diese Selbstbehandlung täglich, erst einmal sieben Tage hintereinander, machen werde. In dieser Zeit beobachte ich mit der AHA-Technik weiterhin meine Gedanken und Gefühle, wertfrei und ohne Selbstverurteilung.

Mit Reiki positive Dinge in sein Leben ziehen…    

…beginnt nach ca. einer Woche der Selbstanwendung zu wirken. Die behandelte emotionale Struktur verändert sich lichtvoll  und beginnt merklich anders auf die Umwelt
zu wirken. Schnell macht man dann die Erfahrung, dass man selber ganz viele positive Signale erhält. Diese heißt es dann auch an zunehmen. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Mit Reiki zu Selbstwert und Selbstvertrauen

… Ein guter Selbstwert zeigt sich durch die Annahme des eigenen Körpers. …

Die meisten Menschen leiden irgendwie und irgendwann einmal an einem Mangel an Selbstwert und Selbstvertrauen. Das ist völlig normal und Situationsabhängig. Ein Problem wird der Mangel an Selbstwert und Selbstvertrauen jedoch wenn er dauerhaft und langanhaltend ist.

Dann macht das Leben keinen Spaß, weil man sich in der Dauerrolle eines Verlierers wirklich blöde vorkommt. Reiki kann dabei helfen, aus dieser Lebensnummer heraus zu kommen. Aber schauen wir uns vorab einmal die Themen Selbstwert und Selbstbewusstsein an sich an. Danach sehen wir uns an, was und wie man mit Reiki zu mehr Selbstwert und Selbstvertrauen kommen kann.

Reiki Selbstwert Selbstvertrauen

Was ist Selbstwert?

Ein guter Selbstwert zeigt sich durch die Annahme des eigenen Körpers. Du darfst dich zeigen wie Du halt so gebaut bist –  als Mann oder Frau – und brauchst dich nicht durch deine  Kleidung und über deine Körperhaltung verstecken.

Ebenso bist Du in der Lage deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zulassen zu können- und sie dem Außen auch mitzuteilen!
Weiterhin fehlt Dir völlig das dauerhafte Gefühl von Alleingelassen oder Verlassen sein.

Du fühlst dich präsent und nach außen hin bist Du auch präsent wahrnehmbar. Dein Selbstwert oder dein Selbstwertgefühl sind immer mit deinem inneren Kern verbunden, deinem tiefsten Gefühl davon, wer Du bist.

Was ist Selbstvertrauen?

Selbstvertrauen zeigt sich ebenfalls dadurch, dass Du Dich zeigen und äußern kannst. Du kannst auch mal nein sagen und vor allem zu Deiner Meinung stehen. Du weißt, dass Du die Dinge, die Anstehen auch bewältigen kannst. Somit darfst Du auch Fehler machen und kannst mit Kritik umgehen.

Ein Mangel an Selbstwert und Selbstvertrauen…

…zeigt sich vor allem auch im inneren Dialog. Man hört ständig einen inneren Kritiker. Dieser vergleicht sich ständig mit anderen, säht so Selbstzweifel und baut Selbstvorwürfe auf. Damit zerstört er unsere Selbstachtung, Selbstwertgefühl und unser Selbstvertrauen.

In Folge davon reagieren wir überempfindlich auf Kritik, reagieren oft und schnell gekränkt und entwickeln feine Antennen dafür wo wir – wieder einmal – abgelehnt oder verletzt werden. Ja – Dieses Gefühl von Ablehnung und Verletztung wird schon hinter jeder Hausecke lauernd erwartet!

Selbstwert und Selbstvertrauen…

…gehören zusammen wie ein Baumstamm und seine Äste. Stell Dir vor Du bist ein Baum. Dein Selbstwert ist Dein starker Baumstamm. Tief verwurzelt haut ihn nichts so schnell um. Ok – der Wind des Lebens bläst manchmal recht stark, aber Du biegst dich, schüttelst  Dich ein wenig und alles ist wieder gut.

Deine blühenden Äste sind Selbstvertrauen, welches Du stolz nach Außen zeigst. Umso stärker und gesünder Dein Stamm ist, umso kräftiger werden die Äste und umso saftiger die Früchte, welche Dein Dir Leben gibt. Reiki versorgt diesem Baum mit den notwendigen Nährstoffen!

Was führt zu einer Störung von Selbstwert und Selbstvertrauen?

Hier gibt es viele Ursachen und es fängt schon früh an! Im Mutterbauch! Als Baby ist man ein Teil der Mutter und fühlt alles, was sie auch fühlt. So werden – unbewusst – alle Gefühle der Mutter angenommen und wirken später im Leben, wenn man selbst erwachsen ist, als Emotion in einem weiter. Man lebt also fremde Gefühle, als ob sie die eigenen währen.

Dazu gehören auch die in der Familie weiter gegebenen, oder von den Ahnen übernommene Muster. Dazu gehören der verlorene Zwilling oder Abtreibungsversuche. Das Erleben einer schweren Geburt, einer zu frühen Geburt mit anschließendem Aufenthalt im Brutkasten, zu frühes Abstillen oder in die Krippe gegeben werden.

All das erzeugt ein tiefes, immer im Hintergrund mitlaufendes Gefühl des Verlassen werden oder des nicht Wert sein bzw. des nicht genügend sein.
Diese Grundstruktur prägt in Folge wie wir unsere Umwelt, die Situationen oder das Agieren von Personen um uns herum wahrnehmen und werten. Es prägt ebenso unsere Erwartungshaltung.

Diese wiederum prägt und begründet Selbstwert und  Selbstvertrauen.

Diese Erwartungshaltung (genährt von den Ängsten nicht Wert sein, nicht gut genug sein oder Verlassen sein) wird durch weitere schlimme Ereignisse ordentlich bedient: Kinderkrankheiten oder kranke Eltern, Tod eines Haustieres, Scheidung, Tod eines Elternteiles, Unfälle, Operationen, Umzüge, Leistungsdruck, Erfahrungen in der Schule mit Prüfungen, Mitschülern, Lehrern und erste sexuelle Erlebnisse in der Pubertät.

Missbrauch in der Familie… Da stellt sich der eine oder andere schon einmal die Frage „Was bin ich selber Wert“ oder „Wem darf ich überhaupt vertrauen“.

Aus der Erwartung kommt der Glauben

Aus dieser Erwartungshaltung heraus entstehen dann innere Glaubenssätze. Eigentlich sollen diese uns vor Schmerz und Gefahren schützen, wirken aber tatsächlich eher hindernd und begrenzend, weil sie gleichzeitig auch eine (notwendige) Veränderung zu einem positiven und besseren Leben verhindern! Durch diese inneren Glaubenssätze wird die gesamte Wahrnehmung um uns herum in unsrem Unterbewusstsein gefiltert, bewertet und in Gedanken und Gefühle umgewandelt.

Mit den Ergebnissen  arbeitet dann der innere Kritiker. Aus dieser unbewussten Struktur heraus treffen wir unsere Entscheidungen und bestimmen selber was im Beruf passiert, ob wir Erfolg oder Misserfolg erfahren, wie es mit der Partnerschaft läuft. Diese unbewussten Strukturen bestimmen die Qualität unsres Lebens!

Oft hat man so ein Gefühl als ob das Leben stagniert, man ist immer irgendwie traurig, einen Schritt vor und zwei zurück. So entsteht  leicht eine Depression – davon sind rund 30% aller Menschen einmal im Leben betroffen!

Mit Reiki zu mehr Selbstwert und Selbstvertrauen

Seit Jahrzehnten ist das klassische Reiki als effektive Methode der Selbstbehandlung bekannt.

Reiki arbeitet sehr stark körperlich und verändert die Selbstwahrnehmung. Reiki ermöglicht einen anderen Zugang zum eigenen Körper und den eigenen Gefühlen. Man beginnt sanfter und liebevoller mit sich umzugehen und mehr auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten.

Eine tägliche Selbst -anwendung kostet nur 15 Minuten der eigenen Zeit! Aber ein jeder kann sofort beobachten wie man selber innerlich ruhiger und körperlich entspannter wird. So stärkt man das Selbstvertrauen.

Reiki beinhaltet Techniken und Methoden, mit denen man seine Kindheitstraumata und die damit verbundene unbewusste Gefühlsstruktur heilt. Negative und destruktive Gefühle haben eine sehr niedrige energetische Schwingung.

Reiki dagegen ist hoch schwingend. Das Hohe hebt das Niedrige an, gleicht es aus. Du fühlst Dich besser.

Reiki hat ebenso Techniken und Zugänge zum Unterbewusstsein. Hier kann man die inneren Glaubensätze, Ticks und Macken regelrecht umprogrammieren!

Selbstwert und Selbstbewusstsein sind durch unsere Ängste geprägt

Im Laufe der persönlichen Heilung und Entwicklung mit Reiki gelangt man zwangsläufig an einen Punkt an dem man sich seinen eigenen Ängsten stellen wird. Aber auch hier gibt das Reiki einem die nun richtigen Energiequalitäten in die Hand um diese Angststrukturen zu lösen.

Seines eigenen Selbstwertes bewusst und in sich ruhend…

…durch einen Zugang zur Selbstliebe und Selbstannahme mit praktizierten Reiki ist ein weltweit lang erprobter, effektiver Weg der inneren Heilung und Ganzwerdung. Jedoch habe Geduld mit Dir selber.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden?

Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber.

Heute wollen wir uns in diesem Blog noch einmal mit Reiki und Emotionen beschäftigen. Es gibt viele Anfragen zu diesem Thema – was dessen Wichtigkeit nur unterstreicht. In unserem stressigen Leben sind wir eigentlich immer im Außen.

Wir kommunizieren mit anderen Menschen, arbeiten körperlich oder mehr geistig, machen Sport, sehen TV oder hängen immer irgendwie am Handy dran.

Dazu kommen vielfältige weitere Ablenkungsmechanismen wie Rauchen, Kiffen, Trinken oder  emotionales Essen usw.

Ist es normal, während oder nach einer Reiki Behandlung starke Gefühle zu empfinden

Unsere Aufmerksamkeit ist überall hin gerichtet, selten jedoch auf uns selber.

Auf diese Art nehmen die wenigsten Menschen ihre Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle vollständig war. Irgendwie dreht sich der gesamte Alltag mehr um das Verdrängen der eigenen Emotionen als um deren Betrachtung.

Dazu kommt noch zusätzlich das, was uns unser Körper mit seinen vielfältigen Symptomen sagen möchte. Der alltägliche, aus vielen verschiedenen Quellen resultierende, Stress geht auch an ihm nicht spurlos vorbei.

Betroffen sind vor allem Leber, Niere, Galle, die Gelenke, der untere Rücken, die Faszien, der Magen und der Darm.

Diese Organe und Körperteile speichern unsere Emotionen und beginnen, ab einem gewissen „emotionalen Füllstand“, recht unwirsch zu reagieren.

Es zeigen sich dann die unterschiedlichsten körperlichen Dysbalancen und Reaktionen. Dies geschieht so lange bis wir gelernt und wahrgenommen haben was die Organe uns über uns selbst sagen möchten.

Wenn ein Mensch nun eine Reiki Behandlung erhält so entspannt sich der Körper und der Geist kommt zur Ruhe. Das ist dann die Gelegenheit für die Emotionen  sich zu zeigen! Endlich macht keiner was, findet kein – wie auch immer gearteter – Unterdrückungsvorgang statt!

Yippie- Wir dürfen auch mal – sagen die Emotionen und kommen an das Tageslicht.

Kummer und Verachtung kommen aus der Lunge, Liebe und geringes Selbstwertgefühl kommen aus dem Herzen, aus  Milz und Bauchspeicheldrüse kriechen Sorge und Verwirrung, der Magen sondert Abscheu/Ekel und Enttäuschung ab, die Nieren entlassen die gespeicherten Ängste.

Furcht und Ungeduld werden von der Blase abgesondert, Zorn/ Wut aus der Gallenblase, die Leber entlädt gespeicherten Ärger, Kritik und Tadel. Traurigkeit und Unsicherheit entlässt  der Dünndarm, Schuld und Schande der Dickdarm.

Wie kommt das? Hier sind hauptsächlich zwei Faktoren zuständig, das Reiki und Emotionen so in Kontakt kommen. Zum einen kommt, wie schon angeführt, durch eine Reiki Behandlung Ruhe in das körperliche und geistige System.

Entspannung tritt ein und ein innerer Platz für die eigenen Gefühle tut sich auf. Das zweite ist, das die Reiki Energie – abhängig von der Behandlungsart – unterschiedlich schnell auf die betroffenen Organe wirkt.

Mit der Chakren- oder der Intensiv Behandlung werden die Organe alle direkt und sehr schnell angesprochen. Jedes Chakra hat eine unmittelbare Verbindung zu bestimmten Organen. Behandle ich das Chakra, behandle ich das zugeordnete Organ gleich mit.

In der Langbehandlung zeigt sich jedoch die intensivste Wirkung. Hier wird sowohl den Chakren als auch den Organen einzeln viel Zeit gewidmet. Das wiederum gibt den Organen mehr und intensiver die Gelegenheit, die gespeicherten Informationen zu entlassen.

So sind Reiki und Emotionen eng verbunden. Für die meisten Menschen ist das nun mögliche Loslassen der eigenen Gefühle eine überaus entlastende und heilsame Erfahrung. Das Gefühl der Entspannung, einer inneren Reinigung gleichkommend, tritt ein.

Diese innere Befreiung entlastet die verspannte Muskulatur, man tritt wieder aufrechter auf, fühlt sich weniger verbogen, die Stimmung ist einfach besser. Diese emotionale Entlastung ist an vielen Körperstellen spürbar. Oft auch dort wo die Organe wohnen.

Hat ein Mensch seine Gefühle jedoch sehr verdrängt  oder -schlimmer noch – abgespalten, ist diese Erfahrung nicht immer willkommen oder gar schön.

Hierdurch kommt es dann hin und wieder zu negativen Kritiken am Reiki als Behandlungssystem. Dann ist das Reiki schuld, dass es mir schlecht geht und ich etwas gespürt habe – aber niemals ich selber! (Obwohl es ja meine Gefühle sind die ich wahrgenommen habe – habe das verdränge ich auch wieder besser mal schnell.)

In solchen Fällen sollte unbedingt mit der betroffenen Person über die Gefühle im Anschluss der Reiki Behandlung gesprochen werden. Auch das hilft die Emotionen nach dem Reiki zu transformieren.

Es kann auch mit Bachblüten, Tier Energien und ähnlichen – auf das Gemüt und die Emotionen einwirkenden Schwingungsmitteln -gearbeitet werden. Das ist sehr erfolgreich, setzt natürlich entsprechende Kenntnisse im Bereich der Schwingungsmittel voraus.

Oft haben die Themen etwas mit einem schon in der Kindheit erfahrenen Verlust an körperlicher und emotionaler Zuwendung durch einen oder beide Elternteile zu tun.

Hier kann es sehr sinnvoll sein, dem eigenen „Inneren Kind“ gezielt Reiki zu senden. Extrem hilfreich ist hier die „Marien Energie“, die man zusätzlich zum Usui Reiki aufschalten kann.

„Marien Energie“ wirkt sättigend und nachnährend  auf den erfahrenen Mangel an elterlicher Liebe. Das setzt natürlich wieder einen extra Zugang zu dieser wunderschönen Energie Frequenz voraus.

Bei der Anwendung von Usui Reiki nimm folgende „Adressierung“: Reiki kommen lassen, Hände auf SolarPlexus und Herz Chakra und sagen oder denken: „Liebes inneres Kind, in liebe sende ich Dir Reiki!“.

Die meisten Anwender nehmen einen inneren emotionalen Stoß war, welcher erst mal schmerzhaft, dann aber sehr angenehm ist. Auf diese Art kann man seinen eigenen inneren Mangel an Liebe und Zuwendung nach nähren.

Wenn man das so macht stellt man im Anschluss fest, das Reiki einfach nur noch schön, belebend, restrukturierend  und gesund ist, ohne das Emotionen schmerzhaft in Erscheinung treten.

Die innere Heilung hat eingesetzt. So hängen Reiki und Emotionen zusammen.

Was macht man beim Reiki?

…Emotionale Entspannung zieht immer auch die körperliche Entspannung nach sich. So kommen Körper, Geist und Seele wieder in den Gleichklang…

Für einen Anfänger in Energiearbeit oder für jemanden, der gerade mit Reiki angefangen hat kann es unter Umständen schwer sein den Überblick über die vielen Reiki Übungen zu behalten.
In diesem Blog wollen wir daher einmal versuchen etwas Systematik in die Vielfalt zu geben.
Wir wollen uns auch anschauen  was es überhaupt bedeutet das „Reiki lernen“ – was steckt alles dahinter, mit was ist „Reiki lernen“ alles verbunden?

Was macht man beim Reiki?, Reiki Übungen , Reiki lernen

Reiki lernen bedeutet erst einmal nicht nur einfach zu lernen die Reiki Energie kommen zu lassen und irgendwo die Hände drauf zu legen. Reiki lernen bedeutet  in erster Linie ein lernen an sich selber und für sich selber! Wie ist das gemeint?

Als normaler, durchschnittlicher Mensch ist man irgendwie- jeder auf seine spezielle Art und Weise- von seinen Gefühlen getrennt. Viele trauen ihrer eigenen Wahrnehmung nicht, zweifeln an sich selber, halten sich für schlechter oder weniger gut als alle anderen. Trauen sich nicht ihre Meinung zu sagen und zu vertreten. Es fällt oft schwer neue Wege zu gehen, sich positiv zu verändern, mal was Neues zu wagen oder sich etwas Gutes zu tun. Auch einmal nichts zu tun statt immer zu arbeiten, einmal richtig, aber so wirklich richtig faul zu sein bereitet ganz oft Probleme. Dafür wird dann aber, mit viel Grübeln verbunden, Selbstverurteilung und Selbstbestrafung geradezu trainiert.

Dieses innere System arbeitet überwiegend aus dem Unterbewusstsein heraus und startet meist schon in der Kindheit. Es wirkt über das Verdrängen unserer wirklichen Gefühle und schaltet deren Wahrnehmung regelrecht ab. Es trennt uns so von unserem Selbstwert und unserer Liebe zu uns selber.

Dann kommt das Reiki! Durch irgendeinen „Zufall“ bekommt man Kontakt zum Reiki und dann geht es los mit den blöden Gefühlen. Denn allen Reiki Übungen ist eines gemeinsam: Sie arbeiten immer mit unseren Gefühlen. Dabei ist es völlig gleichgültig ob man sich selber behandelt oder behandelt wird. Die Reiki Energie und die Reiki Übungen arbeiten zum einen in unserem Emotional Körper, also der Auraschicht in der ALLE unsere Gefühle gespeichert sind, und zum anderen in und mit unseren Organen. Vor allen die Organe Leber, Milz, Galle, Niere, Magen und Darm speichern ebenfalls Gefühle ab und wirken sehr stark über unsere Psychosomatik (da ist mir was auf den Magen geschlagen…)

Die energetische Qualität der abgespeicherten Gefühle ist überwiegend niedrig schwingend, also im Bereich von Wut, Trauer, Zorn, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit.

Die Reiki Übungen heben diese niedrige Schwingung an und holen sie damit zur Transformation an die Oberfläche. Das erneute Durchleben dieser verdrängten Emotionen, gekoppelt mit der hochfrequenten Reiki Energie, harmonisiert und löst diese Gefühle auf. Leider durchleben wir sie dabei noch einmal wieder für eine kurze Zeitspanne. Dieser Moment der inneren emotionalen Heilung muss dann nicht immer angenehm sein, aber es wird danach als sehr erlösend empfunden! Emotionale Entspannung zieht immer auch die körperliche Entspannung nach sich. So kommen Körper, Geist und Seele wieder in den Gleichklang.

Reiki lernen bedeutet zu lernen mit sich selber achtsamer und liebevoller umzugehen. Reiki lernen bringt uns dazu unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen und löst mit der Zeit die inneren Blockaden auf, welchen deren Umsetzung behindern.

All das Geschilderte geschieht natürlich nicht auf einmal oder mit einer Reiki Behandlung. Arbeit an sich selber ist immer Prozessarbeit  weil wir uns dazu von unseren lieb gewordenen Gewohnheiten verabschieden müssen. Das dauert. Die ständige Anwendung von verschiedenen Reiki Übungen kann den Prozess jedoch beschleunigen.

Welche Reiki Übungen helfen uns dabei besonders gut?

Um nach der Reiki Einweihung einen subtilen, einfachen und wirksamen Selbstheilungsprozess in Gang zu setzen empfiehlt sich -als erstes natürlich- die tägliche Selbstbehandlung. Da täglich Anwendung auch etwas Selbstdisziplin benötigt kann man sich ruhig Hilfe dazu holen: Lade Dir einfach die App „ReikiHere“ herunter. Dort findest Du eine kostenlose, achtsame und liebevolle Anleitung zur Selbstbehandlung, mit Ansage, Musik und Timer.

Möchte man sich spezielleren Themenkreisen der eigenen Gefühle gezielt nähern ist die Chakren Behandlung die nächstbeste Methode. Da die Chakren speziellen Emotionen zugeordnet sind lassen sich diese Gefühle über das jeweilige Chakra gut harmonisieren.

Kann man aufgrund psychosomatischer Probleme (Verdauung, Rückenleiden u.s.w.) Organe zuordnen, hilft ebenfalls die gezielte Chakren Behandlung. Eventuell unterstützt durch eine spezielle Symptombehandlung. Auch hier findest Du auf der App eine Anleitung.
Weitere spezielle Hilfe kann die Entgiftungstechnik über den Bauchnabel bringen oder die Ketzueki Kokan Technik . Die Anleitungen dazu folgen auf der App in Kürze.

Hat man nur wenig Zeit sollte man sich täglich zumindest die Behandlung im Sitzen gönnen. Auch diese findest Du auf der App „ReikiHere“.

Bei bestehenden intensiven oder chronischen  Krankheiten, vor und nach Operationen, in der Rekonvaleszenz ist es sicher sinnvoll auf die Reiki Langbehandlung (auch Behandlung im Liegen genannt) zurück zu greifen. Diese drei Mal die Woche und das einen Monat lang, kann wahre Wunder bewirken. Die Anleitung für diese lange und etwas komplizierte Behandlung findest Du natürlich auch in der App. Hinter Reiki lernen und den Reiki Übungen steckt also wesentlich mehr, als man zuerst vermuten kann.

Deshalb ist Reiki ja auch eines der am besten funktionierenden Systeme zur Selbstheilung überhaupt!